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Übersicht > Medien > Bücher > Autoren > Hohlbein, Wolfgang

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
alles

Nachteile:
nichts auszusetzen




Drachenfeuer: Vielleicht sein bestes Buch
Bericht wurde 2062 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Vor einer halben Stunde habe ich es beendet. Das beste Buch, das ich von Wolfgang Hohlbein kenne: Drachenfeuer. Im Rekordtempo habe ich diesen Roman vom besten deutschen Fantasy-Autoren verschlungen, denn es ist so spannend, dass man sich kaum losreißen kann. Hier ist mein Erfahrungsbericht:


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Story
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Der Junge Chris verbringt seine Ferien mit seinen Eltern in Irland, wo sein Vater, der Sprengmeister ist, den Auftrag hat, in der Nähe der verschlafenen Kleinstadt Killarney einen Berg für eine Straße wegzusprengen. Zunächst findet er Irland total langweilig, doch dann passieren ihm seltsame Dinge: Er glaubt unter der Oberfläche eines Sees eine versunkene Stadt zu sehen und begegnet seltsamen Wesen, wie einem Gnom mit 8 Zehen oder einem düster aussehenden Zwerg. Irgendwie scheint alles mit einem Jungen namens Llewellyen zu tun haben. Nach einer missglückten Sprengung tut sich ein Tor zwischen zwei Welten auf und Chris findet sich im Reich der Feen und Elfen wieder: in Erinn. Zunächst befindet er sich auf der Insel Tir Nan Og, wo er von der Meerfrau Gwragedd Annwn herzlich empfangen und bewirtet wird. Doch dann taucht Llewellyen auf, der sich als Prinz entpuppt, und der ihn zum König von Erinn, Fuavarra, bringen soll. Dieser erzählt dann, dass Erinn von den Milesiern überfallen wird, und dass nur ein Drache die Bewohner Erinns, die Sidhe, noch retten kann. Chris soll nun zum Mag Mor Drag reisen und ein Drachenei mitbringen, weil er der einzige ist, der das kann. Zunächst weigert sich Chris, denn Llewellyen, der gegen den Plan des Königs ist, hat ihm gezeigt, was ein Drache in Erinn anrichten könnte. Doch die Milesier haben schon von ihm Wind bekommen, und Chris wird erbarmungslos gejagt. Auch die magischen Waffen, die er bekommen hat, scheinen nicht viel zu helfen. Viele seiner neu gewonnenen Freunde, auch Gwragedd Annwn, werden von den Milesiern getötet. So entschließt sich Chris doch, das Drachenei zu holen.

Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, für die die das Buch noch lesen wollen. Aber natürlich kommt es zu einem spektakulären Showdown, und nichts ist so, wie man bisher denkt.


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Das Buch
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Sehr spannend. Lange war kein Buch so spannend wie dieses. Wolfgang und Heike Hohlbein schaffen es, den Leser in eine Welt zu entführen, in der alles möglich ist. Und diese Möglichkeiten schöpfen sie selbst bei der Entwicklung der Story voll aus. Die Story ist lückenlos, für alles gibt es eine Erklärung. Es wird nie langweilig, weil immer etwas passiert, womit man überhaupt nicht rechnet. Man kann sich gut in Chris hineinversetzen, man lacht und weint mit ihn, man kann den Gewissenskonflikt mitverfolgen, als ob man selbst die Entscheidung treffen müsste. Das Ende ist typisch für Hohlbein, alles, was man bisher wusste, wird auf den Kopf gestellt. Eigentlich ist es wie bei "The Others" oder "The 6th sense"; man müsste das Buch nochmal lesen, um den "Ja natürlich"-Effekt zu bekommen.
Die Beschreibungen sind sehr präzise. Man bekommt ein sehr genaues Bild, wie es in den Ländern aussieht, die Chris bereist. Und auch die Tatsache, dass ein Gebäude innen größer ist als außen (z.B. in einem Turm von 10m Durchmesser gibt es Räume von 20m Durchmesser) ist nicht so verwirrend, wie sie sich jetzt vielleicht anhört. Es wird alles detailiert erklärt, so dass man immer weiß, warum die Dinge so sind, wie sie eben sind.


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Fazit
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Dieses Buch ist Fantasy pur. Wesen, die mindestens so fantasievoll sind wie im Herrn der Ringe, und sehr gut konzipierte Charaktere lassen uns Leser teilhaben an einer Welt, von der man nur träumen kann. Die Spannung bringt einen fast zum Platzen, und das Ende ist zwar etwas abgehackt, aber großes Kino. Unbedingt lesenswert!


Basti
www.dove-networks.de


Geschrieben am: 25. Jul 2003, 21:33   von: dove-networks



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