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Übersicht > Essen > Suppen > Maggi > Maggi Meisterklasse Zwiebelsuppe Feinschmecker Art

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
guter Geschmack, schnell und einfach zubereitet

Nachteile:
keine




Kann immer genossen werden
Bericht wurde 1694 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Wer bei einer Zwiebelsuppe an eine mehr oder weniger fette und an Eintopf erinnernde Brühe denkt, die vorwiegend im ländlichen Bereich, namentlich bei irgendwelchen Volks- und Dorffesten, angeboten wird, wo es typischerweise etwas „Deftigeres“ gibt, der wird mit der „Zwiebelsuppe Feinschmeckerart“ aus Maggis Meisterklasse-Reihe eines Besseren belehrt werden. Herzhaft und sehr angenehm im Geschmack, dabei aber alles andere als „derb“ oder „deftig“ ist das, was nach ordnungsgemäßer Zubereitung aus dem Kochtopf heraus und in den Magen hineinkommt.

Die Fertigsuppe von Maggi zeichnet sich dabei in mehrfacher Hinsicht aus. Zum einen ist sie denkbar einfach zubereitet, soweit man einen funktionierenden Herd, einen hinreichend großen und dichten Kochtopf sowie 750 ml Wasser und einen Kochlöffel sein eigen nennt. Wer als Student, Single oder sonst für ein wenig haushaltlich begabter Zeitgenosse das alles sein Eigen nennt, wird also, soweit die anschließende Kochzeit von zehn Minuten überwunden wird, etwas sehr Leckeres erhalten. Denn das zeichnet die Zwiebelsuppe in weiterer Hinsicht aus: auch oder bereits in der Grundvariante kommt ein sehr wohlschmeckendes Gericht zu Stande, das nicht erst noch der Zugabe von allerlei, dem Verpackungsinhalt natürlich fremden, Zutaten bedarf, bevor man es als „genießbar“ bezeichnen kann.

Die Suppe ist meines Erachtens sowohl als einzelnes (Haupt-)Gericht wie auch als Vorspeise geeignet. Als Hauptgericht bzw. Einzelgericht dürfte dann allerdings die Verpackungsangabe, 3 Teller á 250 ml, etwas sehr karg ausfallen, so dass insbesondere bei mehreren Gästen und eben nur dieser Suppe entsprechend größere Mengen angekocht werden sollten.

Wesentlicher Bestandteil der Suppe ist, wer hätte es gedacht, die Zwiebel. In Rohform, einbettet in das Suppenpulver, noch ausgesprochen trocken erscheinende Zwiebelringe werden nach der zehnminütigen Kochzeit zu lecker und keineswegs künstlich schmeckenden Zwiebelringen und –streifen, die sich geschmacklich kaum von frisch zugegebenen Zwiebelringen unterscheiden.

Durch Zugabe einer Ecke Schmelzkäse, idealerweise in kleinere Würfel geschnitten, zwei bis drei Minuten vor Ende der Kochzeit wird die Suppe herrlich cremig und gewinnt einen wunderbar sahnigen Geschmack. Wer es gerne noch etwas gehaltvoller hat, kann durch Hinzugabe eines Schusses Weißwein ein sehr nahe an die „Fränkische Winzersuppe“ angrenzende Komposition erhalten, die wirklich kaum noch Wünsche offen lassen dürfte.

Mit Ausnahme des Sommers, in dem eine heiße Suppe nun nicht unbedingt Traum meiner schlaflosen Nächte ist, passt die Suppe eigentlich zu jeder Tages- und Jahreszeit. Schnell zubereitet, dargereicht mit frischem oder geröstetem Franzosenbrot, kann so das Mittag- oder Abendessen schon als kleines kulinarisches Hochamt betrachtet werden, denn Kochen und Backen zählen nun nicht gerade zu den Punkten, die ich in jeder Bewerbung an oberster Stelle anführen würde – juristisch verbildeter Studentensingle sagt da wohl alles.

Für all jene, denen Nährwerte am Herzen liegen, noch folgende Angaben:

Der Brennwert je 100 ml fertiger und nicht ergänzter Suppe liegt bei 106 kJ bzw. 25 kcal, entsprechend bei einem Teller mit 250 ml bei 265 kJ oder 63 kcal. An Eiweiß lassen sich in 100 ml 0,8 g und in einem Teller obigen Inhalts 1,9 g antreffen. Kohlenhydrate tummeln sich mit 3,4 g in 100 ml und 8,4 g in 250 ml. Das gute Fett schließlich kommt mit 1,0 g in 100 ml und 2,4 g in 250 ml daher.

Gegenüber anderen Zwiebelsuppen, namentlich auch der Alternative von Knorr, mag die Meisterklasse zwar teurer sein, doch dafür ist sie nach meinem Empfinden auch um einiges besser. Sicherlich, eine restauranttaugliche Suppe erhält man zumindest in Reinform nicht, doch wäre das wohl auch bei einer Fertigsuppe zu dem derzeitigen, unter einem Euro liegenden, Preis etwas sehr viel verlangt. Hingegen sticht die zu Hause zubereitete Suppe in keiner Weise von ihrem Äquivalent in der hiesigen Studentenmensa ab, und das will durchaus etwas heißen. Innerhalb meines Küchenschrankes teilt sich die Zwiebelsuppe Feinschmecker Art daher auch nur mit der Frühlingssuppe mit Fleischklößchen, ebenfalls von Maggis Meisterklasse, den ersten Platz.

Zu empfehlen ist die Zwiebelsuppe also in jedem Fall und zu so gut wie jeder Gelegenheit.


Geschrieben am: 16. Nov 2003, 23:04   von: magnifico



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