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Übersicht > Medien > Bücher > Autoren > Leo Perutz

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
spannend, unterhaltsam, kenntnisreich, intelligent, etwas mystisch



Nachteile:
der Großteil seiner Werke ist vergriffen; er wurde verkannt





Ein großer deutscher Erzähler, den keiner kennt
Bericht wurde 2387 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Leo Perutz - Erzähler der exakten Phantasie

Zuweilen trifft der Glücksfall ein, von dem ein Leser, ein Essayist zumal, nur zu träumen wagt: dass nämlich das Buch, das er als sein Lieblingsbuch anderen gerne weiterempfehlen mochte, unerwartet in einer preiswerten Neuausgabe nach Jahren des Vergessens und der Missachtung wieder zugänglich gemacht wird.

So geschah es 1987/1988 mit den Romanen und Erzählungen des Prager Autors Leo Perutz: bei Rowohlt wurden im November '87 und im März '88 mit "Die dritte Kugel- und "Zwischen neun und neun" Zwei Romane veröffentlicht, die den Start einer Gesamtausgabe des Perutz'schen Werks bedeuten.

Der jüdische Weltbürger, der 1957, von der Welt vergessen, nach langen Jahren des Exils gestorben war, gelangt nun zur verdienten Anerkennung: In den Jahren zwischen 1918 und 1933 war Leo Perutz "einer der meistgelesenen Erzäh ler deutscher Sprache" (Friedrich Torberg). Und Alfred Polgar schrieb über ihn: "Perutz ist kein Literat. Von Verlogenheiten, Klebrigkeiten, Künsteleien, Schwindeleien ist in seinen Büchern keine Spur. Es gibt im sicher gefügten Zweckbau dieses Romans von Perutz nichts, was nur Schmuck oder Aufpasste wäre. Jeder Teil ist Träger und Last zugleich. Härte, Solidität und Knappheit der Darstellung ergeben insgesamt etwas, was man Charakter nennen darf."

Diese Solidität und klare Struktur rühren vielleicht von Perutz' bürgerlichem Brotberuf her: er war Versicherungsmathematiker (übrigens debütierte er im gleichen Jahr und bei der gleichen Gesellschaft wie Franz Kafka). Die Versuchung, sein Werk über die Biographie erklären zu wollen, ist groß, weigerte sich doch Perutz strikt, eine verbreitete "Unsitte" seiner Kollegen mitzumachen und die Deutung seiner Bücher selbst in die Hand zu nehmen: "Meine innere Entwicklung ergibt sich für jeden, nur nicht für mich, aus der Lektüre meiner Romane. Meine Bücher wollen gelesen werden und gefallen, haben aber nicht den Ehrgeiz, Objekte wissenschaftlicher Betrachtung zu sein."

Was er an Arno Holz schätzte, gilt auch für Perutz selbst - er ist immer mit seinem Werk und niemals mit seiner Person in den Vordergrund getreten..." (Perutz). (Wie haben sich die Zeiten gewandelt!) Die Folgen trug er bewusst; 1947 schrieb er aus dem Exil in Israel: "Auf Erfolg, Rang und Stellung in Literatur bin ich nicht mehr so erpicht. Es hat sich alles als eitel erwiesen. - Ich bin für Europa ein forgotten writer." War also die Vergessenheit, der er anheimfiel, eine berechtigte?

Perutz' Werdegang

Leo Perutz wurde am 2. November 1882 in Prag geboten. Er entstammte einer jüdischen Familie, jenem deutschsprachig-jüdischen Bürgertum, das dem, was heute "österreichische Literatur" heißt, Kontur und Stimme im wesentlichen gab. Der Vater gründete 1889 in Wien eine Textilhandelsfirma, die später von den Söhnen weitergeführt werden sollte. Trotzdem durfte der Älteste Schriftsteller werden; bis dahin war aber noch ein weiter Weg.

