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Übersicht > Essen > Snacks & Knabberzeug > Kekse & Co

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



TUC!!
Bericht wurde 2268 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Immer nur Chips essen ist öde. Als Alternative was süßes essen, ist auch nichts, weil danach muß erst recht was salziges fällig. So habe ich mir dann mal eine Zweier-Packung TUC-Cracker Classic für € 0,85 zugelegt. Die einzelne Packung enthält 100 g, was – wenn ich mich nicht verzählt habe – zweiundzwanzig einzelnen Keksen entspricht.

Die klassische TUC-Packung ist sonnengelb und etwa so groß wie eine Fernbedienung. Die Aufschrift TUC ist weiß, auf blauem Hintergrund mit rotem Rahmen, unten rechts ist der Hinweis auf den Hersteller DeBeukelaer (www.wietuccensie.de). Die TUCs sind verpackt ca. ein gutes halbes Jahr haltbar. Laut Hersteller enthalten die Kekse keine Konservierungsstoffe als Zusatz. Dann wird noch etwas von regelmäßigen Qualitätskontrollen und strengen Anfor-derungen an die eingesetzten Rohstoffe gesülzt. Bei Reklamationen soll man sich übrigens mit samt der beanstandeten Ware an den Hersteller wenden:

D: Griesson-DeBeukelaer, 56751 Polch
A: Griesson-DeBeukelaer Österreich, 3300 Amstetten

Eine Packung schlägt mit 513 Kalorien zu Buche, die zu 8 g aus Eiweiß, zu 64 g aus Kohle-hydraten und zu 22 g aus Fett bestehen. Wie 8+64+22 g allerdings 100 g ergeben weiß ich nicht so recht, habe wohl die Mathematik-Reform verschlafen?! Oder sind es noch 6 g Salz, die hinzukommen?

Die Inhaltsstoffe hören sich – bis auf eine Ausnahme (= Ammonium- und Natriumhydrogen-carbonat) - recht friedlich an: Weizenmehl, pflanzliches Fett, Glukosesirup, Malzextrakt, flüs-siges Vollei, Backtriebmittel Ammonium- und Natriumhydrogencarbonat, Salz.

Für mich ganz neu, da ich die Kekse ein paar Jahre nicht mehr gegessen habe, sind die zwei anderen Varianten, die ich im Supermarkt entdeckt habe:

TUC Vollkorn
TUC (mit Sesam) fettreduziert

Ein Ärgernis ist die Verpackung. Diese besteht aus dem typischen Plastikzeug aus dem auch die üblichen Chipstüten bestehen. Demnach ist es eine Kunst für sich, die Packung so aufzu-reißen, daß sich der Inhalt nicht in der halben Wohnung verteilt. Meist reißt die Packung wei-ter auf, als eigentlich beabsichtigt. Diese Tatsache ist besonders dumm, wenn man nicht alle Kekse auf einmal essen will, sondern einen Teil für die nächsten Tage zurücklegen möchte.. falls man das denn wirklich will.

Die Kekse selbst haben einen normierten, viereckigen Einheitslook – einer wieder andere e-ben. Ein Keks ist ungefähr so groß wie eine EC-Karte und prinzipiell rechteckig, allerdings sind die Ecken dann doch abgeschnitten, so daß die Ahnung eines Achtecks entsteht. Sie erin-nern an einen Leibnitz-Butterkeks, sind aber dicker und die Oberfläche ist nicht so glatt, der TUC hat was von Laugengebäck an sich. Die Farbe der Kekse ist eher goldgelb.

Hat man den ersten Keks angegrabbelt, wird man feststellen, daß man einen leichten Fettfilm an den Fingern hat, nicht zu vergleichen aber mit den Fettflecken, die von Kartoffelchips ver-ursacht werden. Selbst im Vergleich zu anderen Salzcrackern sind die TUC-Kekse irgendwie leicht, fluffig und bröselig. Vorteil: man muß keine wirklich Kauarbeit leisten. Nachteil: die Kekse bröckeln ziemlich schnell. Dafür ist das Wort Cracker aber wiederum sehr zutreffend, da die Kekse wirklich sehr knusprig und knackig sind. Im Mund lösen sie sich aber trotzdem schnell auf und verkleistern kurzzeitig die Kauleiste – aber auch in dieser Beziehung gibt es schlimmere Vertreter in der deutschen Kekslandschaft. Der Eigengeschmack der Kekse ist eher dezent, sie schmecken nur ganz leicht nach Salz.

Aus diesem Grunde eignen sich die Kekse nicht nur als Knabbergebäck und Chipsalternative. Man kann die Cracker auch zum Eindippen benutzen, sie mit Nutella garnieren oder mit ande-ren Zutaten, die man üblicherweise auf Party-Schnittchen reicht:

Räucherlachs
Schnittkäse
Kräuterquark
Frischkäse
Schinken/Salami und Käse
und das alles dann noch mit und ohne Tomaten, Gürkchen, Pilze, Weintrauben
etc. pp.

Man kann die Kekse aber auch statt Grissini oder Pizzabrötchen sozusagen vor der eigentli-chen Mahlzeit reichen.

Da die Kekse Feuchtigkeit stark anziehen sollte man beim garnieren nur darauf achten, daß die Kekse nicht pappig werden. Dies gilt auch für geöffnete Packungen! Wenigstens die Ver-packung so gut, als möglich abdichten oder luftdicht eintuppern.


Geschrieben am: 11. May 2002, 20:02   von: Vampire-Lady



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