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Übersicht > Unterhaltung > TV > Serien > The Simpsons

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Gelb, genial, grausig gut!

Nachteile:
Für Kinder nicht unbedingt geeignet




Hilfe, mein Fernseher hat einen Gelbstich
Bericht wurde 2479 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Seit ich PC und Internet habe, ist mein Fernsehkonsum um nahezu 100 % rückläufig. Lediglich einen festen Termin lasse ich mir nach Möglichkeit nicht entgehen: Montag – Freitag, 19:00 Uhr, Pro 7

Zu diesem Sendetermin laufen auf Pro 7 werktäglich die Simpsons, eine Zeichentrickfamilie aus dem imaginären Springfield.

Die Simpsons wurden bereits im Jahre 1987 erfunden, damals jedoch noch als Kurzfilme zur Auflockerung der amerikanischen Oprah Winfrey Show gedacht. Nachdem der Erfolg der Kurzfilme immer größer wurde, startete im April 1989 die erste Staffel der Serie. Derzeit wird bereits an der 12. Staffel gedreht, was ein deutlicher Beweis für den Erfolg der gelben Familie ist.

Der Erfinder der Simpsons, der heute 42-jährige Matt Groening, hat in der Serie mehr oder weniger sein ganzes Leben untergebracht. Ein Großteil der vorkommenden Namen steht in irgendeiner Verbindung mit dem Erfinder, doch dazu bei der Charakterdarstellung mehr.

Handlung:

Springfield ist eine Kleinstadt in den USA, in der es eigentlich alles gibt, was man in einer Großstadt auch findet, einschließlich malerischem Atomkraftwerk und seit Jahren brennenden Reifenberg. In dieser Stadt erleben die Simpsons mannigfaltige Abenteuer. Der Großteil der Folgen dreht sich in irgendeiner Weise um Bart, den ältesten Sohn der Familie, doch auch die meisten anderen vorkommenden Charaktere hatten schon ihre kleinen Specials. Springfield gibt es in den USA übrigens mindestens 23 Mal – laut Aussage von Matt Groening ist jedoch keines mit dem imaginären Springfield identisch. Allerdings hieß der Nachbarort in Matt Groenings Jugendzeit zufälligerweise ebenfalls Springfield, weshalb man sagen könnte, daß es in Oregon liegen müßte. Im Gegensatz dazu steht jedoch auf Homers Führerschein das Kürzel „NT“, was für eine Lage in North Takoma / Maryland sprechen würde – Nichts genaues weiß man nicht.... Fest steht nur, daß Springfield von Jebediah Springfield gegründet wurde, der zuvor als Hans Sprungfeld ein berüchtigter Pirat war.

Die Serien beginnen alle mit dem gleichen Vorspann, der sich lediglich in 2 Punkten von seinen Vorgängern unterscheidet: 1.) Bart schreibt jedesmal einen anderen Satz an die Tafel 2.) Das Zusammentreffen aller Simpsons im Wohnzimmer endet stets anders. Im Vorspann taucht regelmäßig eine Szene auf, in der das Baby Maggie über den Scanner der Kasse gezogen wird. Für alle, die es schon immer mal wissen wollten: Maggie kostet $ 847,63, was der statistisch errechnete Betrag für den monatlichen Unterhalt eines Babys in den USA ist.

Charaktere:

Bevor ich nun auf die einzelnen Charaktere eingehe, will ich zum besseren Verständnis etwas von Matt Groenings Familie zum besten geben:

Der Vater von Matt war Homer Groening, seine Mutter hörte auf Margaret (Marge) und war eine geborene Wiggum. Die Geschwister von Matt heißen Patty, Lisa und Margaret (gerufen „Maggie“), seine Söhne heißen Homer (wie sein Vater) und Abe. Viele der restlichen Charaktere tragen Namen aus der Heimatstadt von Matt, Portland.


Homer J. Simpson: * 10.05.1955 Er ist der Vorstand der Familie, zumindest hält er sich dafür. Wenn es irgendwo ein Fettnäpfchen gibt, darf man sicher sein, daß Homer es findet. Er sagt stets, was er denkt, auch wenn das oft wenig passend ist. Arbeiten tut er als Sicherheitsinspektor im Atomkraftwerk von Springfield, allerdings ohne den geringsten Schimmer von seiner Arbeit zu haben, was oft zu brenzligen Situationen führt. Seine Freizeit verbringt er am liebsten vor dem Fernseher, auf der Bowlingbahn, in Moe’s Taverne sowie bei allen Anlässen, bei denen man sich daneben benehmen kann. Trotz aller typisch männlichen Attribute ist er sehr verliebt in seine Frau und tut (nach seiner Meinung) Alles, um sie glücklich zu machen.