Zwei Anläufe reichten nicht zum Abitur (in Mathe fiel er immer durch), und der Militärdienst erwies sich auch nicht als förderlich für das Schreiben - er machte sich lediglich einen Namen als berüchtigter Tarockspieler. 1907 debütierte er dann als Versicherungsmathematiker; seine "Perutz'sche Ausgleichsformel" ist heute noch bekannt.

Zwei Romane: Nr. 1 - "Die dritte Kugel"**

1915 konnte er mit "Die dritte Kugel" (rororo 12198) an die Öffentlichkeit treten. Es ist die Geschichte eines deutschen Feldhauptmanns, der die Katastrophe verhindern will, die mit der Eroberung durch die spanischen Konquistadoren über die alte Kultur der Azteken hereinbricht. Der Hauptmann aber ist mit dem Fluch behaftet, dass drei Kugeln aus seiner Arkebuse (einer Art Gewehr) Tod und Verderben bringen werden. Beeindruckend, wie das so Erwartete immer mit unvorhergesehener Plötzlichkeit, doch ganz folgerichtig eintritt: "ein König, ein Mägdelein" und der Haupt mann selbst sterben. Vorsehung? Der "Fluch der bösen Tat"? Noch vieles mehr, wie es scheinen will. "

"Ein ganz eigentümliches, spannendes, seltsames Buch, in kraftvoller, formgewandter, dichterischer Sprache geschrieben, just so wie eben ein Buch der Bilder und Abenteuer einer gewaltsamen Zeit, voll seltsamer, bunter, unsagbar finsterer Vorgänge geschrieben sein muss, um den Leser zu packen, zu bezaubern, mit sich fortzureißen" ('Casseler Tageblatt', 1915). Ein spätes Meisterwerk: Präzision der Struktur, die nie versagende Folgerichtigkeit der dramatischen Steigerung, die logische Unabwendbarkeit auch des Unerwarteten.

Die genau summierte Welt der Perutzschen Romane berührt sich mit dem Geheimnis, dem Dämonischen, dem Mystischen" ('F.Z.'). Mit diesem letzteren Aspekt ist das Grundthema seiner Werke schon angedeutet: die Erkundung des der Vernunft angeblich zugänglichen Terrains bis über seine Grenzen hinaus. Leben wir in einer Wirklichkeit, die nichts als ein Schatten ist, oder offenbart sich uns die Wahrheit verschleiert zwischen den Grenzen dessen, was wir glauben zu verstehen und dem, was wir insgeheim nur ahnen? - Bis wohin führt der Weg der Vernunft? Perutz geht weiter, nicht einen Schritt, sondern gleich mehrere, denn für ihn ist das Metaphysische, die Welt der Mystik, der Kabbala, nicht nur barocker Firlefanz, sondern in direkten Berührungspunkten für uns erkennbar: in Grenzerfahrungen.

Doch Perutz' Figuren, die solche erleben, finden keine Sicherheit, keine Antwort auf ihre Fragen. "Deshalb sind seine Menschen immer in Unruhe, immer auf der Suche. Sie wollen das Unmögliche und erreichen es auch, sei es im Traum" (Oskar M. Fontana im Nachruf). Vielleicht sind sie uns gerade deswegen so nahe.

Vom Erfolg seines ersten Buches erfuhr Perutz erst im großen "Menschenschlachthaus", der galizischen Ostfront des Ersten Weltkriegs. Nach schwerer Verwundung wurde er dem Kriegspressequartier in Wien zugeordnet, das damals einigen Schriftstellern (Hofmannsthal, Rilke, Musil, Werfel) erlaubte, als "pazifistische Kriegsberichter, was man gestattet" (Broch), unmilitärische Artikel zu verfassen.

