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Übersicht > Essen > Fleisch & co. > Schweinefleisch

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
man braucht nicht beim Kochen dabei zu sein

Nachteile:
keine Soße




Schweinebraten einmals anders
Bericht wurde 5846 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Als ich vor einiger Zeit bei meiner Schwägerin zum Essen eingeladen war, gab es Schweinebraten. Nein – nicht auf die klassische Art und Weise, sondern es handelte sich um einen Salzbraten.

Das Fleisch schmeckt hier besonders zart und saftig, da durch das Salz sofort alle Poren geschlossen werden.

Aber nun zur Zubereitung.

Zunächst lässt man sich beim Metzger ein schönes Stück Schweinhalsgrat auslösen, d.h. von den Knochen befreien. Man sollte darauf achten, dass das Fleisch schön durchwachsen ist und nicht zu fettig ist. Für ca. 8 – 10 Gäste reicht es, wenn ihr ca. 2,5 kg einkauft.

Die gleiche Menge – also 2,5 kg – benötigt man dann dazu an Salz. Man kann hier das allerbilligste nehmen, da es am Ende sowie so weggeworfen wird.

Etwas Knoblauch, Pfeffer und Mittelscharfen Senf hat wohl jeder Haushalt sowieso im Hause.

Auf einem Backblech breitet man ein Stück Backpapier aus, so dass das ganze Blech bedeckt ist. Der mit Knoblauch eingeriebene und gepfefferte und nicht zuletzt mit Senf bestrichene Schweinehals wird nun in die Mitte drappiert. Zuletzt bettet man das Fleisch richtig in Salz ein. Das heißt, das Fleisch wird richtig in einem Berg Salz vergraben.

Nun schaltet man den Ofen auf ca. 220 ° Umluft ein und hat jetzt eigentlich Zeit sich um ein paar Beilagen zu kümmern. Bis der Salzbraten fertig ist, muss man ca. 2 Stunden Zeit einplanen. Der Vorteil daran ist, dass man eigentlich ganz vergessen darf, dass man kocht, denn man braucht die gesamte Zeit nicht einmal ins Bratrohr zu schauen. Der Braten kann nicht verbrennen oder anbrennen.

Am besten schmeckt zu diesem Braten dann Salat, insbesondere natürlich Kartoffelsalat. Wenn man Knödel und Soße möchte, muss man beides separat zubereiten, denn bei dieser Art des Bratens bekommt man keinen Bratensaft.

Wenn man nun den Braten nach 2 Stunden aus dem Rohr nimmt, hat sich eine sehr harte Salzkruste darum ergeben. Man zerstößt diese mit dem Messer und befreit den Braten davon.

Am besten zerschneidet man das große Stück in Scheiben und schon kann es losgehen. Dadurch, dass das Salz in die oberste Fleischschicht eindringt, schließen sich bei dieser Art des Bratens sofort die Poren des Fleisches. Aus diesem Grund schmeckt es besonders zart, saftig und sanft gewürzt.

Meine Meinung:
Wenn man viele Gäste erwartet und sowieso schon genügend andere Vorbereitungsarbeiten hat, eignet sich dieser Schweinebraten besonders. Er wird von meinen Verwandten und Freunden immer gerne gegessen.


Geschrieben am: 25. Aug 2002, 21:44   von: angelika46



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