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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Thriller > Schatten der Wahrheit

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Zittern unter Hochspannung!
Bericht wurde 1772 mal gelesen Produktbewertung:  k/a
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Setzt Euch spätabends auf Eure Couch...macht das Licht aus...und seht Euch diesen Film an!

Denn dieser Film ist absolut klasse! Wer allerdings sehr schreckhaft ist, sollte Sicherheitsabstand zu seinem Partner einhalten, denn sonst kann es sein, daß dieser ein paar Quetschungen nach diesem Film hat, wenn ihr vor lauter Spannung Eure Fingernägel in dessen Bein grabt... (Mein Freund hat es ohne überlebt, aber auch nur weil ich mein Kissen während des Films in der Nähe hatte, und dieses mächtig bearbeitet habe. Rainers Bein war mir somit dankbar...)

Die Handlung:
Hauptpersonen des Films sind Claire und Norman Spencer.
Die beiden führen auf den ersten Blick eine wunderbare Ehe. Er leidet ein Forschungsprojekt, ihre Tochter ist soeben aufs College gegangen, und zudem sind sie vor ca. einem Jahr in ein wirklich wunderschönes Haus mit Seeblick gezogen.

Doch wenn alles so wunderbar wäre...dann wäre dieser Film ja kein Thriller!

Claire ist einiges an diesem Haus nämlich ganz und gar nicht geheuer. Nicht nur, daß sich PC-Monitore plötzlich einschalten, Bilder einfach so umfallen, geschlossene Türen wie von Geisterhand geöffnet werden und sich die Badewanne scheinbar von alleine füllt...sie hat die starke Vermutung, daß es in ihrem Haus spukt.

Als sie Zeuge einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den neu zugezogenen Nachbar wird, sie dann am nächsten Nachmittag die Nachbarin völlig panisch vor Angst im Garten entdeckt, und sie dann beobachtet wie mitten in der Nacht der Nachbar ein Bündel in den Kofferraum schiebt, und mit dem Pkw davonfährt, scheint sie zu wissen, was in ihrem Haus vor sich geht.

Der Geist von Mary Fure (die Nachbarin) spukt in ihrem Haus herum. Denn sie ist der festen Überzeugung, daß deren Ehemann sie ermordet hat.

Ihr Verdacht wird scheinbar noch bestätigt, als sie schließlich einmal am See eine tote Frau im Wasser zu sehen glaubt, und in der vollen Badewanne nicht nur ihr Bild sich spiegelt, sondern zusätzlich noch das Bild genau dieser Frau im Wasser zu sehen ist.

Norman tut die Hirngespinste seiner Frau sehr locker ab, und schickt diese zum Psychiater.

Aber sehr bald erfahren wir, daß der Geist im Haus ganz andere Gründe hat sich zu zeigen, das es eben nicht der Geist besagter Nachbarin ist, und das auch Norman einiges zu verbergen hat.
Die Schatten der Wahrheit kommen nach und nach ans Licht....

Dieser Film hat es wirklich in sich!
Man kann ihn als Psycho-Mystery-Thriller bezeichnen. Denn die Sache mit den Geistern hat ja normalerweise in einem klassischen PsychoThriller nicht viel zu suchen.
Auf jedenfall ist dieser Film spannend, von der ersten bis zur letzten Minute (insgesamt sind dies übrigens 130 Minuten Filmlänge). Ein Psycho-Schocker vom Feinsten.


Schon das Cover des Videos, man sieht lediglich eine Badewanne, an deren Rand zwei Hände zu sehen sind, läßt erahnen, daß man einen spannenden Video-Abend vor sich hat!

Die Hauptdarsteller Michelle Pfeiffer und Harrison Ford spielen einfach phantastisch. Man fühlt die Spannung und die Panik die Claire heimsucht, und bangt und zittert ganz einfach mit.
Schon wenn Claire das Haus betritt ist man sich sicher: Irgend etwas ganz schreckliches passiert jetzt! Michelle Pfeiffer hat mich in dieser Rolle wirklich restlos überzeugt.
Es ist (soweit ich weiß) das erste Mal das Harrison Ford einen Bösewicht spielt. Und das macht er ganz vorzüglich! Wenngleich er etwas im Schatten steht, hinter der tollen schauspielerischen Leistung der guten Michelle.

Regie führte übrigens Robert Zemeckis. Bisher eher mit Komödien beschäftigt (Der Tod steht ihr gut, Zurück in die Zukunft, Forrest Gump), hätte Hitchcock wohl seine wahre Freude an dessen ersten Psycho-Thriller gehabt. Denn dieser Film erinnert in seiner ganzen Machart schon etwas an das große Vorbild.

Interessant fand ich auch, daß in diesem Film wirklich kaum Schauspieler dabei sind. Die beiden Hauptpersonen Claire und Norman sind das A und O des Films. Andere Schauspieler, wie Claires Freundin, oder ihre Tochter sind alles nur Nebenrollen, die man zwar mal für ein paar Minuten sieht, aber das wars dann schon.
Auch auffällig: In diesem Film gibt es recht wenig Musikuntermalung. Bei den spannendsten Szenen herrscht einfach Totenstille, und so hält man unweigerlich mit den Atem an, und zuckt schon beim kleinsten Geräusch zusammen.

Das Grande Finale ist auch absolut super! Schade...ich darf Euch ja im Grunde nichts verraten...aber auch hier kann es sein, daß Euch das Blut in den Adern gefriert. Wenngleich der Abschluß ein bisserl arg euphorisch war. Naja...ist ja ein Hollywood-Film, und die brauchen zum Schluß des öfteren noch einen reißerischen Aufhänger.

Also...wenn ihr mal wieder einen absolut spannenden Filmabend verbringen wollt...holt Euch diesen Film und zittert was das Zeug hält!


Geschrieben am: 25. Aug 2001, 09:41   von: Nicky



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