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Übersicht > Unterhaltung > Video > L

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Carmen Electra, schöne Geschichte

Nachteile:
nichts




Das Sonderbare Liebesleben der Erdlinge!
Bericht wurde 4299 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Einleitung:

Es ist immer fragwürdig, denn Sonntag ist mein Erholungstag. Da muß ich mich vom Wochenende erholen und ich schaue den ganzen Tag TV. Da die Auswahl der Sendungen am Sonntag beschränkt ist, schaue ich meistens nach Outer Limits den Spielfilm der auf Pro 7 kommt. Vielleicht auch weil ich zu faul bin umzuschalten. Dort erhalte ich manchmal billige Durchschnittsunterhaltung oder wirklich gutes Fernsehen, wie es gestern der Fall war.

Was habe ich da für einen schönen Film gestern Nachmittag auf Pro 7 gesehen. Der Film hatte den Titel: das Sonderbare Liebesleben der Erdlinge. Und es war eine Liebeskomödie. Ich bin eigentlich jemand der um Liebesfilme einen Riesenbogen macht. Und einen besonders großen um Liebeskomödien, aber da ich gelesen habe das Carmen Electra mit dabei ist, habe ich mir gedacht das ich mir das doch mal antun kann. Und ich sage eins vorweg, ich habe es nicht bereut.

Story:

So wie ich es mitbekommen habe geht es in diesem Film um eine außerirdische Fernsehsendung, die das Liebesleben der Erdlinge filmt. Moderiert wird die Sendung von einer weiblichen Frauenstimme, die aber nicht zu sehen ist und ein außerirdisches Wesen darstellen soll. Und gezeigt wird die Geschichte von Anfang an, wie man die Frau seines Lebens kennen lernt bis zur Hochzeit und zum Kinderkriegen

Beginnen tut die Story in einer Disko. Ein junger Mann (Mackenzie Astin) hält Auschau nach einem Weibchen. Und das Weibchen entdeckt er auch noch schnell (Carmen Electra). Nach Anfänglich Mißglückten Anmachversuchen packt es der Mann dann doch die Telefonnummer zu ergattern. Jedoch wird der Zettel mit der Telefonnummer gewaschen und der Mann sucht im Telefonbuch nach dem Namen der Frau und versucht sie ausfindig zu machen. Dies gelingt ihm auch. Die beiden verabreden sich zum ersten mal zu einem Essen. Sie unterhalten sich sehr gut. Und so geht es weiter, eine Beziehung entwickelt sich. Nach zirka einem Jahr fahren die beiden in den Urlaub und vergessen die Verhütungsmittel, beziehungsweise sie können keine kaufen. Also machen sie es halt ohne. Und dann haben sie den Salat, die Frau ist Schwanger und der erste Zoff beginnt...

Wer nicht wissen will wie es ausgeht überspringt den folgenden Abschnitt

...Jedoch vertragen sich die beiden dann wieder und der Mann macht einen Heiratsantrag, was eine wunderschöne Szene ist. Vor dem Traualter bekommt die Frau ihre Wehen und in der nächsten Szene ist sie im Krankenhaus und bekommt ihr Kind, und dann ist der Film zuende. Also es konnte gezeigt werden wie man sogesagt überhaupt erst vor dem Traualtar kommt, und dies auf wunderschöne Weise.

Besonderheiten des Films:

Der Film wird die ganze Zeit von einer außerirdischen Frau moderiert. Sie spricht über die Männchen als wären es Tiere, was auf eine Gewisse Weise amüsant ist. Worte wie Weibchen, Männchen oder Rudel fallen sehr oft. Der Film hat einige absichtliche hat einige Parallelen zu einer Tierdokumentation.

Schauspieler:

Es geht hier eigentlich nur um zwei Personen. Die anderen spielen mehr oder weniger eine Statistenrolle. Zum einen wäre da Carmen Electra. Die einfach nur bezaubernd ist. Ein Film in dem man sich in die Frau verlieben könnte, sie kommt sehr natürlich und real rüber. Zum anderen wäre da Mackenzie Astin. Ein Mann in dessen Haut sehr viele Menschen im Film gern drinstecken würden, mich eingeschlossen. Er ist nicht der schönste, eher etwas ruhig, aber er ist nett und sympathisch. Vielleicht gefällt mir der Film auch so weil es ein typischer Männertraum ist, solch eine Frau haben zu dürfen.

Gut Szenen:

Jaja, die Bettszenen mit Carmen Electra, leider gab es da keine! Aber der Film war allgemein sehr gut. Besonders gefiel mir ja der Schluß, als das Baby zur Welt kam. Und die Moderatorin gesagt hat: “Das Aussehen des Kindes gefällt ihnen nicht, deshalb schlagen sie es.“ Ich habe mich gekrümmt vor lachen.

Fazit:

Das ist ein Film, bei dem man danach ein absolut seltsames Gefühl im Herzen hat. Ich glaube besonders wenn man Single ist, ist dieses Gefühl schlimm. Daran merke ich auch das die Filme etwas besonderes sind. Das Verlangen eine Freundin zu haben und eine Familie zu gründen, kurz gesagt etwas in seinem Leben zu erreichen kommt bei mir durch. Aber ich finde auch das Carmen Electra eine eine sehr anziehende Wirkung hat. Denn sie kam sehr sympathisch rüber. Eine Freundin/Frau die sich halt jeder wünscht. In dem Film wird vielleicht auch eine Art Traumehe gezeigt, die ich glaube nur die wenigsten selbst erleben. Also ich hatte so eine Geschichte noch nie selbst erlebt. Geschichten schon, aber nicht solch schöne. Naja, aber ich hab das ganze Leben noch vor mir.

Technische Daten:

Erscheinungsdatum: 1999

Genre: Liebeskomödie

Länge: 86 Minuten

Regie: Jeff Abugov

Darsteller: Carmen Electra, Mackenzie Astin, Lucy Liu

FSK: 12

Das Letzte:

Ich weiß nicht, aber ich würde heute sagen das dies einer meiner Lieblingsfilme ist. So, das nächste mal komme ich aber wieder mit einem Bericht über einen Splatterfilm, nicht das noch jemand denkt ich werde hier zum Schnulzenheini, aber ich bereue es nicht diesen Film gesehen zu haben. Und Abwechslung tut ja bekanntlich auch gut!

Das Allerletzte:

Übrigens: Falls einige denken dies wäre ein Sexfilm, dann habt ihr euch getäuscht. Man sieht keine Körperteile die kleine Kinder nicht sehen sollten. Trotzdem ist es ein sehr erotischer Film, daher vielleicht auch FSK 12. Außerdem lief der Film auch im Nachmittagsprogramm von Pro 7.


Geschrieben am: 04. Mar 2003, 20:42   von: gabriel666



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