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Übersicht > Medien > Bücher > Fantasy > Christopher Zimmer:

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
interessante Story, detailgenaue Beschreibungen

Nachteile:
schlechte Dialoge




Christopher Zimmer: Die Steine der Wandlung
Bericht wurde 1747 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Endlich hab ich's geschafft, "Die Steine der Wandlung" zu Ende zu lesen. Hat länger gedauert, weil ich in letzter Zeit selten zum Lesen gekommen bin. Hier ist mein Bericht.


STORY

Jock schenkt Eja zum Geburtstag einen Raben, der sprechen kann. Man erfährt, dass es sich dabei um das verwandelte Mädchen Tanit handelt, das durch einen Onduril-Stein verwandelt wurde. Sie braucht so einen Stein, um sich zurückzuverwandeln. Aber der machthungrige Asar hat fast alle Steine der Wandlung gestohlen. Der letzte noch übriggebliebene gehörte Ejas Mutter, die ihn gut versteckt hat, bevor sie Asars Männern zum Opfer fiel.
Gemeinsam mit Horn Elder und Jock machen sich Tanit und Eja auf den Weg zum Volk der Edrahil und zum Traumbaum im Land ohne Schatten. Auf ihren Reisen lernen sie neue Wesen kennen und müssen ständig auf der Hut vor Asars Häschern sein, die sie verfolgen.

Weiter verrat ich nichts, denn der ein oder andere will's ja vielleicht noch lesen.


DAS BUCH

...ist nicht allzu schwer geschrieben, so dass man die Story gut verfolgen kann. Die Gebiete und Landschaften werden sehr gut beschrieben, so dass man sich alles bildlich vorstellen kann. Bis auf wenige Ausnahmen ist die Story lückenlos, nichts scheint an den Haaren herbeigezogen oder ohne Grundlage. Alles hängt perfekt zusammen. Aber das Buch hat für mich einen Nachteil: Die Dialoge sind teilweise grottenschlecht. Sie wirken sehr gekünstelt, die Personen unterhalten sich wie schlechte Schauspieler, die ihren Text herunterrattern, es klingt nicht natürlich. Deshalb hat man auch Probleme, sich die Figuren vorzustellen. Eja soll zum Beispiel ziemlich jung sein, spricht aber teilweise wie eine weise alte Frau. Das hätte besser sein können und schadet teilweise dem Lesevergnügen.


FAZIT

Alles in allem denke ich, dass Christopher Zimmer seinen Wolfgang-Hohlbein-Preis schon verdient hat. Er muss nur noch hier und da ein bisschen feilen. Trotzdem lautet mein Fazit: lesenswert!

Basti
www.dove-networks.de


Geschrieben am: 08. Jul 2003, 10:06   von: dove-networks



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