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Übersicht > Unterhaltung > DVD > T

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
manchmal spannend

Nachteile:
schlechte Story




The Watcher
Bericht wurde 1614 mal gelesen Produktbewertung:  ausreichend
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Schon seit Wochen geistert die Werbung für "The Watcher" auf deutschen Fernsehern, und der Fakt, daß ich diesen Steifen vor kurzem in der Sneak gesehen habe, ist Grund genug für mich, eine kleine Meinung darüber zu schreiben. Dabei muß man sagen, daß die Werbung irgendwie einen falschen Eindruck vermittelt.

Zur Story: Joel Campbell (James Spader) ist von Los Angeles nach Chicago gezogen, um seine Vergangenheit zu vergessen. Durch eine Dummheit hat der FBI-Agent seine Geliebte verloren. An diesem Fakt ist er psychisch kaputt gegangen, so daß er in die Alkohol- und Tablettensucht flieht. Als er dann auch noch wieder Nachricht von einem Killer namens David Allen Griffin (Keanu Reaves) bekommt, wird seine Situation zunächst noch dramatischer.

Als Griffin ihm Bilder von einer Frau schickt, mit der Ankündigung, sie zu töten, sieht Campbell seine Chance, den Killer doch noch zu erwischen. Die unbekannte Frau, die von der Polizei "Jane Doe" genannt wird, wird um Punkt 9 Uhr Abends umgebracht, falls es Campbell nicht gelingt, sie rechtzeitig zu finden. Nach diesem Schema geht Griffin immer vor, bislang mit Erfolg.

Eine großangelegte Suchaktion wird gestartet, doch ohne Erfolg. Die Frau wird tot aufgefunden. Griffin gibt sich nicht zufrieden und plant weitere Morde. Schließlich droht er, Polly Beilmann (Marge Tomei) zu töten. Wieder versucht Campbell, den Mord zu verhindern. Schließlich trifft er sich mit Griffin und ein furioser Showdown bahnt sich an.


Insgesamt ist die Story nicht gerade wenig spannend, und eigentlich wird sie auch ganz gut rübergebracht. Doch gibt es zu viele Schwächen im Drehbuch. Trotz großangelegter Suchaktionen findet niemand die Frauen, obwohl eine in einem Photoladen arbeitet und die andere auf der Straße lebt. Dies ist nicht sehr glaubwürdig. Immerhin wird der desolate Geisteszustand Campbells überzeugend dargestellt.

Regisseur Joe Charbanic zieht die ganze Geschichte nicht reißerisch auf. Er hat seine Arbeit exzellent gemacht. Die Kameraarbeit, sowie die Darsteller sind ebenfalls hervorragend. Insbesondere Keanu Reaves spielt seine Rolle beängstigend gut.

Es sind mehr die Schwächen im Drehbuch, die man einfach nicht wettmachen kann. Ansonsten ist der Film nämlich schon recht spannend und unterhaltsam!

Der Film lief vor genau einem Jahr in unseren Kinos. Für Thriller-Fans mit einem Faible für Serienkiller ist er ein muß, für andere allerdings nicht unbedingt.


Geschrieben am: 22. Jan 2002, 19:48   von: PublicEnemy



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