Marge Simpson: * 1956 Wenn eine Frau tolle blaue Haare hat, dann Marge Simpson! Ihre Frisur steht ca. 110 Zentimeter in die Höhe und wird täglich mit 5 Dosen Haarspray zum Stehen gebracht. Sie ist mit Homer bereits seit 1980 verheiratet und hat auch schon einige Krisen mit ihm unbeschadet überstanden. Die Ehe hat wenige Höhepunkte, ist jedoch für beide Seiten weitgehend zufriedenstellend. Ernste Streitereien sind eher selten. Gesprochen wird Marge (ebenso wie ihre Schwestern) übrigens von Elisabeth Volkmann, die als Schauspielerin in Deutschland einen gewissen Ruf besitzt.

Bart Simpson: Über seinen Geburtstag besteht leider völlige Unklarheit. Fest steht lediglich, daß dieser Tag irgendwann zwischen 1980 und 1982 liegt. Er ist der älteste (und einzige) Sohn der Simpsons. Den Namen „Bart“ gibt es so übrigens nicht; er ist ein Anagramm aus dem englischen Wort „brat“ (=Balg). Bart hat immer Unsinn und recht radikale Gedanken im Kopf. Alles, was irgendwie verboten ist (oder sein könnte), muß er ausprobieren. In der Schule sind seine Leistungen mehr als unbefriedigend; er sucht immer Anschluß an die harte Gang aus seiner Schule, findet dort jedoch wenig Anerkennung und muß oft als Prügelknabe herhalten. Auch mit der restlichen Welt stand Bart schon oft auf Kriegsfuß. Seine Hobbys: Unfug, Unfug, Unfug.

Lisa Marie Simpson: * März oder August 1984 Im Vergleich zu Bart kann man wohl sagen, daß sie die positiven Gene abbekommen hat. Sie ist eine Tochter, wie man sie sich eigentlich nur wünschen kann; sie ist immer über die Politik informiert, kämpft für die Umwelt und für Emanzipation und wird voraussichtlich die erste Präsidentin von Amerika werden. Ihr einziges Laster sind die gemeinsam mit Bart genossenen Zeichentrick-Splatter-Filme von „Itchy & Scratchy“. Ihr liebstes Hobby ist ihr Saxophon, auf dem sie fast perfekt spielt.

Margaret Simpson: * 1988 Sie ist das Baby der Familie; sehr unternehmungskustig und ein kleiner Sonnenschein, solange man ihr ihren heißgeliebten Schnuller läßt. Ohne diesen kann sie einem das Leben jedoch zur Hölle machen. Sprechen kann Maggie noch nicht.

Knecht Ruprecht: Der Familienhund. Intelligenz ist nicht seine Stärke, auch sonst ist er wohl das völlige Gegenteil von dem, was man sich unter einem Hund vorstellt. Trotzdem lieben ihn die Simpsons, wenn sie gerade mal an ihn denken....

Snowball II: Familienkatze, die sich ideal mit Knecht Ruprecht ergänzt.

Abe Simpson: Der Vater von Homer lebt in einem Altersheim, wohin er mehr oder weniger abgeschoben wurde. Er hat immer eine Geschichte auf Lager und weiß sehr anschaulich zu berichten, wie er den 2. Weltkrieg gewonnen hat und weshalb er eigentlich alle wesentlichen Erfindungen bis heute gemacht hat. Seione große Liebe in seinen alten Tagen ist die Mutter von Marge, Jacqueline Bouvier.

Jacqueline Bouvier: Mutter von Marge und dieser recht ähnlich.

Patty & Selma Bouvier: Zwei Kettenraucherinnen, die man nie ohne Zigarette antrifft. Patty lebt im Zöllibat, Selma heiratet so oft wie möglich; ihr genauer Name lautet mittlerweile Selma Bouvier-Terwilliger-Hutz-McClure..... Die beiden sind Zwillingsschwestern und hassen den Mann ihrer Schwester, Homer!

