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Übersicht > Essen > Milchprodukte > Joghurt > Müller > Peppo Tsatsiki

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



dieses Peppo halt
Bericht wurde 3392 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Ich hatte mal wieder Hunger, weshalb mir gerade ein Peppo Tsatsiki zum Opfer fiel. Wieder bezahlte ich für einen Joghurt von 80 g € 0,49. Wie üblich bekommt man 72 g Joghurt mit einer Gemüsezubereitung aus Gurken, Zwiebeln, Knoblauch und Aroma, sowie Speisegelatine in einem typischen Ecke des Monats Becher und dazu 8 g Croutons aus Weizenmehl und Olivenöl. Eine Portion hat 99 Kalorien.

Auch hier nervt zunächst die Verpackung. Der Joghurtbecher ist anscheinend nicht ausreichend, weshalb er noch zusätzlich von einer Pappmanschette umwickelt ist. Ich habe fast den Verdacht, daß dies nur als Werbeträger für das olle Gewinnspiel dienen soll. Eigentlich hatte ich gedacht alle Peppovarianten (Peppo gibt es in folgenden 6 Varianten zu kaufen: Kräuter der Provence + Baguetteminis / Gartenkräuter + Krustis / Gurke-Dill + Kräutercroutons / Tomate alla Toskana + Basilikumcrostini / Paprika + herzhafte Croutons / Tsatsiki + Baguetteminis) wären in zartgrün gehüllt – Peppo Tsatsiki ist aber in himmelblau gewickelt und mit dem typischen Mülleremblem abgestempelt. Vorne abgebildet ist ein Löffel mit Joghurt und Brotbröckchen, daneben tummeln sich eine einsame Gurkenscheibe und eine tuffig-rosafarbene Knoblauchknolle.

Dann mal den Becher aufgerissen. Die Joghurtpampe hat einen 14%igen Gemüseanteil. Man sieht einige grüne winzige Gurkenreste im leider etwas zu dünnflüssigen Joghurt schwimmen. Der Knoblauchanteil tut seine Wirkung. Meine Mom hat ihn noch zwei Meter weiter gerochen und mir brannte es schon leicht auf der Zunge als ich nur die Joghurtreste von der Schutzfolie lutschte. Ich habe auf einige helle Stückchen gebissen, konnte aber nicht entscheiden, ob ich nu Zwiebeln oder Knoblauch geortet hatte.

Der Joghurt ist eher mild und nur leicht säuerlich – er schmeckt eher nach Quark, aber auch bei dieser Sorte wieder angenehm frisch. Der Tsatsiki-Geschmack ist nicht ganz getroffen, aber man erkennt doch, was es sein soll. Für eine Joghurtmischung ist das durchaus akzeptabel. Allerdings finde ich nicht, daß sich Peppo Tsatsiki großartig von Peppo Gurke-Dill unterscheidet.

Nicht so sonderlich prickelnd finde ich die Croutons – auch Baguetteminis genannt. Diese sind reichlich dröge, weil sie kaum nach etwas schmecken. Sie sehen aus, wie kleingestückelte Grissinistangen und schmecken ganz leicht nach Olivenöl. Das ist alles, vertrocknetes Weißbrot eben – nichts mehr. Außerdem sind sie ganz schön hart und werden auch nicht viel weicher, wenn man sie etwas länger in der Joghurtpampe ertränkt. Hier wären mir wieder mal die Kräutercroutons, die es zusammen mit der Sorte Gurke-Dill gibt, lieber gewesen. Das Verhältnis von Baguetteminis zur Joghurtpampe stimmt aber wiederum. Man kann die Croutons bequem in dem Pamps befördern, ohne die Hälfte zu verschütten. Auch beim Einrühren hat man keine Koordinationsprobleme. Die Baguetteminis sind mir aber allemal lieber als die knüppelharten Krustis, die es zu Peppo-Gartenkräuter gibt.

Satt geworden bin ich von Peppo mal wieder nicht, aber ich hatte mir vorher wohlweislich auch schon eine Kniffte reingedreht. Seit es diese deftigen Joghurtvarianten gibt, ist mein Joghurtkonsum ganz schön gestiegen. Außerdem muß ich noch drei weitere Sorten testen!


Geschrieben am: 30. Apr 2003, 22:15   von: vampire-lady



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