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Übersicht > Essen > Rezepte > Pasta, Pizza, Risotto

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Das gibt es garantiert nicht aus der Tüte!

Nachteile:
rühren, rühren, rühren......




Schön saftig muss es sein!
Bericht wurde 1534 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Nachdem ich mich schon in einer meiner letzten Berichte ausführlich mit Reis und seinen Sorten beschäftigt hatte, möchte ich heute über Risotto berichten.

Risotto, das italienische Reisgericht schlechthin, sollte immer schön „saftig“ sein. Nichts ist schlimmer als ein „trockenes“ Risotto. Die beste Voraussetzung für die richtige Konsistenz bietet die Verwendung von Rundkornreis, am besten Avorio. Das fertige Gericht muss cremig sein. Deshalb ist es wichtig, immer nur soviel Flüssigkeit zuzugießen, dass das Risotto weiterkocht. Auf keinen Fall den Reis mit zu kalter Flüssigkeit abschrecken! Dadurch wird das Reiskorn fest und das Ergebnis wäre kein Risotto, sondern eben Reis mit Soße!

Die Grundlage der guten Flüssigkeitsbindung ist das Andünsten des Reises in Fett. Dann heiße Flüssigkeit zugießen, evtl. auch nachgießen. Risotto darf auf keinen Fall zu trocken werden. Wer möchte, kann auch mit einem Schuss Weißwein ablöschen, aber dann nur ganz am Anfang des Kochvorganges, wenn sonst noch keine Flüssigkeit zugegeben wurde und der Reis sich noch im heißen Fettbad befindet!


Jetzt habe ich noch 1 leckeres Risotto-Rezept für Euch, ohne Fleisch!

Zucchini-Risotto

30 g Butter
1 Zwiebel
3 Zucchini
300 g Reis (Rundkorn)
1 Tl Safranfäden
¾ L klare Gemüsebrühe
200 g gekochte Krabben
15 schwarze Oliven
15 grüne Oliven
1 Bund Petersilie
weißer Pfeffer
50 ml süße Sahne
30 gr geriebener Parmesan
2 Tl Zitronensaft

Die Butter in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel und Zucchini schälen, Zwiebeln sehr fein, Zucchini grob hacken und mit dem Reis in der heißen Butter andünsten.
Die Safranfäden zerreiben (geht am besten in einem Mörser), in etwas Brühe auflösen und mit ¼ L Brühe zum Reis geben. Köcheln lassen und immer mal wieder umrühren. Wenn der Reis zu trocken wird, heiße Brühe nachgießen.

Nach ca. 35-40 Minuten dürfte der Reis ausgequollen sein.

Während er Quellzeit die Petersilie grob hacken, die Oliven entkernen und klein schneiden. Petrsilie, Oliven, Krabben und Sahne zum Risotto geben. Mit Pfeffer abschmecken und so lange auf dem Herd stehen lassen, bis alles durchgewärmt ist. Ganz zum Schluß den Parmesan untermischen und mit Zitronensaft abschmecken.

Dieses Risotto macht so richtig satt. Als Beilage ist deshalb ein grüner Salat ausreichend.

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<<< PEACE NOW! >>>

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Geschrieben am: 25. Mar 2003, 23:04   von: campino



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