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Übersicht > Essen > Rezepte > Brot

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
man weiß immer was drin ist und ist sehr lecker

Nachteile:
keine




Schwarzbrot selbstgemacht
Bericht wurde 574 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

heute möchte ich Ihnen etwas sehr herzhaftes und leckeres
vorstellen und zwar

selbstgemachtes Schwarzbrot
-----------------------------

Ich selber backe dieses Schwarzbrot seit ca. 1 1/2 Jahren,
und habe seit dem kein Schwarbrot mehr gekauft.
Es ist auch überhaupt nicht schwer und folgendes
braucht man dazu

Zutaten
=======

500 g Mehl (Typ 405)
280 g Roggenschrot
280 g Weizenschrot
140 g Sesam
140 g Leinsamen
100 g Sonnenblumenkerne
175 g Rübenkraut
1 Ltr. Buttermilch
3 Pak. Würfelhefe
1 EL Salz
etwas Milch


Fundorte
========
Die Körner erhalten sie im Raiffeisenmarkt
zusammen ca. € 10,00

die anderen Zutaten im Lebensmittelgeschäft
ca. € 4,00


Mit den Zutaten könnt ihr ca. 5 große Brote backen
also im Schnitte 2,80 Euro für ein riesengroßes Schwarzbrot
von ca. 1,5 kg. So nun rechnet mal um ein kleines Päckchen Schwarzbrot ca. 150 g kostet bei Bäcker ca. 1,50 Euro.

So nun die Fertigstellung des Brotes
=====================================
ich fange immer so an.
Nehme einen Topf und schütte die Buttermilch da hinein mische das Rübenkraut drunter und lasse es auf kleiner Stufe langsam erwärmen, es darf nicht zu heiß werden.

Danach nehme ich eine große Tasse fülle sie mit der zerbröckelnden Hefe und gieße die Tasse voll Milch gebe das ganze in die Mikrowelle ca. 1 Min. damit die Hefe sich auflöst.

In der Zwischenzeit werden

Mehl, Körner und Salz verrührt anschließend die Buttermilch mit dem Rübenkraut zugegeben und kräftig rühren.

Zum Schluss kommt noch die Hefe mit der Milch dazu und nochmals kräftig rühren.

Teig in eine gefettete mit Haferflocken ausgestreute Backform geben und bei 160 ° 3 Stunden backen lassen.
Nach ca. 15 Min. die Form mit Backpapier abdecken,
damit das Schwarzbrot nicht verbrennt in den 3 Stunden.


noch ein kleiner Tipp
=====================

Wenn ich das große Brot backe, schneide ich es hinterher in 3 Teile und friere 2 davon ein. Wenn ich es dann wieder aus der Kühltruhe herausnehme, lasse ich es auftauen und dann nochmal kurz für ca. 2 Min. in die Mikrowelle, schmeckt dann wie frisch gebacken.

Allerdings könnt ihr auch jeweils nur die Hälfte von dem Rezept nehmen, dann habt ihr ein kleineres Schwarzbrot, und die Körner reichen dann auch natürlich doppelt so lange.

Ich für meinen Teil friere es lieber ein, denn die Arbeit und die Stromkosten bleiben die gleichen.

So und nun viel Vergnügen beim backen und später bei genießen.


Geschrieben am: 11. Jul 2006, 16:17   von: katy50



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