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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Horror > Ghost Ship

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
einige erschreckende Momente,

Nachteile:
leider wusste man diese schon im vorraus:o/




BUHH- Erschreckt
Bericht wurde 2478 mal gelesen Produktbewertung:  ausreichend
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Bei dem Wetter kann man eigentlich kaum etwas anderes machen als sich abends mit seinem liebsten auf´s Sofa kuscheln und einen Film anschauen. Und wie so häufig bin ich natürlich wieder auf Empfehlung und anraten zu diesem Film geraten:

°°GHOST SHIP--- HUAAA... hört sich schon gruselig an….°°°

Capitain Shean Murphy und sein Bergungsteam sind ein eingespieltes Team welches noch so komplizierte Wrackbergungen ohne Probleme meistert. Nach einer gelungenen Aufgabe wird er eines Abends von einem jungen Air-Force-Piloten angesprochen und um Hilfe gebeten. Dieser hat von seinem Hubschrauber aus ein verlassen Schiff gesehen, und laut internationalem Seerecht würde dieses dem Finder gehören. Er bietet der Crew, wenn sie ihm helfen eine Beteiligung an.
Also macht sich das Team mit der „Artic Warrier“ ihrem kleinem Schlepper auf den Weg um das Schiff zunächst mal zu finden. Natürlich dauert es nicht lange und sie stoßen – im wahrsten Sinne des Wortes- auf die „ANTONIA GRAZA“, ein vor 40 Jahren verschollen Luxusdampfer, der damals samt Passagieren und Crew einfach verschwunden war. Um die ANTONIA GRAZA herrscht deswegen ein wildes Gewebe aus Seemannsgarn und unserem kleinem Team ist sie von Anfang an nicht ganz geheuer.
Aber die Gier nach dem Finderlohn ist größer, also machen sie sich auf Erkundungstour. Zunächst geschehen nur kleinere Ungereimtheiten und Dinge die die Crew nicht auf Anhieb mitbekommt. Maureen, zum Beispiel bildet sich ein einen kleines Mädchen zu sehen, ein Swimming Pool füllt sich wie aus Geisterhand mit Blut und zu zwei stoßen sie dann auch noch auf zwei Leichen. All diese komischen Dinge sind wiederum vergessen als sie tief unten im Laderaum Goldbarren im werte von 20.000.000 Dollar finden.
Wie es dazu kommt das am Ende dieses Abenteuer nur einen einzigen „überLEBENDENDER“ übersteht werde ich euch natürlich nicht veraten...

Vielmehr versuche ich jetzt mal im einzelnen meine Meinung über die Story und die Machart zu beschreiben:

Zunächst mal war für mich natürlich von Anbeginn klar das es sich um einen Horror oder Gruselfilm handelt. Dies wird im Film auch noch mal durch ein sehr Eindrucksvolles Intro dargestellt.

__ Wir sehen die Besatzung und die Passagiere auf dem Luxusliner ANTONIA GRAZA, feuchtfröhlich feiern. Eine hübsche Dame in einem samtig roten Kleid mit einer samtigen Stimme begleitet diese Szenerie steht stimmungsvoll. Alle sind ausgelassen und tanzen. Durch Hintergrundgeräusche und einzelne Bilder die zeigen wie sich ein Sehr festes Stahlseil quer über Deck wie aus Geisterhand spannt weiß der Zuschauer schon das gleich etwas schreckliches Passieren wird.
Ebenfalls wie aus Geisterhand schnellt dieses Stahlseil plötzlich einmal quer über die ganze Fläche und zerteilt alle Passagiere kurzerhand in zwei Teile...
Die einzig ( vorläufig ) Überlebende hiervon ist Ein kleines Mädchen Namens Katie...___

Schon bei diesem Intro hat der Regisseur mit allen Horrofilm- Klischees gearbeitet die er wohl finden konnte. Denn die Szene ist bereits so aufgebaut das jeder von vorn herein ahnt was passiert...

