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Übersicht > Essen > Rezepte > Nachspeisen

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
sehr lecker, leicht zubereiten

Nachteile:
nein




Uromas Vanillekipferl - ein Keksgewordener Traum
Bericht wurde 6971 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Uromas Vanillekipferl


Uromas Vanillekipferl - ein Keksgewordener Traum



Wir wollten am Wochenende wieder Plätzchen backen. Diesmal sollten es wieder Butterplätzchen sein. Aber auch ein anderes Rezept sollte es sein. Denn wir wollten Abwechslung und ich wollte auch sehen, ob meine Butterplätzchen vom letzten Backmarathon nicht doch nur ein Überraschungstreffer waren.
Also suchte ich nach einem Rezept für Plätzchen, die mit weniger Zutaten maximale Wirkung hervorzaubern sollten. Wenig Zutaten – maximaler Geschmack. Und da meine Mutter so gerne Vanillekipferl mag, suchte ich nach einem passenden Rezept für Vanillekipferl.


Mein ultimatives Vanillekipferl-Rezept fand ich bei www.chefkoch.de, einer Koch- und Back-Community, bei der man sich anmelden kann, um Rezepte hochzuladen oder selbst auszuprobieren, frei nach dem Motto: „Gemeinsam genießen“.

Bei dieser Community kann man Rezepte auch bewerten, die man selbst ausprobiert hat, von 1 – 5 Sternen. Dabei sind 5 Sterne das Maximum. Ich suchte nach einem Rezept, das mindesten 4 Sterne haben sollte. Dabei fand ich dieses: „Uromas Vanillekipferl“, das ganze 4 ½ Sterne von den Community-Mitgliedern erhielt. Und das Rezept klang auch noch schön vanillig und von den Zutaten her einfach!

Auch der Name des Rezepts hat mich gereizt. Wer kann besser Weihnachtsplätzchen hinbekommen als die gute, alte, typische deutsche (Ur-)Oma?



Nun erst mal das Rezept...


Zutaten:

250 g Mehl
210 g Butter
100 g Mandel(n), gemahlen
80 g Zucker (da verwende ich lieber Puderzucker, dann wird der Teig noch besser!)
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Puderzucker, zum Wenden (so viel braucht man eigentlich gar nicht, sofern ihr aber die ganze Packung benutzt, dann nehmt eine wiederverschließbare Plastikschüssel, in die ihr den Puderzucker und den Vanillezucker siebt)
2 Pck. Vanillezucker, zum Wenden


Materialien:

Unterlage zum Rollen
Eine Rührschüssel, am besten breiter als höher
Ein Teelöffel oder ein Sieb
Backpapier


Zubereitung:

1. Schritt: Die Zutaten (Mehl bis Vanillezucker) für den Teig miteinander gut verkneten.

2. Anschließend in Folie gewickelt 30 Minuten in den Kühlschrank legen.


3. In der Zwischenzeit den Puderzucker in eine große, verschließbare Schüssel sieben und mit zwei Päckchen Vanillezucker vermengen. Die verschließbare Schüssel ist deshalb so wichtig, weil man evt. Reste für die nächste Portion Vanillekipferl wieder verwenden kann.

4. Den Kipferlteig zu Rollen mit einem ungefähren Durchmesser von 4 cm formen.


5. Danach in ca. 1-2-cm-dicke Scheiben schneiden.

6. Aus diesen Scheiben die Kipferl formen und nicht zu eng aneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

7. Im Umluftherd bei 175°C ca. 20 Minuten backen. Wenn die Kipferl beginnen zu bräunen, sind sie gut.

8. Die Kipferl nun etwa 3 Minuten kühlen lassen.

9. Dann in die vorbereitete Puderzuckermischung legen und von allen Seiten darin wenden. Sind sie jetzt noch zu warm, zerbrechen sie sehr leicht; sind sie zu kalt, haftet der Puderzucker nicht mehr gut. Am besten immer wieder probieren, ob sie schon fest genug sind.


