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Christina Milian - When you look at me
Bericht wurde 3881 mal gelesen Produktbewertung:  befriedigend
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Einleitung

In letzter Zeit konnte ich öfters mal Bericht über Christina Milian lesen, zumindestens bei Ciao. Anfangs konnte ich diesen Namen überhaupt nicht zuordnen, aber als ich diesen Song „When You Look at me“ im Radio gehört und TV gesehen habe machte es Klick bei mir. Es war dieser schwarze Springfloh, mit diesem gute Laune Song. Ich kann diese Frau mittlerweile gut zuordnen und finde das ich bereit bin einen Bericht darüber zu verfassen.

Biografie

Christina Milian ist 1980 in New Jersey geboren, ihre Eltern waren Kubanischer Abstammung. Ihre Showbiz-Karriere fing mit einigen Gastrollen bei „Clueless“, „Sister, Sister“, oder „Charmed“ an. Bis sie es dann mit dem Singen versuchte, anfangs noch mit Big-Bad-Rapper Ja Rule. Der Song hieß „Between me and You“ und war ein Nummer eins Hit, aber nicht hier in Deutschland. Ihre erste Solo-single hieß „am to pm“, dürfte einigen bekannt sein, denn dieser Song war Nummer eins in den amerikanischen Single-Charts. Und die nächste Veröffentlichung war halt „When you look at me“, worüber sich auch mein Bericht drehen wird.

Single allgemein

Die Single beinhaltet 3 Lieder und ein Video. Vorne auf dem Cover ist Christina Milian mit einem roten Pullover und einer beigen Opa-Mütze. Sie lacht natürlich auf dem Cover, um somit den Eindruck zu vermitteln das es ein Gute-Laune-Song ist. Es befindet sich die normale Version von „When you look at me“ auf der Maxi und ein „Bloodshy Remix“ von diesem Song. Es befindet sich auch ein Mix von ihrem vorigen Hit „am to pm“ darauf. Das Video ist das Musikvideo zu „When you look at me“ welches auch täglich auf MTV (2) und Viva (Plus) angesehen werden darf. Jedoch ist das Lied schon einige Tage alt, ich habe es auf den Sendern lange nicht mehr gesehen. Mit vollem Erwarten höre ich nun die Songs an!

Song 1

Der Titelsong „When you look at me“ eröffnet auch den ganzen Spaß auf der Single. Anfangs kommen absolut verzerrte Stimmen, entweder von einer E-Gitarre oder von Christina, dann fängt sie an zu singen, sie hat eigentlich eine Stimme die gut klingt und dazu auch gut passen tut. Dann wird mit einem Erdbeben der Refrain eingeleitet, der sich aber vom normalen Text nicht sehr abhebt. Und es ertönt wieder der Gitarren-Christina-Klang. Was mir gut gefällt ist die Einleitung zum Refrain, da ist ein gut verzerrter Ton, der Refrain ertönt zum zweiten mal, und es sind erst zwei Minuten des Songs vorüber. Am ende des Songs wird eine Pause gemacht und es ertönen Nelly-Furtado-ähnliche Klänge, aber dann geht es weiter mit dem „coolen“ Refrain, dann wird’s auch zweistimmig, aber nur für kurzer Zeit, der Schluß kommt genauso schnell wie das Lied begonnen hat. Mein Fazit zu dem Song, für Leute die auf solche kommerzielle Musik stehen sicherlich geeignet, denn dieser Song geht in die Ohren, selbst bei mir, anfangs hat er mir nicht gefallen, aber da er ständig im Radio kam und ich nicht andauernd Lust hatte den Sender zu wechseln habe ich es mir immer mal angehört, so das ich mittlerweile zu dem Entschluß gekommen bin das der Song eigentlich gut ist, aber trotzdem würde ich mir nie und nimmer die Single dazu kaufen. Es ist ein typischer feel-Good Song der auch zum tanzen animiert. Oh, meine Laune ist gut, da machen wir gleich mal weiter mit dem zweiten Lied!

Song 2

Der zweite Song ist im Prinzip der gleiche es ist halt nur ein Mix davon. Eigentlich ist es sinnlos den Song zu beschreiben, denn im Endeffekt ist er eine Kopie vom Vorgänger, nur das halt ein paar andere Beats vorhanden sind. Dieser Song ist aber im Allgemeinen viel tanzbarer als der Vorgänger, er klingt auch ein wenig härter, wenn man das so bezeichnen darf, was ja eigentlich ein Witz ist. Wenn Christina halt eine bestimmte Passage singt, dann geht es auch manchmal mit dem Ton „Buff“, klingt eigentlich blöd, ein großer Unterschied zum Radio Edit ist das hier halt nicht, deshalb ist dieses Stück auch vollkommen überflüssig. Naja, ein schlechter Song kann ja mal drauf sein, weiter geht’s!

