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    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Computeranimierter Zeichentrickfilm-Madagascar
Bericht wurde 3272 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Die Story
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Der eingebildete Löwe Alex, das vorlaute Zebra Marty, die ständig panische Giraffe Melman und die divenhafte Nilpferd-Dame Gloria sind die absoluten Stars im Zoo des New Yorker Central-Park. Doch Marty ist traurig: Zu sehr beschäftigt ihn der Gedanke an die Freiheit. Und als er eines Tages zufällig hinter den Fluchtversuch einiger Pinguine kommt, ist er kurz darauf verschwunden. Als sich alle vier Freunde nach einer tierisch rasanten Flucht durch New Yorker U-Bahn-Netz, in Kisten verpackt auf einem Schiff wiederfinden, sind sie Martys Wunsch "Zurück in die Wildnis" unfreiwillig näher, als sie glauben: Vor der Küste der Insel Madagascar gehen sie erst über Bord, um gestrandet aus erster Hand zu erfahren, wie sich das wilde, neue Leben anfühlt. Das gestaltet sich zunächst gar nicht so einfach, da Alex sich Gedanken um seinen Ruf macht, er möchte wieder zurück in den Zoo. Doch Marty genießt seine neue Freiheit und fühlt sich sehr wohl auf der Insel. Mit der Zeit lernen die vier die tierischen Bewohner der Insel kennen, Alex schafft es sogar, deren Feinde - eine Art Hyänen - zu vertreiben, weswegen die vier Freunde auch gleich als Helden gefeiert werden. Mit der Zeit wird Alex allerdings immer mehr von seiner wilden Natur eingeholt, es geht sogar soweit, dass er Marty versucht zu fressen. Er ist danach sehr traurig über sich selbst und zieht sich allein zurück.


Meine Meinung
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Schon von der ersten Szene an kann man das Lachen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Der Humor ist eigentlich ununterbrochen vorhanden und somit kommt keine Langeweile auf. Die Gags sind dabei keineswegs flach und ausgeleiert, sodass man auch richtig amüsiert ist. Im Kino kamen die Besucher teilweise nicht mehr aus dem Lachen heraus. Da kann man immer wieder über den verrückten Melman lachen, der sich immer wieder Sorgen um seine Gesundheit macht. Als er die tierischen Einwohner der Insel zum ersten Mal beim Feiern sieht, ist er geschockt: "Ich habe 26 Verstöße gegen die gesundheitlichen Vorschriften gezählt..." Er ist sehr tollpatschig und sorgt somit immer wieder für ein Schmunzeln.
Durch die vier Freunde und ihre unterschiedlichen Charaktereigenschaften kommt es immer wieder zu lustigen Szenen. Auch die vier Pinguine sorgen für Abwechslung, als sie zum Beispiel mit dem Schiff in der Antarktis landen. Man sieht sie dann auf dem Eis, es stürmt. Ein paar Sekunden ist es still, bis einer von ihnen nur meint: "Man ist das ätzend hier" - das kommt so spontan und lustig, da muss man einfach lachen.

Gegen Ende des Films wechselt dann kurzzeitig die lustige Stimmung und wird nachdenklich bzw. melancholisch. Die zentrale Frage ist dabei, ob sich Alex in der Wildnis von seinen Freunden abgesondert hat und wie grausam die Natur sein kann. Die vier Freunde lernen somit die echte Freiheit kennen und sehen, dass es vielleicht doch nicht nur Vorteile hat.



Geschrieben am: 04. Nov 2006, 15:07   von: natalie84



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