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Übersicht > Essen > Süßigkeiten > Schokolade > Ritter-Sport > Ritter Sport Baileys Trüffel > Ritter Sport Amaretto Trüffel > Dr. Oetker Süßer Moment Schokolade

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
schnell zubreitbar

Nachteile:
geschmacklich sicher o.k., nur eben nicht mein Geschmack




Nicht so ganz mein Fall
Bericht wurde 1510 mal gelesen Produktbewertung:  befriedigend
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Ist es draußen erst einmal so richtig schön kalt und man selbst über geraume Zeit freiwillig oder zwangsweise eben dieser Kälte ausgesetzt, ist das Nachhausekommen in der Erwartung, sich auch mit etwas Warmen bzw. Heißen von innen heraus erwärmen zu können, durchaus etwas, was sicherlich jeder kennt. Nur wer trinkt schon gerne eine Tasse heißes Wasser? Ich zumindest nicht, weshalb ich mir auch kürzlich die Produktpalette „Süßer Moment“ von Dr. Oekter in den vier Varianten zugelegt habe: Vanille, Schokolade, Karamell und Sahne-Mandel.

Mit „Schokolade“ erhält man ein Produkt, das sich durchaus mit „normalem“ Schokoladenpudding in Konsistenz und Geschmack vergleich lässt, wenngleich ich persönlich meine, dass eine gewisse „chemisch-künstliche“ Note über dem ganzen Aroma „schwebt“. Zugegebenermaßen bin ich allerdings auch nicht unbedingt ein Freund des Schokoladenpuddings, so dass vielleicht eine gewisse Voreingenommenheit zu einer leicht übertriebenen Empfindlichkeit gegenüber der geschmacklichen Zusammensetzung führte.

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Man erwerbe die 47 g-Pulverpackung, verrühre deren Inhalt in rund 150 ml heißem Wasser ein einer Kaffeetasse, die das entsprechende Volumen oder besser noch etwas mehr hat. Nach ungefähr einer halben bis ganzen Minute ist aus dem eben noch sehr flüssigen Gebräu eine in der Konsistenz mit „echtem“ Pudding vergleichbare Masse geworden, die nunmehr nur noch ein wenig Abkühlung benötigt, um dann auch genossen werden zu können. Zu empfehlen ist hierbei allerdings, ähnlich wie bei „normalem“ Pudding, diesen nicht sofort auf ex hinunterzustürzen, denn zum einen kann so eine gute Tasse heißer Flüssigmasse schon mal mehr als nur Unwohlsein im Gaumen- und Halsbereich hervorrufen, zum anderen gewinnt der Pudding mit der Abkühlung noch etwas an Aroma.

Auf eine Aufzählung der diversen Zutaten verzichte ich an dieser Stelle, da, anders etwa als bei den Ernährungswerten, die gleich folgen, heutzutage wohl kaum noch ein „Ausweichen“ auf andere Produkte, die etwa kein „Geliermittel Johannesbrotkernmehl“ enthalten, in diesem Lebensmittelsegment nicht möglich sein dürfte.

Die Ernährungswerten, die sich, soweit ich das verstanden habe, auf eine angerührte Portion beziehen, lauten wie folgt: der Brennwert in Kilojoule beläuft sich auf 826 kJ oder, in der älteren Einheit Kilocalorien gerechnet, 196 kcal, womit vielleicht insbesondere der hohe Zuckergehalt bzw. –geschmack erklärt wäre. An Eiweiß finden sich 3,8 g ein, die Kohlenhydrate kommen auf stolze 36,6 g, das Fett auf immer noch 3,7 g. Die Angaben entstammen der Homepage von Dr. Oetker, da sich auf meiner Packung erstaunlicherweise keine lesbaren Angaben mehr hierzu haben finden lassen – so ein gut aufgeklebter und mit Sekundenkleber fixierter Preisbon hat dank seiner Affinität zur Verpackung beim Ablösen leider auch die signifikanten Angaben „mitgenommen“.

„Schokolade“ kann ich jedem empfehlen, der mit Schokoladenpudding selbst seine Freude hat, denn der Geschmack ist durchaus überzeugend und keineswegs „chemisch“ oder „künstlich“ – anders, als bei ein bis zwei anderen „Süßen Momenten“. Auch in puncto Süßigkeit – da punktet ein Produkt ganz besonders – ist der Schokoladenpudding durchaus annehmbar und keineswegs übertrieben oder nachzusüßen.

Farblich besticht der Pudding durch die bei Schokolade zu erwartende dunkelbraune Färbung, allerdings „fehlt“ – mir persönlich zwar überhaupt nicht, aber da gehen die Meinung stets weit auseinander – die „Haut“ als oberste, im Zuge der Abkühlung und der Frischluftverbindung entstehende, Schicht, die sich bei Milchpudding durch eine dunklere Färbung und höhere Konsistenz auszeichnet. Klümpchen entstehen meiner Erfahrung nach ebenfalls nicht, was nicht unbedingt nur am frequenten Umrühren, sondern einfach nur an dem Unterschied zwischen Milch und Wasser in puncto Vermischung und Verbindung mit Pulverstoffen liegt. Aber auch hier kein „echter Verlust“.

Preislich lässt sich wahrscheinlich trefflich diskutieren, ob rund 0,60 € für eine Tasse Pudding im Hinblick auf das Preisleistungsverhältnis größerer Packungen bzw. Portionen angemessen ist – ich würde das insoweit bejahen, als mir mit einer Einzelportion Pudding, die in der Regel das Bedürfnis nach demselben auch vollauf befriedigt, mehr gedient ist, als mit einer in der Einzelportion günstigeren, „Großmenge“ von vier und mehr Portionen, die mich dann noch Tage später im Kühlschrank verfolgt. Aber auch das ist, wie so vieles andere auch, Ansichtssache.


Geschrieben am: 28. Dec 2003, 12:28   von: magnifico



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