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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Thriller > Panic Room

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Jodie Foster

Nachteile:
-




Terror in the House
Bericht wurde 2070 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Letztes Wochenende wurde ich ins Kino eingeladen. Ich durfte den Film auswählen und meine Entscheidung war schnell getroffen: Ich wollte unbedingt: PANIC ROOM sehen. In der Filmvorschau und durch die guten Kritiken in den Medien wurde meine Entscheidung noch bestärkt, zumal ich schon immer ein großer Fan von Jodie Foster, die in diesem Film die Hauptrolle spielt, gewesen bin.


Inhalt:
Jodie Foster spielt die frisch geschiedene Meg Altman, die mit ihrer Tochter Sarah (Kristen Stewart) ein neues Leben beginnt. Dafür benötigt sie vor allem ein neues Zuhause, das den Bedürfnissen einer allein erziehenden Mutter entspricht. Und weil sie die Ex-Frau eines reichen Mannes ist, kann sie eine New Yorker Prachtvilla beziehen, die eigentlich viel zu groß ist für so eine kleine, schlanke Lady und ihr zartes Kind.

Das Haus gehörte früher einem exzentrischen Millionär, der offenbar Angst vor Raubüberfällen hatte und sich gleich neben dem Schlafzimmer einen so genannten PANIC ROOM einbauen ließ.

Der PANIC ROOM
Nun fragt Ihr Euch sicherlich, was das denn eigentlich ist, oder? Ein Panic Room ist einfach ein geheimer Raum, wie es ihn auch schon in mittelalterlichen Schlössern gab. Um so einen Tresorraum handelt es sich auch hier, nur ist dieser Panic Room von heute mit der modernsten High-Tech-Securityanlage ausgestattet. Dicke Stahlwände machen ein Eindringen unmöglich und im Inneren befinden sich Videomonitore, über die das gesamte Haus überwacht werden kann. Außerdem gibt es da noch eine vom Haustelefon unabhängige, eigene Leitung, über die der Bedrohte einen Kontakt zur Außenwelt herstellen könnte, wenn Gefahr in Verzug ist.

Jodie alias Meg ist etwas befremdet, als sie diesen Raum entdeckt und nimmt ihn mit in Kauf, ohne auch nur daran zu denken, dass sie diesen jemals brauchen würde. Doch unverhofft kommt oft. Während sie sich spät nachts unruhig im Bett wälzt, weil sie aufgeregt und noch nicht so recht daheim ist im neuen Haus, sieht sie plötzlich im Halbschlaf über einen Videomonitor, dass drei Fremde eingedrungen sind. Voller Panik flüchtet sie mit ihrem Kind in den Panic Room. Kaum vertraut mit der Sicherheitstechnologie, merkt Meg, dass sie die externe Telefonleitung nicht benutzen kann, weil sie das System nicht ordnungsgemäß aktiviert hat. Um Hilfe rufen kann sie also niemanden.

Meg sitzt nun mit ihrer Tochter in der Falle. Mit Hilfe von Lautsprechern will sie den Eindringlingen Burnham (Forest Whitaker), Raoul (Dwight Yoakam) und Junior (Jared Leto) zu verstehen geben, dass diese verschwinden sollen. Doch diese signalisieren ihr, dass sie nicht gehen können, denn das, was sie wollen, befindet sich in eben diesem Panic Room.


Was die Männer wollen und ob sie es bekommen? Das müsst Ihr schon selbst herausfinden.



Meine Meinung:
Besonders gut gelungen war meiner Meinung nach die Tatsache, dass der Regisseur gleich zur eigentlich Handlung übergangen ist. Sowohl Meg Altman als auch der Zuschauer konnten sich nicht an das neue Zuhause gewöhnen. Gleich in der ersten Nacht nach dem Einzug nimmt das Grauen seinen Lauf...

Der neue Thriller des Sieben- & Fight Club-Machers David Fincher hat mich wirklich gefesselt. Man wurde in ein Labyrinth der Angst, das sich im Spannungsfeld zwischen den Fremden, die mit allen Mitteln versuchen, in den Panic Room einzudringen, und Meg alias Jodie Foster, die mit allen Mitteln versucht, die Männer abzuwehren und auszutricksen, solange aufgeschaukelt, bis ein blutüberströmtes Finale nicht mehr aufzuhalten ist.

Mir persönlich stockte immer der Atem, wenn Meg für wenige Minuten bzw. Sekunden den Panic Room verließ, um ihrer ausweglose Situation zu verbessern.

Besonders eindrucksvoll war dabei die Kamaraführung, die wirklich oscarreif gewesen ist. Man hatte immer das Gefühl, man stehe genau daneben und müsste Angst um seine eigenes Leben haben.

Jodie Foster spielt gewohnt eindringlich ihre Rolle als die besorgte Mutter ihrer kranken Tochter und ist gleichzeitig aber auch kühl und sachlich, um nicht in Panik zu geraten.
Obwohl ich mir sonst eigentlich nie Thriller im Kino aussehe, war ich nun doch sehr begeistert. Trotz vieler Gewaltszenen, wurde der Film auch mit einigen amüsanten Szenen untersetzt, die den Zuschauer für wenige Sekunden durchatmen ließ.

Der Film besitzt ein Länge von 108 Minuten, die meiner Meinung nach wie im Flug vergehen.

Fazit:
Ein ästhetisch raffiniertes Spiel mit der Angst - vom Horror-Meister David Fincher.


Geschrieben am: 04. May 2002, 17:47   von: netti1982



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