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Übersicht > Computer > Eingabegeräte > Lenkräder > Lenkrad FX-Racing-Wheel, Interact

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Besser als Controller.

Nachteile:
Nix.




Tabula Rasa
Bericht wurde 2197 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Welcher Konsolenbesitzer kennt das nicht: man kriegt in einem Rennspiel keine einzige Kurve, knackt keinen einzigen Rundenrekord und wird in einem Formel 1 Spiel von Pedro de la Rosa überholt?
Und das alles nur weil der verd***** Controller so
ungenau und unpraktisch für ein Rennspiel ist.
Hier schafft die Firma Interact Abhilfe mit ihrem Racing Wheel (Lenkrad).
Das Lenkrad kommt mit einer ausführlichen Anleitung und natürlich ein paar Pedalen, die wirklich sehr filigran sind und sich sehr gut dosieren lassen, ein Kupplungspedal ist jedoch - wie bei den meisten Spielelenkrädern nicht vorhanden, da wohl kein einziges Spiel eine solche Funktion unterstützt.
Das Lenkrad kalibriert sich bei jeden Systemstart komplett eigenständig, demnach sollte man das Lenkrad beim starten der Konsole nicht berühren, da sonst das Lenkrad in einer falschen Position kalibriert wird und das Spielen fast unmöglich wird.

Das Racing Wheel wird ganz normal wie ein Controller an die Console (in diesem speziellen Fall das Nintendo 64, es gibt aber auch andere Versionen, dazu weiteres unten) angeschlossen.
Sämtliche Knöpfe, die sich auch an einem Normalen Controller befinden, hat das Lenkrad natürlich auch, falls in dem Spiel eine Schaltfunktion genutzt werden kann, dann diese natürlich auch auf die Schaltknöpfe am Lenkrad gelegt werden, allgemein kann man fast alles selbst so belegen wie man möchte, zum Beispiel auch die Pedale abschalten.
Insgesamt stehen sage und schreibe 10 Buttons zur verfügung.

Wer nur einen normalen Nintendo 64 Controller besitzt, aber dennoch in den Genuß von Vibrationen als Rückmeldung kommen möchte, muss sich zusätzlich ein sogenanntes Rumbe-Pack zulegen, nicht so beim Racing Wheel von Interact, hier ist die Rumble-Funktion bereits eingebaut und lässt den Fahrer eiskalt spüren, wenn er die Leitplanke touchiert hat, in dem meisten Spielen kann man diese Funktion jedoch auch ausschalten wenn man genug durchgeschüttelt wurde.

Das Lenkrad ist höhenverstellbar und somit auf jede Person und ihre Größe anpassbar.
Da das Lenkrad bei starken Lenkbewegungen von der Oberfläche auf der es steht abrutschen würde, saugt sich das Lenkrad mit Näpfen an die Oberfläche, man sollte also auf eine Ebene Fläche achten, da sonst kein Halt gewährleistet ist.

Das Lenkrad ist nicht nur für das Nintendo 64 erhältlich, sondern auch für die Sony Playstation 1 und in Veränderten Versionen für die Nintendo Gamecube, die Sony Playstation 2 und die Sega Dreamcast.
Der Preis für das Racing Feeling beträgt zur Zeit ungefähr 30-35 Euro, wer Rennspiele wirklich gerne spielt ist mit einem solchen Lenkrad wirklich gut beraten, es lässt sich einfach viel präziser lenken und Gas geben.
Ich habe das Lenkrad mit den Spielen F1 Racing Championship, V-Rally und Diddy Kong Racing ausprobiert und konnte in allen Spielen meine Werte verbessern.


Geschrieben am: 21. Jan 2003, 17:03   von: carmaxx



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