Monty Burns: Der Chef des AKW ist zugleich Homers Arbeitgeber, auch wenn er sich nie an den Namen von Homer erinnern kann. Er ist zwischen 80 und 101 Jahren alt und abgundtief böse. Umweltverschmutzung und Bestechung sind seine größten Freuden. Er geht jederzeit über Leichen und hält sich für den Gott von Springfield.

Waylon Smithers: Der Handlanger von Monty Burns; er akzeptiert ihn als alleinigen Gott und liebt seinen Herrn über alles. Egal, wie erniedrigend und dreckig eine Arbeit sein mag, für Monty tut Smithers alles! Er hat deutlich homosexuelle Anwandlungen, die von Monty jedoch zu seinem Leidwesen nicht erwidert werden.

Fam. Flanders: Die direkten Nachbarn von den Simpsons. Eine sehr christliche Familie, die fern von jeglicher Realität in Ihrem Glauben lebt. Bei wirklichen Notfällen hat Ned Flanders einen direkten Draht zu Gott, der ihm dann auch prompt Hilfe leistet. Ansonsten ist er jedoch so überchristlich und ängstlich, daß selbst der Ortspfarrer oft genug von seinen Befürchtungen hat. Homer macht sich ständig über ihn lustig und nützt ihn nach Strich und Faden aus.

Damit Euch beim Lesen nicht die Augen zufallen, beschränke ich mich nun noch auf die Nennung ein paar
Namen aus der Peripherie der Simpsons:

Peripherie von Bart: Otto, der Schulbusfahrer (Rastaman, kifft und ist recht faul)
Milhouse van Houten (sein bester Freund, steht auf Lisa, Streber mit Brille)
Martin (Klassenkamerad und Oberstreber)
Jimbo (Boss der Schulgang, der Bart gerne als Sandsack mißbraucht)
Nelson Muntz (Fieser Schläger, der über alles lacht, was anderen schadet: HA-HA!)
Rektor Skinner (Rektor von Bart; für ihn ist Bart schuld an allem Übel dieser Erde)
Edna Krabappel (Barts Lehrerin und Lieblingsopfer; sie ist heimlich mit Rektor Skinner liiert.)
Hausmeister Willie Der schottische Hausmeister der Schule, der vermutlich von Werwölfen abstammt.

Peripherie von Lisa: Ralph Wiggum (Klassenkamerad mit dem IQ eines 3-jährigen, ist in Lisa verknallt). Ansonsten hat Lisa keine richtigen Freunde oder Freundinnen in der Schule. Sie befreundet sich wenn mit Erwachsenen, da ihr ihre Mitschüler meist zu kindisch sind.

Peripherie von Homer: Carl & Lenny, die Kollegen aus dem AKW
Barney Gumble (versoffener Penner mit künstlerischen Ambitionen
Moe Szyslak (Kneipenwirt)
Apu Nahasapeemapetilon (illegaler indischer Ladenbesitzer)

Außer den genannten Personen gibt es noch unzählige weitere Darsteller, die den Rahmen hier sprengen würden.
Wer sich noch genauer informieren will, der findet im Internet zig Seiten zum Thema. Besonders empfohlen sei
davon: www.informatik.uni-bremen.de/~tokra/simpfaq.htm

Fazit: Die Simpsons sind Kult, das steht außer Frage! Die Serien strotzen trotz gelber Hautfarbe vor schwarzem Humor. Allerdings frage ich mich wirklich oft, was diese Serie im Kinderprogramm verloren hat; die Fernsehmacher glauben wohl, daß Zeichentrick prinzipiell kindgerecht wären. So ist es jedoch nicht immer (z.B. „Fritz the Cat“ oder auch „Felidae“ sind sicherlich nicht für Kinder geeignet). Viele der Witze sind für Kinder gewiß nicht verständlich, selbst Erwachsene ohne große Ahnung von den USA tun sich oftmals schwer mit dem subtilen Humor. Oft sind die Gags auch sehr versteckt und erst nach mehrmaligem Sehen einer Folge zu entdecken. Trotzdem – oder gerade deshalb – zählen die Simpsons für mich zu den absoluten Pflichtterminen. In diesem Sinne freue ich mich schon wieder auf heute Abend, wenn Bart wieder sein bewährtes „Ay Caramba“ ertönen läßt bzw. Homer „Nein“ sagt....

Carpe Noctem, Euer Jabber


Geschrieben am: 10. Nov 2001, 17:04   von: jabberwocky666



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