Song 3

Und zwar mit einem mix von am to pm. Auch hier wurden im Gegensatz zum Vorgänger viele Beats abgeändert, oder besser gesagt erst hinzugefügt. Es ist der „Groove Chronicles Main Mix“. Und so klingt es auch, wie frisch aus dem Dschungel, der Song erinnert mich auch ein wenig an „I’m a slave for you“ von Britney ‚Silikon‘ Spears. Denn auch hier versucht Christina eine erotische Stimme herzuzaubern die aber eher nach Mülltonne klingt. Auch dieser Song ist überflüssig, da es auch ein miserabler Mix ist, wie ich finde. Na toll! Der Song ist noch mieser. Naja, dann schau ich mir mal das Video an.

Video

Es ist eine Media Datei, also zum Ansehen auf dem Computer gedacht. Bei dem Video springt Christine einmal mit rotem Mini, einmal mit etwas mehr an durch die Kamera, es ist ein seltsames Szenario, was ich einfach nicht beschreiben kann, aber es kommt irgendwie in jedem schwarzen Video vor. Mehr möchte ich darauf nicht eingehen, denn ich muß hier ja nicht den Clip beschreiben, aber mittlerweile kam er so oft auf Viva, das eigentlich jeder wissen müßte wie es so ist. Ein netter Bonus halt, der mich aber auch nicht besonders überzeugt.

Text

Ich hätte eigentlich auch noch den Text hinzufügen können, aber dann könnte jemand den Eindruck gewinnen das ich dies nur tue um den Bericht auszufüllen und um meine Unkenntnis von der Single abzulenken die ich eigentlich gar nicht besitze. Daher erkläre ich kurz worum es hier geht. Laut meiner Übersetzung singt die kleine darüber das man nicht nur nach dem aussehen oder dem Geld gehen soll, sondern auch nach dem inneren Werten, also nach Herz, Leber, Lunge! Wieder mal eine Kategorie Song der gar nicht auf den Interpreten zutrifft und mich einfach nur erzörnt. Denn was ist wenn ein 3 Center Mann, mit einer Riesen Warze im Gesicht sagt das er in Christina Milian verliebt ist, die würde sich doch kranklachen darüber. Und ich glaube nicht das Christina in ihrer Partnerwahl nur nach dem Charakter oder nach der Armut geht. Wenn schon ein Interpret einen Song singt dann sollte er auch auf ihn zutreffen sonst ist es einfach unglaubwürdig. Der Text ist ursprünglich übrigens in Englisch gehalten, ich verstehe aber sowieso nicht viel davon, weil sie viel zu schnell singt. Das einzige ist immer „When you look at me“, aber das steht ja auch auf der Single und so heißt der Song ja auch.

Meine Meinung

Der Song geht eigentlich sehr gut ab. Aber nur der erste, also das Original. Das war auch der einzige Song den ich bisher kannte. Obwohl das wirklich nicht meine Musikrichtung ist, muß ich sagen das der Song einem ins Ohr geht und auch schnell gefällt. Wären da bloß nicht die zwei äußerst verhunzten Mixe von „When you look at me“ und „am to pm“. Denn diese Stück sind unter aller Sau, der eine unterscheidet sich kaum vom Original und der andere klingt wie frisch aus dem Urwald entlassen. Da hätten wirklich auch bessere Songs draufgekonnt. Das Video ist eine nette Idee, aber unbedingt notwendig ist es halt nicht. Ich hätte mich gefreut wenn noch ein anderer Song auf der Platte gewesen wäre, der zum Beispiel auf dem Album drauf ist, halt eine B-Side. Aber damit muß ich mich wohl heutzutage abfinden, die neuere Musik lebt halt von mixen und Covers.

Empfehlung

Den Song empfehle ich weiter, den Kauf dieser Single empfehle ich euch nur bedingt, denn das einzig lohnenswerte ist der Titelsong. Aber dafür gleich 7 Euro ausgeben, ich weiß es nicht, ich habe es aber trotzdem weiterempfohlen, die Entscheidung war aber bedeutend knapp. Drei Punkte gibt es wegen dem gut gelungenen Titelsong, er ist echt nicht schlecht, Abzüge gibt es wegen den zwei miesen Songs die auch noch auf der Single vorhanden sind. Da nur drei Songs auf der Single enthalten sind, ist es eine weitere Frage ob man sich dieses Stück zulegt.

Fazit

Nichts desto Trotz strebt Frau Milian eine große Karriere an in unserer Konsumgeilen Welt. Dies war sicherlich nicht der letzte Hit von ihr, mal gespannt sein was noch so alles auf uns zukommt. Der Song ist allen in allem recht gut gelungen, er animiert zum mitmachen. Der Rest animiert jedoch eher zum wegrennen.



Geschrieben am: 06. Mar 2003, 17:09   von: gabriel666



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