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Übersicht > Essen > Vegetarisch

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
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Warenkunde - chinesische Küche Teil I
Bericht wurde 4123 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Da die Gesellschaft ja immer mehr vom Fastfood abneigt und sich gesünder ernähren will, hab ich mich mal mit der chinesischen Küche beschäftigt (auch schon in mehreren gearbeitet). Sie ist fett- und kalorienarm - meist süß-sauer im Geschmack und leicht nach zu kochen.

Heute möchte ich mal mit der kleinen *gg* Warenkunde beginnen.

Viele Kräuter, Gewürze, Gemüsesorten und andere Zutaten, die man für die asiatischen Gerichte benötigt, sind oft in gutsortierten Supermärkten erhältlich. Ungewöhnlichere Zutaten erhält man in Asialäden.

BOK CHOY ist auch als Pak Choy oder chinesischer Blätterkohl bekannt. Stiele und Blattrippen sind fleischig und weiß, die Blätter grün und flach. Der Geschmack erinnert an Senf. Blätter trennen, waschen und abtropfen lassen. Die weißen Stiele können, dünn geschnitten, roh gegessen werden. Beim Kauf auf feste Stiele und makellose Blätter achten. Shanghai-Kohl wird die kleinere Sorte genannt.

CHINAKOHL ist auch als Selleriekohl bekannt. Er hat blaßgrüne Blätter mit breiten weißen Stielen, die eng aneinander liegen. Sein feiner Geschmack ist senfähnlich. Für Kohlrollen und Kim Chi wird grundsätzlich Chinakohl verwendet.

CHOY SUM wird auch als chinesischer Blütenkohl bezeichnet. Er hat weiche grüne Blätter und blaßgrüne Stengel mit winzigen gelben Blüten an den Spitzen der inneren Triebe. Die Blätter und Blüten werden rasch gar und haben einen leichten, süßlichen Senfgeschmack. Die Stengel sind knackig und saftig.

GAI LARN, auch chinesischer Brokkoli genannt, hat weiche runde Stengel, große dunkelgrüne Blätter und kleine weiße Blüten. Die saftigen, aus den Blättern geschnittenen Stiele sind am häufigsten verzehrte Teil der Pflanze. Gai Larn schmeckt ähnlich wie unser Brokkoli, verfügt aber nicht über die charakterischen blumenförmigen Röschen.

BAMBUSSPROSSEN - diese jungen Schößlinge bestimmter Bamnbusarten haben einen feinen, erfrischenden Geschmack. Frühlingssprößlinge sind blaß, faserig und dick; Winterschößlinge sind dünner, von feinerer Struktur und ausgeprägtemn Geschmack. Frische Bambussprossen sind schewr zu bekommen und müssen geschält und dann vorgekocht werfden, um die giftige Blausäure uzu zerstören. Mindestens 5 Minuten kochen, bis der bittere Geschmack verloren geht. Bambussprossen in Gläsern oder Dosen werden am meisten verwendet.

BANANENBLÄTTER - die großen Blätter verwendet man dazu, Lebensmittel zum Dämpfen oder Backen einzuwickeln. Sie halten das Essen feucht und verleihen ihm ein mildes Aroma. Den Stiel in der Mitte entfernen, Blätter gründlich waschen und in kochendes Wasser blanchieren. Aluminiumfolie kann als Ersatz dienen.

SCHLANGENBOHNEN - auch Schnurbohnen genannt. Sie stammen wahrscheinlich aus Afrika. Schlangenbohnen erreichen eine Länge von ca. 40cm oder mehr und haben einen mit grünen Bohnen vergelichbaren Geschmack. Sie sind in 2 Varianten erhältlich: hellgrün mit leicht fasrigem Fruchtfleisch und dunkelgrün mit feinerem Fruchtfleisch. So frisch wie möglich verwenden; nur die Enden entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ersatzweise grüne fadenlose Bohnen verwenden.


Sodele, das war Teil I für heute. Morgen geht es dann um Gewürze.
Und wenn die Warenkunde vorbei ist, kommen die leckeren Rezepte!


Geschrieben am: 14. Jan 2002, 14:22   von: Wobblymarkus



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