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Übersicht > Essen > Pizza > Pizza Rezepte

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Vielfalt, excellenter Geschmack...

Nachteile:
Man muss es selbst machen...




"So macht man Pizza richtig...!"
Bericht wurde 3947 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 6 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Die beste Pizza? Die gibt es natürlich nur beim Italiener um die Ecke, zumindest was den Geschmack betrifft. Und der Crucial hat lange rumgetüftelt, bis er es geschafft hat, auch nur annähernd an den Geschmack der Original-Pizza heran zu kommen. Für Pizza gilt einfach erstmal die Regel: "Weniger ist mehr" und frische Zutaten sind das A und O bei der Zubereitung.

Das Prinzip "Weniger ist mehr" beginnt schon beim Boden, der möglichst dünn sein sollte. Dazu verwendet der Crucial das folgende Rezept, das für ein Backblech von der Grösse 30 x 45 cm ausreicht.

Zutaten für den Pizzateig:

- 300 g Weizenmehl (Vollkornweizenmehl oder Weizenmehl des Typs 550, Typ 1050 kann auch verwendet werden)
- 160 ml lauwarmes Wasser
- 20 g frische Hefe (Ich verwende Hefe nur aus dem Naturkostladen, da Hefe aus dem Supermarkt in den meisten Fällen genmanipuliert ist)
- 5 g Salz
- 2 El Olivenöl

Zubereitung:

Das Mehl und Salz (Bitte darauf achten, daß das Salz nicht mit der Hefe in Berührung kommt!) in eine Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken und das Wasser hinzugiessen. Die Hefe im Wasser auflösen. Die Schüssel zudecken und die Hefe etwa 15 Minuten gehen lassen.

Tip: Eine Prise Ascorbinsäure (Vitamin C) oder eine Prise Zucker verbessern den Hefetrieb enorm.

Als nächstes wird der Teig mit der Hand, einem Handrührgerät mit Knethaken oder in der Knetmaschine etwa 8 Minuten kräftig geknetet. Während des Knetvorgangs wird das Olivenöl hinzugefügt. Beim Kneten bitte darauf achten, das der Teig nicht reisst. Dann den Teig kräftig schlagen (erübrigt sich bei Verwendung eines Handrührgeräts oder einer Knetmaschine), zu einer Kugel formen und zugedeckt gehen lassen.

Tip: Wer mag, kann auch während des Knetens den Teig schon mit Oregano oder Basilikum würzen.

In der Zwischenzeit kann man nun bequem die Zutaten vorbereiten: Gemüse vorkochen, Käse raspeln, Tomaten passieren und so weiter.

Beim Belag will ich mich gar nicht festlegen, da hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Aber besonders hier gilt "Weniger ist mehr", also bitte nur dünn belegen, da die Pizza sonst überladen schmeckt und ihren typischen Pizza-Geschmack verliert. Zutaten kann man ganz nach Geschmack verwenden, egal ob man es herzhaft, mild oder scharf mag. Hier nur einige Beispiele, was als Belag verwendet werden kann.

Käse: Mozzarella, Gouda (jung oder mittelalt), Edamer, Emmentaler, Ziegenkäse oder Feta, Provolone, Pecorino, Parmesan, Belpaese, Gorgonzola

Gemüse: Pilze aller Art (z.B. Champignons, Steinpilze, Pfifferlinge usw.), Brokkoli, Blumenkohl, Spinat, Auberginen, Zwiebeln, Paprika, Zucchinis, Karotten, Mais, Peperoni, Oliven, Knoblauch, Porree, Spargel, Kapern, Artischocken, Chilischoten

Gewürze: Oregano, Majoran, Basilikum, Thymina, Salz, Pfeffer, Petersilie

Wurst,Fleisch, Fisch und Muscheln: Nein, wir sind doch hier in der Kategorie Vegetarisch! Stattdessen werwende ich Tofu, der in Olivenöl gewälzt und mit Pfeffer und Salz gewürzt wird.

Übrigens lassen sich auch aus Früchten wie z.B. Ananas, Äpfel, Mandarinen, Kiwi, Kirschen oder Bananen "exotischere" Varianten zaubern. Zum Würzen empfehle ich hier Ingwer und Melisse. Probiert es ruhig mal aus.

Die Sauce:
Die Sauce ist die Grundlage jeder Pizza. Ich nehme dazu 3 nicht zu grosse Tomaten (für ein Blech), die ich passiere und kräftig mit Salz, Pfeffer und Oregano würze. Wer sich die Arbeit nicht machen will, findet im Handel auch fertig passierte Tomaten, die aber noch gewürzt werden müssen.

Den Backofen auf möglichst höchste Temperatur vorheizen (Die meisten Herde schaffen nur maximal 240°, die Temperatur sollte aber, wenn möglich, noch höher sein). In der Zwischenzeit sollte der Teig aufgegangen sein. Diesen rolle ich nun möglichst dünn auf das Backblech aus und lasse den Teig nur am Rand des Backblechs etwas dicker. Den Teig bestreiche ich nun nochmal hauchdünn mit Olivenöl und gebe die Tomatensauce darauf (Nicht zuviel, sonst wird die Pizza "wässrig"!). Jetzt folgt der Käse und zum Schluss der gewünschte Belag. Wichtig: Wie gesagt, mit dem Belag sparsam umgehen.

Tip: Den Teig vor dem Belegen mehrmals mit einer Gabel einstechen, damit die Pzza beim Backen keine Blasen wirft.

Die Pizza ist fertig, wenn der Käse schön zerlaufen und der Rand goldbraun ist. Also ruhig öfter mal einen Blick in Richtung Backofen werfen.

Gewürze wie Oregano, Thymian, Basilikum und andere streue ich übrigens erst auf die fertig gebackene Pizza, da sie sonst beim Backen zu trocken werden und das Aroma verlieren.

Zum Schluss einige Anregungen (wird noch erweitert):

PIZZA ATHENA
Belag: Zucchinis, Zwiebel, Oliven und Ziegenkäse- oder Fetawürfel

PIZZA RACHENPUTZER (Achtung, ganz scharf)
Belag: Zwiebeln, Peperoni, Chilischoten, Mais, Pecorino oder Gorgonzola

PIZZA VEGETARIA
Belag: Karotten, Porree, Spinat, Gorgonzola und Pecorino

PIZZA HAWAIIFAKE
Belag: Tofuschieben (in Olivenöl angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt), Ananasscheiben, Mozzarella

PIZZA KOHL IST SCHULD
Belag: Brokkoli, Blumenkohl, Spinat, Zucchinischeiben, Zwiebelringe, junger oder mittelalter Gouda

Als Vorspeise empfehle ich übrigens einen gemischten Salat und einen leckeren Wein zur Pizza.

Viel Spass beim Zubereiten und guten Appetit.

© Crucial/Webbie Oktober 2001


Geschrieben am: 10. Oct 2001, 22:08   von: crucial



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