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Übersicht > Unterhaltung > DVD > S > Spiderman

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Wo ist der Kammerjäger?
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Ein Gruß an alle Kinofans.
Wieder einmal war ich im Kino und habe mir den neuesten Streifen angeschaut. Diese Jahr hat schon interessant angefangen und wird auch so weiter gehen. Der Auftakt wurde mit Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger gemacht und wurde nun mit Spiderman fortgesetzt. Übrigens, es steht dann auf jeden Fall noch Harry Potter II sowie der Herr der Ringe II an, worauf wir uns alle sehr freuen können.
Gestern nun aber war der Start von Spiderman über den ich berichten möchte. Für jeden Comic-Fan dürfte es interessant sein, wie die Verfilmung a la Superman gelungen ist.

***Story***

Peter Parker (Tobey Maguire) ist alles andere als ein Gewinnertyp. Kurzsichtig, etwas tolllpatschig und nicht unbedingt der Liebling der Schule ist er das, was wohl üblich als looser bezeichnet wird. Wie so oft gibt es auch ein Mädchen in seinem Leben, diesmal Mary Jane Watson (Kirsten Dunst), die er abgöttisch lieb, die aber zugleich auch unerreichbar für ihn ist.

Eines Tages unternimmt die Schule einen Ausflug in ein Forschungslabor, das sich mit den Eigenschaften von Spinnen beschäftigt. Zudem wird dort versucht, durch die Spinnen genetisch so manipulieren, daß Super-Spinne entsteht, die die Eigenschaften der verschiedenen Arten (Netze, Springen, Sinne) vereint. Wie es kommen muß, ist eines der lieben Tiere aus dem Käfig geflohen. Gerade als Peter Mary Jane für die Schülerzeitung fotografieren möchte geschieht es, wird er von eben dieser Spinne gebissen. Zunächst unbeeindruckt spürt Peter zu Hause, daß ihm nicht gut ist. Er fällt ins Koma, wird erst am nächsten Tag wieder wach und bemerkt als erstes, daß er keine Brille mehr benötigt. Zudem ist dein Oberkörper von einem Waschbrettbauchgeprägt.

Nach und nach realisiert Peter, das der Biß der genetisch mutierten Spinne ihm dessen Fähigkeiten übertragen hat. Nun schießen ihm Spinnenfäden aus dem Arm um im Kampf gegen seinen Kontrahenten helfen doch sehr seiner neuen Fertigkeiten, so daß er geschickt den Schlägen ausweichen kann. Später entdeckt Peter noch weitere seiner neuen Fähigkeiten. Er klettert an Wänden hoch, kann unglaublich weit springen, ist gelenkig wie ein Gummiball und bringt mit der Zeit auch die Spinnenfäden aus seinen Unterarmen unter Kontrolle.
Als sein Onkel, bei dem Peter wohnt, von einem Gangster getötet wird, beschließt Peter seine Kräfte in Zukunft nicht mehr für sein eigenes, sondern für das Wohl der Menschheit einzusetzen.
Aufgrund seiner Taten wird es daher schnell als Held in der Stadt New York gefeiert. Natürlich gibt es da auch einen Gegner, den Bösewicht Green Goblin. Hierbei handelt es sich um den Wissenschaftler Norman Osborne (Willem Dafoe), der zur Fortführung seiner in seiner Verzweiflung einen Selbstversuch unternimmt uns so zu dem schizophrenen Super-Schurken mutiert. Am liebsten würde er sich mit Spiderman verbünden und gemeinsam die Weltherrschaft anstreben

***Stars***

Tobey Maguire ist als Darsteller von Spiderman einfach gelungen. Er überzeugt in seiner Rolle und bringt zudem die nötige Komik mit. Gerade der Wechsel vom looser zum Star wird gut vollzogen. Kirsten Dunst spiel das hübschen Mädels, die Begierde des Helden. Ihre Rolle plätschert so dahin und ist ohne Höhen und Tiefen. Zudem macht sie auf mich immer den Eindruck, als stände sie unter Drogen, denn ihre Augen von Vorhänger verzogen und daher ständig trübe. Überzeugen kann dagegen wieder einmal Willem Dafoe in seiner so oft geprobten Rolle als Bösewicht

***Special Effects***

Schon im Vorfeld des Films war wohl klar, das einen wichtigen Part die Effekte übernehmen werden. Die Wanderung von Spiderman durch die Stadt, das Springen und Hangeln durch die Straßen. Die meisten diesen Effekte sind wirklich beeindruckend und überzeugend. Nur an wenigen Stellen ist zu sehen, das es sich um Tricks handelt.

***Fazit***
Die Verfilmung eine Comics ist nicht unbedingt einfach und immer wieder versucht worden. Auch wenn Spiderman nicht der perfekte Film ist, denn besonders das Ende wirkt kitschig, so ist es doch ein Streifen der sich lohnt. Vor allem die Wandlung von schüchternen Highschool-Schüler Peter Parker zum furchtlosen Superhelden, der den Ganoven in New York den Kampf angesagt hat, ist gelungen. Mehr sei hier nicht gesagt, außer.
Es lohnt auf jeden Fall


Geschrieben am: 23. May 2003, 17:00   von: jeff2000



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