Zwei Romane - Nr. 2: "Zwischen neun und neun"

Die produktivste literarische Phase seines Lebens eröffnete er 1918 mit seinem vierten Roman "Zwischen neun und neun" (rororo 12199, ersch. 3/88). Darin irrt der Student Stanislaus Demba durch Wien, wie im Fieberwahn die Straßen durcheilend, von Station zu Station, einem unbekannten Ziel entgegen. Welches Motiv treibt ihn voran? Manchmal scheint er der Jäger, dann wieder selbst Gejagter zu sein. Sein merkwürdig sprunghaftes Handeln, sein übersteigertes Misstrauen, man könne ihm zu nahe treten (er war nach einem kleinen Delikt verhaftet worden, floh und trägt noch die Handschellen), verwirrt alle, die ihm per Zufall begegnen oder denen er wie eine Zecke anhängt.

Die Welt, in der er lebt, wird hier zum Abbild seiner inneren Ängste und Wünsche, ein beinahe phantasmagorisches Labyrinth. Die Bürde Stanislaus Dembas ist sein inneres Gefesseltsein, als dessen Symbol er Handschellen trägt, welche sich erst dann von ihm lösen (im Traum!), d.h. ihn befreien, als er in den Tod springt.

Zu Lebzeiten ist er der Gefangene seiner selbst gewesen, die Realitäten, wie sie sind, absichtlich verkennend: ein Welt-Fremdling. Nicht in der Lage, sich Konflikten zu stellen, versperrte ihm seine Flucht nach vorn letzten Endes auch den Weg, auch nur einen Bruchteil dessen zu realisieren, was ihm seine Wünsche und Träume dann in den Sekunden vor dem Tod ins Bewusstsein spiegeln (der halbe Roman: Dembas Traum- oder besser Alptraum-Leben läuft vor seinem inneren Auge wie ein Film ab).

Die Kluft zwischen seinen Träumen, in denen er lebt, und der Realität lässt ihn schließlich zerbrechen. Seine innere Zerreißprobe entspannt sich erst in der Loslösung vom Leben: "Und ich sah, wie reich ich gewesen war bei all meiner Armut, dass ich Souverän meiner Zeit gewesen war, es wurde mir deutlich, wie nie zuvor, was das zu bedeuten hat: Freiheit." Diese manifestiert sich ihm im freien Verfügen über "seine" Zeit. Als keine Zeit mehr ist, als er vor den Häschern in den Freitod springt, hat er die Freiheit, sich wegzuträumen in ein Wunschleben - dieses aber kehrt nur wieder zum Zeit-Punkt des Todessprungs (um neun Uhr! Neun ist die kabbalistische Zahl des Todes) zurück: Demba bleibt so doch gefesselt, weil er nicht vorher erkannt hat, worin seine Freiheit bestand.

Fazit dieses Romans

Nicht nur in diesem Roman zeigt sich Perutz' erzählerisches Können in der stillen "Konstruktion des Phantastischen" im Raum-Zeit-Gefüge, mit der er den Leser zu verwirren weiß. "Leo Perutz ist ein 'konstruktiver' Erzähler, der weder berichtet oder illustriert, was war, noch durch die Verkündung irgendwelcher Wahrheiten den Lesern das Denken erspart, sondern ganz bewusst und planmäßig ästhetisch reizvolle Rätsel konstruiert, um den Leser auf eigene Gedanken zu bringen. (...) Perutz' Kunst ist nicht die des stofflichen Szenarios, sondern zuallererst die der Erzählweise. Der Erzähler macht ganz bewusst den Leser zum Konstrukteur seiner Geschichten, indem er ihm z.B. die Aufgabe stellt, die kryptischen und nie ganz zu Ende zu denkenden Beziehungen zwischen Rahmen- und Binnenhandlung der Romane zu entwirren oder ihn in der Lektüre immer wieder erneut mit dem Problem konfrontiert zu entscheiden, was denn nun innerhalb seiner erfundenen Erzählungen Wahrheit und was Fiktion ist - bis der Leser sich als fiktiver Adressat eines realen Problems in einer erfundenen Geschichte empfindet, in der er selbst vorkommt. (...) In den Geschichten des Leo Perutz kann man sich verirren. Deshalb lesen wir (sie) mit gespanntem Genuss und nie ohne Beunruhigung" (Hans-Harald Müller).