Schwierigkeitsgrad: normal
Zubereitungszeit: ca. 30 Min


Meine Erfahrungen:

Erst mal zu den Zutaten.... Ich verwende statt normalem Zucker beim Teig Puderzucker, da dann der Teig lockerer und schöner wird. Und am Ende schmeckts auch noch besser. Den Tipp gab mir eine liebe Studienfreundin.

Beim Teig sollte man nicht verzweifeln, wenn zu Anfang alles zu krümelig ist und nicht recht gelingen will. Mein Tipp: die ganzen Zutaten zu Krümeln formen, bis alles Mehl weg ist und sich ganz viele kleine Miniteige gebildet haben. Dann langsam die kleinen Krümelchen zusammenformen, bis nach und nach ein immer größerer Teig entsteht. Wenn der Teig fertig ist: in Klarsichtfolie einwickeln, und in den Kühlschrank legen. Dabei kann er auch 1 Stunde drinliegen, das macht dem Teig nichts. Ist er allerdings mehr als 2 Stunden im Kühlschrank, wird er zu hart. Dann muss man nach dem Entnehmen aus der Kühle erst ein wenig warten, bis man den Teig verarbeiten kann. Wenn er zu kühl und starr ist, zerbröselt er leicht.

Am besten nach 3 Minuten sofort mit dem Wenden anfangen. Dabei die Plätzchen nicht zu fest in die Hand nehmen, einmal im Kreis drehen und von allen Seiten mit der Puderzucker-Vanille-Mischung bedecken. Danach ganz leicht abklopfen und auf einen Teller legen zum restlichen Abkühlen.

Ein Teig nach den oben genannten Zutaten ergibt ca. 1 bis 1 ½ Backbleche mit Vanillekipferln.

Ich empfehle, die Vanillekipferl nicht so groß zu machen. Wenn sie 4cm Durchmesser haben und dann in 1cm dicke Scheiben geschnitten werden, solltet ihr die Scheibe nochmals in der Mitte durchtrennen, aus den zwei Stücken zwei Kugeln formen und daraus die Vanillekipferl. Die Kugeln am besten rollen, bis sie lange Würste ergeben, dann die Wurst ein wenig zusammendrücken, damit sie in der Mitte etwas dicker ist, und umbiegen, damit sich kleine Mondsicheln bilden. So sind die Vanillekipferl später optimal groß und mundgerechter. Aber das ist natürlich euch überlassen.


Geschmackserlebnis:

Ich liebe diese Plätzchen. Sie sind, abgesehen von den Anfangsschwierigkeiten mit dem Teig (Krümel, die nicht zu Teig werden wollen), leicht zu machen.

Die Zutaten sind auch leicht zu beschaffen und was ein Vorteil ist: man muss keine Bourbon Vanille Schote kaufen, damit die Plätzchen vanillig werden. Einfacher Vanillezucker reicht da vollkommen aus. Und dabei ist es egal, ob man den vom Aldi, Dr. Oetcker oder von sonst woher kauft. Die vom Aldi reichen schon aus.

Die Kipferl sind herrlich mürbe, voller Vanillegeschmack, und schmelzen geradezu im Mund!

Es war ein herrlicher Spass die Kipferl zu machen, und natürlich auch, sie zu essen, denn sie schmecken wirklich ausgezeichnet! Allen jungen Frauen, die denken, sie könnten nicht backen, rate ich: probiert dieses Rezept aus und verblüfft alle eure Freunde und Verwandten!
Das ist mir geglückt: ich hatte die Plätzchen am Sonntag in der Kirche dabei, und jeder konnte sich bedienen. Sie waren total begeistert! So kann man mit ein wenig Aufwand vielen Leuten (und sich selbst natürlich!) eine große Freude bereiten.

Die Plätzchen schmecken wirklich köstlich auch zu Tchibo-Kaffee Feine Milde mit Häagen-Dazs Eis darin.


Fazit:

Nachmachen!












Geschrieben am: 15. Jan 2008, 09:57   von: scarlettrose



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