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Übersicht > Medien > Bücher > Buchtitel > D > Die Templerin (Hohlbein, Wolfgang)

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
gut zu lesen.

Nachteile:
viel zu kurz




Sex, Blut und wahre Helden
Bericht wurde 1954 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 5 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Ritter Gottes, Meuchelmörder, Wunder und viel Blutvergießen und das alles wegen einer Frau.

Das ist der Stoff der die Templerin von Hohlbein wahrscheinlich zu einem spannenden Buch macht.

Buchform
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Das Buch liegt mir als Taschenbuch vor und ist nicht sehr dick für einen Hohlbein. Somit ist auch ein weniger geübter Leser oder Leute mit wenig Zeit schnell durch.

Daten
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Das Buch wurde vom Heyne Verlag München im Jahr 2000
aufgelegt und wird im Moment für einen Preis von ca. 16,-- DM vertrieben. (Quelle BOL)

Die ISBN-Nr.: 345317738X

-->Danke Bienitz<--
Inhalt
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Das junge Mädchen Robin wird von Ihrer Mutter in einem kleinen Dorf alleine erzogen. Ihr Vater ( ein britischer Soldat ) ist von den Beiden gegangen.
Die Geschichte wird wahrscheinlich um das 13 Jahrhundert spielen. Die Blütezeit der Tempelritter.

Eines Tages beobachtet die kleine Robin das sich ein älterer Templer mit einer jungen Frau vergnügt. Da er natürlich vor Gott die Keuschheit versprach und die junge Dame mit einem ekeligen Bauerntrottel verheiratet ist wacht der junge Knappe über diese Affäre und erwischt Robin sofort.

Bis dahin geht alles noch seine geordneten Bahnen, die Beiden, Robin und der Knappe Jan, unterhalten sich während der ältere Templer ( er heißt Bruder Abbe ) der jungen Dame Gott näher bringt *Grins*.

Eines Tages kommt der gehörnte Ehemann dahinter und tötet erst Jan und versucht dann sein Glück bei Bruder Abbe. Dieser kann sich mit Hilfe von Robin aus der Situation befreien.

Jetzt könnte man sagen sonnenklare Geschichte. Alles klar. Aber das sind nur die ersten Seiten und das Buch ist von Hohlbein. Da kommt es sowieso immer anders als man denkt.

Der Templer stellt sicher, dass die Geschichte sich nicht verbreitet und schüchtert die Leute im Dorf und Robin ein wenig ein. Währe ja auch peinlich wenn, dass die Runde macht. Highlight im „Inquisitor“ Bruder Abbe lüstern bei Altarentweihung geschnappt, Kupferstiche folgen. Das ist nicht so toll.

Jetzt könnte man meinen das Highlight ist vorbei, aber wenige Tage später wird das Dorf von Robin von Templern überfallen und nur der dortige Landesherr (von Elmstatt) kann das schlimmste verhindern. Schnell kommt Robin dahinter das es nicht die Templer waren und ab diesem Zeitpunkt ist ihr Leben in Gefahr.

Erst als Sie in der Komturei( Burg) der Templer ist fühlt sie sich ein wenig sicherer. Dort beschütz Sie der Muselmann Salim der Sie mit seiner dunklen Haut und seiner Kraft beeindruckt.

So jetzt aber nicht mehr zum Inhalt. Ihr könnt sagen was Ihr wollt Ich erzähle nicht weiter.
Ein wenig Spannung will ich lassen.

Spannung
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Hohlbein baut seine typischen Spannungsbrücken mit Bergen und Tal. Keiner schafft es so sehr wie er den Leser zu fesseln. Ich sage immer er angelt sich den Leser mit seiner anschwelenden und nachlassenden Spannung wie beim Angeln halt.

Es ist bei weitem nicht so spannend wie der Hexer oder der Widersacher aber es fesselt fast genauso.

Jugendverträglichkeit
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Hohlbein beschreibt einige sehr blutige Szenen. Aber er erklärt auch immer die Gründe dafür.
Es gibt bei Ihm keine Schlacht ohne das er die Sinnlosigkeit des Mordens nahe bringt.

Außerdem: WAS SCHOCKT UNSERE JUGEND HEUTE NOCH

Ende
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Ne das Verrate ich nicht. Aber soviel dazu nach viel Mühe gibt es ein seltsames HOHLBEIN-Happy-End.

Fazit
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Das Buch ist sehr lesenswert. Hohlbein verzichtet auf schweren Satzbau und Wortwahl und macht das Buch dadurch sehr angenehm zu lesen. Der Stoff ist wie immer spannend aufgebaut und fesselt den Leser nach einigen Seiten total.

Leider ist das Buch sehr kurz und SCHREIT nach einer Fortsetzung. Die Geschichten der Templerin. Lieber Herr Hohlbein sollten Sie das nun hier lesen: BITTE setzen Sie es fort und vielleicht nebenbei noch ein paar Geschichten zum Hexer *schmunzel*

Liebe Leser dies ist meine erste Buchinterpretation seit der Schule. Sollte Euch etwas fehlen. Immer raus damit und wenn ich es 1000 mal update. Für jeden Tip bin ich dankbar.


Geschrieben am: 26. Oct 2001, 14:49   von: Rhodenberg



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