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Übersicht > Essen > Fertigprodukte > Gemüsekoserven

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
geht schneller als ganz selbst gemacht

Nachteile:
keine




Tipp: Rotkohl aus dem Glas ganz besonders lecker
Bericht wurde 13863 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Nachdem ich jetzt schon zu meiner grossen Verwunderung mehrere Berichte über Rotkraut las muss ich jetzt wohl auch noch schnell meinen Senf dazugeben. Na, Senf tue ich eigendlich nicht dazu, aber so einiges anderes.

Rotkraut, bei uns sagt man Rotkohl ist eine traditionelle Beilage. Insbesondere gut schmeckend zu Kartoffeln, zu Klössen ein Gedicht. Natürlich sollte die entsprechende Bratensosse von der Fleischbeilage zum Wohlgeschmack nicht fehlen.
Also ich würde einmal sagen zum Sonntagsbraten mit Klössen ist Rotkraut ein Gedicht.
Sogar die Augen kommen nicht zu kurz dabei, denn 3 Farben sollten es mindestens sein die auf dem Teller liegen.

Auch bei einer Gans ist Rotkohl unverzichtbar als Beilage. Bei mir gab es zu Weihnachten Gans mit Rotkohl von Hengstenberg, Apfelmus selbstgemacht, Klössen, und frischen Rosenkohl mit Butter und Panniermehl. Das ist eine unwiederstehlich leckere Kombination.

Da ich zu faul bin den Kohl selbst zu schnibbeln und zu kochen wenn ich noch so viele andere Dinge zum zubereiten habe nehme ich gern so ein Glas mit Rotkraut von Hengstenberg, denn das ist Qualitätsware.
Natürlich mache ich es nicht nur warm. Bis heute richte ich mich nach der Vorgehensweise meiner Mutter und Grossmutter um den Rotkohl so richtig lecker hinzukriegen:

Als erstes dünste ich eine Zwiebel an, die ich natürlich vorher in kleine Würfel schneide. Worin dünste ich sie an???? Am besten in Zwiebelschmalz den ich ab und an herstelle, da meine Kids ihn gern auf Brot essen, Öl tut es aber im Notfall auch. Lieber keine Butter dazu verwenden, das passt meiner Ansicht nach nicht recht.

Dazu kommt dann mindestens ein geschälter und in Stückchen geschnittener Apfel mit säuerlichem Gechmack pro Glas Rotkohl. 2 Äpfel finde ich noch geschmackvoller. :-)

Wenn der Apfel schon so leichte Matscheffekte zeigt fülle ich mit dem Rotkohl und ein wenig Wasser auf und lasse das Ganze leicht köcheln. Als zusätzliches Gewürz verwende ich nur Nelken. Sicher kann allerdings ein etwas mehr Piment und ganz wenig Zimt nicht schaden. Das Ganze muss dann kochen bis man den Apfel nicht mehr sieht und der Rotkohl schon gut weich ist. Das geht recht schnell wenn man fertigen Rotkohl wie den von Hengstenberg verwendet.

Sicher schmeckt der Rotkohl dann nicht mehr wie im Original aus dem Glas. Aber er ist unbeschreiblich lecker.

Sehr zu empfehlen in der kühleren Jahreszeit zu deftigen Gerichten.

So ein Glas Rotkraut von Hengstenberg steht eigendlich immer in meinem Vorratsschrank, genauso wie ein Braten oder Rouladen meistens in meinem Gefrierschrank auf die Zubereitung warten.
Im Sommer bevorzuge ich dann eher Salat aus frischem Rotkohl. Da brauche ich keine Rotkohlgläser von Hengstenberg mehr.

Probiert diese Zubereitungsart einmal aus. Niemand merkt mehr, dass das Rotkraut aus einem Glas stammt und eigendlich eine Fertigbeilage war


Geschrieben am: 03. Feb 2003, 22:34   von: Liarienne



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