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Übersicht > Medien > Bücher > Fantasy > John Norman: Gor-Saga > Die Meuchelmörder von Gor (Band 5)

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Abenteuer & Action à la James Bond, fulminantes Finale mit Überraschungen


Nachteile:
dt. Fassung ist gekürzt; gibts nur noch bei sfbasar.de und abebooks.de




Großangelegtes Täuschungsmanöver
Bericht wurde 1819 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Dies ist der 5. Nand in John Normans abenteuerlicher Gor-Saga, einer Kombination aus Fantasy, History und Agententhriller.

Handlung

Der geheimnisvolle Kuurus aus der Kaste der Attentäter ist in Ar, der größten Stadt Gors, aufgetaucht und macht von sich reden. Er trägt das zeichen des Schwarzen Dolchs auf der Stirn, den Beweis dafür, dass er einen Auftrag angenommen hat und sich auf der Suche nach seinem Opfer befindet.

Unter der Maske des goreanischen Berufskillers verbirgt sich selbstverständlich kein anderer als Tarl Cabot, der Agent der priesterkönige, himself. Er ist auf der Suche nach demjenigen mann, der ihn auf einer Brücke hinterrücks mit einem Wurfmesser ermorden wollte und stattdessen einen jungen Soldaten traf. Die Spur führt Tarl nach Ar, zu den Veranstaltern und Teilnehmern der jährlichen Tarnrennen. Schau- und Wettkämpfe finden in den Arenen der Stadt statt. Tarl stellt sein Schwert in den Dienst von Cernus, einen skrupellosen, aufstrebenden Sklavenhändler. Hinter den Kulissen kämpft er gnadenlos um die Macht im Stadtstaat, die zunächst noch Hinrabius innehat. Durch eine Intrige enthront Cernus den Administrator und lässt hinterrücks seine gesamte Sippe töten.

Tarl hat mit Vella, einem Erdenmädchen namens Elizabeth, den Auftrag der Priesterkönige, nach dem Kontaktmann zu den Kurii in Ar zu suchen. Über ein Jahr lang hält er sich an den falschen Kontaktmann, der Buchalter im Haus des Cernus ist und ihm Hinweise liefern soll. Er findet heraus, dass in einem der umfangreichen Verliese und Gehege ein blutdürstiges Ungeheuer lebt. Cernus erhält von den Raumschiffen der Kurii Nachschub an irdischen Sklavinnen, die bei ihm ausgebildet werden. Nach und nach beschleicht Tarl ein übler Verdacht: Befindet er sich in der Falle und erliegt einer üblen Täuschung? Doch da ist es für ihn und Vella bereits zu spät – die Falle schnappt zu...

Fazit

Die erste Hälfte des Romans, also rund 100 Seiten, ist schleppend und es scheint zunächst überhaupt nichts zu passieren. Nur die politische Entwicklung steuert allmählich einer Katastrophe zu, die im Aufstieg Cernus' zum Administrator Ars kulminiert. Die zweite Hälfte ist dafür umso reicher an Action, Auseinandersetzungen, spannenden Wettkämpfen usw., die schließlich zur Entscheidung führen. Dazwischen liegt der Karneval der Sklaven. In dieser Ausnahmezeit von einem tag dürfen Sklaven freie Menschen gefangennehmen und auch sonst viel Unsinn treiben. So ist auch dies eine Zeit, die Wahrheit ans Licht zu bringen und alle Verhältnisse zu ändern.... Die Geschichte ist also doch relativ clever aufgebaut.

Tarl ist so eine Art wilder James Bond, nur dass er leider nicht schlauer ist als du und ich und ebenso leicht getäuscht werden kann. Auch mit den Bondgirls hat Tarl seine wahre Freude, benimmt sich aber leider des öfteren recht unzivilisiert - wie das halt auf Gor so ist. Schade nur, dass die schöne Talena, die Tarl im ersten Band zur Frau gewonnen hatte, in diesem 5. Abenteuer bereits acht Jahre verschwunden ist und nicht wieder auftaucht. Ihre Rückkehr ist dann im 25. Band, "Die Zauberer von Gor", umso spektakulärer.

Hintergrund

In seinem 26 Bände umfassenden Gor-Zyklus erzählt John Norman die Abenteuer des Erdenmenschen Tarl Cabot auf Gor, einem Planeten, der sich in seiner Umlaufbahn um unsere Sonne der Erde genau gegenüber befindet. Gor ist somit eine Art Zwillingswelt, allerdings weitaus wilder, altertümlicher, wenig erforscht und von zwei Alienspezies umkämpft, den auf Gor im Verborgenen herrschenden Priesterkönigen und den sie bedrängenden Kurii. Raumschiffe der Priesterkönige verkehren zwischen Erde und Gor: Sie bringen geheime Technik, Gold und entführte junge Damen auf die Gegenerde.

Michael Matzer ©2003ff

Info: Assassin of Gor, 1970; Heyne 1983, Nr. 06/3412, München; 202 Seiten, aus dem US-Englischen übertragen von Thomas Schlück; ISBN 3-453-30884-0


Geschrieben am: 20. Mar 2003, 12:04   von: mima17



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