Ein Riesenerfolg

"Zwischen neun und neun" wurde in Deutschland zum größten Bucherfolg der unmittelbaren Nachkriegszeit. 1919 erschien Perutz' zweiter historischer Roman, "Der Marquès de Bolibar", dessen äußere Handlung den von einigen Offizieren wider Willen herbeigeführten Untergang zweier Rheinbund-Regimenter im Guerillakrieg der Spanier gegen Napoleon (um 1808) schildert. Über die innere Folgerichtigkeit der Handlung schrieb Hermann Broch: "Es ist eine Phantasie der Notwendigkeit, die damit abgerollt ist, eine Logik des Wunderbaren, die die dramatische Handlung und ihre Begründung zu jener Geschlossenheit bringt, die das Wesen des Künstlerischen ausmacht."

Über Perutz' erste Romane konnte Egon Erwin Kisch im 'Prager Tagblatt' schon sagen: "Mit geradezu mathematischer Präzision arbeitet Perutz seine Stoffe aus, es ist einfach unfassbar, wie folgerichtig, naturnotwendig und lebenswahr seine Figuren das Unerwartete, Überraschende tun müssen und wie in einem minutiös studierten Hintergrund des Verschollenen das ewig Heutige nicht verlorengeht." Perutz macht also überzeitlich vorliegende Themen, wie sie u.a. in mystischen Vorstellungen weiterleben, für die Gegenwart relevant.

1928 druckte die 'Berliner Illustrierte Zeitung' Perutz' Roman "Wohin rollst Du, Äpfelchen" ab - die Fortsetzungen steigerten die Spannung auf den Ausgang einer Verfolgungsjagd hin derart, dass dies für einige Zeit das Berliner Tagesgespräch war.

Hitchcocks Inspiration

Des öfteren sollten die Romane auch verfilmt werden, so der "Marquès", bei dem es auch gelang, oder "Zwischen neun und neun", den die MGM nie produzierte. Dieser letztere Roman sei es gewesen, gestand Alfred Hitchcock 1965, der ihn zu der Handschellenszene in seinem ersten großen Film "The Lodger" inspiriert hätte.

Als die Nazis Österreich 1938 "heim ins Reich" holten, verlor Perutz seine Heimat und ging ins palästinensische Exil nach Tel Aviv. In Bad Ischl starb er - in Europa fast vergessen, in Argentinien (durch Borges) wiederentdeckt - 1957. Er hinterlässt ein Gesamtwerk von zehn Romanen, acht Novellen, einer Anzahl von Schauspielen und zwei Romanen, die er zusammen mit Paul Frank verfasste ("Das Mangobaumwunder" und "Der Kosak und die Nachtigall"). Die genannten Romane gibt es alle entweder bei Paul Zsolnay oder bei Rowohlt und DTV.

Keine Schublade für Perutz

Hans-Harald Müller schrieb über Leo Perutz: "Perutz' Helden haben es schwer: Sie wollen zu viel, wissen zu wenig, lernen zu spät, handeln auf Grund trügerischer Annahmen und überschauen die Folgen ihres Handelns nicht, die sich zumeist gegen sie selbst richten -'welch eine Nacht der Unwissenheit in der wir ]eben', heißt es in einer Erzählung.

In Perutz' Romanen ist jener Pessimismus der Jahrhundertwende spürbar, der, wie Broch schrieb. 'Frucht eines perpetuierten Sterbezustands' des österreichischen Staates und der Krise seiner Gesellschaft war. Doch dieser Pessimismus ist nur die andere Seite der Ironie, die hinter der Konstruktion der Romane von Perutz steht. 'Der Mensch denkt, Gott lacht', heißt ein jüdisches Sprichwort, und dieses Lachen Gottes ist in den Romanen des Dichters Leo Perutz nicht zu überhören."