40 Jahre Später, als die kleine Crew aufbricht und die ANTONIA GRAZA zu bergen geht es direkt weiter mit den Vorhersehbarkeiten. Das zusammengewürfelte Team entspricht völlig den Teams die man aus solchen Filmen eben kennt.
Der Capitän: souverän, gutaussehend, intelligent, vernünftig
Die Frau: hübsch, ihr Leben opfert sie ihrer Arbeit, hochintelligent
Der Mechaniker: ein netter Kerl, fleißig, durchschnittlich interessant
Der Schwarze: verlobt, vergöttert seine Frau und will nur zu ihr, Sympathieträger
Der „Blondi“: ein etwas naiver Typ, uninteressant aber nicht blöd...
Der Unscheinbare: Eben unscheinbar, aber MEISTENS ist er der Böse!

Diese Crew beginnt nun das Schiff zu erforschen und stößt dabei immer wieder auf seltsame Dinge die einem NORMALEN Menschen bereits dazu veranlassen würde sich ziemlich schleunigst vom Acker zu machen. Aber das wäre es kein Horrorstreifen mehr und total langweilig, also muss man dieses Klischee auch noch auf die Spitze treiben und allemann grundsätzlich ALLEIN auf Forschungstour schicken. Das diese so nach und nach wie die Fliegen von den Geistern abgemurkst werden brauche ich hierbei wohl nicht zu erwähnen. Dies dauert zieht sich natürlich quer durch den ganzen Film verteilt mit mehr oder weniger erschreckenden Überraschungsmomenten.

Erschreckend?
Positiv ist mir allerdings aufgefallen, obwohl ich vorher ahnen konnte was passiert habe ich mich dennoch an so mancher Stelle massiv erschrocken. Positiv spricht hierfür natürlich auch das ich nicht im Kino saß mit High-Tech Einflüssen und anderem Schnick- Schnack, sondern schlicht und einfach auf meinem Sofa mit einem ganz normalen Fernseher.

Gruuuselig???
Also prinzipiell hätte ich mich wohl gegruselt wenn ich selber auf diesem Schiff gewesen wäre. Aber da unsere Darsteller das ganze irgendwie sehr locker nahmen, plaudernde Gespräcche mit den Geistern führten und unser Schwarzes Teammitglied es sogar erwog mit einem bösen Geist sexuelle Handlungen zu vollziehen verging mir das gruseln beim anschauen auch .Will sagen, das Umfeld samt Atmosphäre stimmte, aber die Schauspieler nahmen das alles locker, sodass die Wirkung flöten ging.

Schauspielerische Qualitäten??
Nunja, ich kenne nur sehr wenig aktuelle Filme, daher kenn ich nur das Gesicht des Capitäns. Gabriel Byrne heißt der Gute, und nach einigen Recherchen fand ich heraus woher er mir bekannt vorkommt. Er spielte damals den Bösewicht in Stigmata. Insgesamt wird in diesem Wer aber auch gar nicht das große Augemerk auf schauspielerische Fähigkeiten gelegt, es sei denn es ginge darum wer am dramatischsten beim sterben schreit. Demnach werde ich keins der Gesichter in bleibender Erinnerung behalten ..


FAZIT??
Tja, wenn ich nun so langsam zur Sternchenverteilung komme, bin ich etwas ratlos ehrlich gesagt. Denn einerseits erfüllt dieser Film natürlich alles was ein solider Horrorstreifen haben muss, von Blut über einer hübschen Frau bis hin zu AHA-Effekten. Dennoch ist gerade deshalb so was von uninnovativ und vorrausehbar das ich doch tatsächlich dazu tendiere nur 3 Sternchen zu vergeben.
Genau das werde ich auch tun, denn insgesamt gesehen denke ich das aus der Story im Bezug auf die heutigen technischen Möglichkeiten man sicher noch mehr hätte herausholen können. Er wirkt aufgrund der Coolness der Schauspieler irgendwie etwas halbherzig.
Ich empfehle ihn aber trotzdem, allerdings nur um ihn mal aus der Videothek auszuleihen, nicht unbedingt zum kaufen.

Viele Grüße Nikolina



Geschrieben am: 30. Sep 2003, 09:39   von: Nikosternchen



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