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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Thriller > Schatten der Wahrheit

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Kein Blutgemetzelsplatteractionschockerfilm, sondern subtiler Horror

Nachteile:
Ich brauch ´ne neue Unterhose...




Schatten der Wahrheit: Anspruchsvoller Horror der Extraklasse
Bericht wurde 1639 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Horror ist nicht gerade meine Lieblingsgenre, aber dieser Film hat mich echt beeindruckt.

Amerikanische Vorstadtidylle: an einem See liegt die Villa von Dr. Norman Spencer (Harrison Ford), kürzlich vom verstorbenen Vater, ebenfalls Professor der Genetik, geerbt. Die Tochter geht frisch auf die Uni.
Seine Frau, Claire (Michelle Pfeifer), hatte vor einem Jahr einen Unfall und ist seitdem Hausfrau. Claire fühlt sich etwas einsam, niemand mehr im Haus. Der einzige Kontakt sind die Nachbarn nebenan, die vor gut einem Monat eingezogen sind, aber man hat noch nichtmal einen Begrüßungskorb ausgetauscht.

Eines Morgens findet Claire Spencer ihre Nachbarin heulend in der Nähe des Zauns vor. Claire will sie trösten, doch noch bevor man großartig miteinander reden konnte, kommt ihr Mann wieder und sie flieht ins Haus.

Claire wundert sich, das nächtliche Stöhnen der Nachbarn ist nicht mehr zu hören... Als sie einen Begrüßungskorb hinüberbringt scheint niemand da zu sein. Einen herumliegenden Pantoffel legt sie auf die Veranda.

Der Horror schleicht sich ganz subtil in ihr Häuschen ein: mal will sie die Tür öffnen, aber als sie danach greift, schnappt die Tür einen Moment vorher auf. Einbildung?
Ein Foto fällt von der Kommode. Ein Luftzug?
Sie will hinausgehen, doch die Tür ist schon offen. Kaputtes Schloß?

Einige Tage später versucht sie erneut, ihre Nachbarn zu begrüßen. Niemand scheint da, obwohl das Auto der Frau in der Garage steht. Auch scheint sich nix im Haus verändert zu haben: ein Stuhl ist immer noch umgefallen, die Spielkarten scheinen noch genauso wie vor ein paar Tagen zu liegen und schließlich, der Pantoffel liegt immer noch einsam auf der Veranda.

Schließlich wird für sie eins zur Gewissheit: ihr Nachbar muß seine Frau ermordet haben...

Soweit zum Inhalt – keine Angst übrigens, mehr als die erste halbe Stunde hab ich nicht verraten und es kommt ganz anders, als man anfänglich denkt!

Die Musik unterstreicht excellent die Schockeffekte, erste Sahne (Anmerkung: hab´s auf DVD mit Surrondsound gesehen). Die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptakteure kann sich auch sehen lassen, ebenso die Arbeit von Regisseur Robert Zemeckis (u. a. Zurück in die Zukunft).
Die verschiedenen Schauplätze und ihre Details stimmen bis ins Detail, so vermittelt das große Haus mit vielen Kommoden, Schränken und Schubladen schon ein beklemmendes Gefühl der Einsamkeit, ohne daß der eigentliche Spuk angefangen hat.

Fazit: Mir standen auch ohne viel Blut die Nackenhaare zu Berge!!!


Geschrieben am: 05. Feb 2002, 13:27   von: Greifenklaue



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