Man war versucht, Perutz in eine Ecke mit Gustav Meyrink ("Der Golem") oder gar der Neuen Sachlichkeit zu stellen - er hat sich immer dagegen gewehrt. Dass seine Romane auch spannende Unterhaltung bieten, sollte uns andererseits nicht daran hindern, in Leo Perutz vor allem einen Dichter zu sehen. Doch wie schon Carl von Ossietzky 1925 sagte: "Der Deutsche erwartet von vornherein nicht von seinen Autoren, dass sie Dichter sein und zugleich Unterhaltung schreiben können." Sollte dieser Satz immer noch zutreffen?

Michael Matzer und Monika Horlacher (c) 2002ff

(Monika Horlacher verwendete für diesen Beitrag ihre Zulassungsarbeit "Das erzählerische Illusionsverfahren und die Konstruktion des Phantastischen, dargestellt an zwei ausgewählten Romanen von Leo Perutz", Universität Stuttgart, 1987.)

Dieser Beitrag erschien erstmals 1987 in der Stuttgarter Literaturzeitschrift "Flugasche".

**: Ich habe diesen Roman selbst gelesen. Er ist wirklich herausragend, nicht nur in seinem Erzählstil, sondern auch in seiner Thematik. Dann aber wieder fehlt ihm der Anschluss an die literarische Moderne, was Stil und Sprache angeht.

Aktuell verfügbare Titel von Leo Perutz bei Amazon.de:

- Die dritte Kugel (Gebundene Ausgabe - 271 Seiten - Zsolnay, Wien, März 1994, ISBN: 3552045317
- Zwischen Neun und Neun (Sondereinband - Zsolnay, Wien, 1993, ISBN: 3552045031)
- Der Judas des Leonardo (1957; Gebundene Ausgabe - 228 Seiten - Zsolnay, Wien, 2000, ISBN: 3552011412)
- Der schwedische Reiter (Gebundene Ausgabe - 256 Seiten - Zsolnay, Wien, August 2002, ISBN: 3552052135)
- Nachts unter der steinernen Brücke (Gebundene Ausgabe - 292 Seiten - Zsolnay, Wien, März 2000, ISBN: 3552049746; dtv Taschenbücher Bd.13025. ISBN: 3-423-13025-3, erscheint laut DTV-Verlag Dezember 2002.)
- Mainacht in Wien ("Aus dem Nachlass von Leo Perutz: Reise- und Literaturfeuilletons", Gebundene Ausgabe - 238 Seiten - Zsolnay, Wien, September 1996, ISBN: 3552048022)
- Herr, erbarme dich meiner (Gebundene Ausgabe - 213 Seiten - Zsolnay, Wien, September 1995, ISBN: 3552047174)

Vergriffen:
- Turlupin. Roman. (Droemer Knaur, Mchn., August 1993, ISBN: 3426032066)
- Sankt Petri-Schnee. (Droemer Knaur, Mchn., Dezember 1994, ISBN: 3426032139)
- Der Meister des Jüngsten Tages. (Droemer Knaur, Mchn., April 1998, ISBN: 3426032074)
- Wohin rollst du, Äpfelchen... Roman. (Droemer Knaur, Mchn., Januar 1994, ISBN: 3426032155)
- Das Mangobaumwunder. Eine unglaubwürdige Geschichte. von Leo Perutz, Paul Frank. (Droemer Knaur, Mchn., August 1998, ISBN: 3426601001)
- Der Kosak und die Nachtigall. von Leo Perutz, Paul Frank (Droemer Knaur, Mchn., Januar 1999, ISBN: 3426608154)

Sekundärliteratur:

- Leo Perutz. ( Autorenbücher). Von Hans-Harald Müller (138 Seiten - C.H.Beck, Mai 1992, ISBN: 3406350518)
- Leo Perutz. Ich kenne alles. Alles, nur nicht mich. Von Ulrike Siebauer (Gebundene Ausgabe - 398 Seiten - Bleicher Vlg., Gerlingen, März 2000, ISBN: 3883506664)



Geschrieben am: 22. Mar 2003, 12:02   von: mima17



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