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Übersicht > Health > Biotechnologie > Plasmaspende

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Das Gewissen zu haben, anderen Menschen zu helfen
Man erfährt jedesmal seinen Blutdruck


Nachteile:
Es können sich manchmal blaue Flecken, an der Einstichstelle bilden.




Durch Plasmaspenden anderen Menschen helfen!
Bericht wurde 5503 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 4 mal kommentiert Berichtbewertung: 




geschrieben am 23.12.01
von mafiaboy
Wer hat diese Meinung bewertet?
PLASMASPENDEN KANN MAN BIS ZU 40 MAL JÄHRLICH

Ich wollte schon immer, Blutspenden. Als ich, schließlich volljährig wurde, habe ich darauf gewartet, bis es einen Blutspendetermin in meiner Nähe gibt. Doch dazu kam es nicht, denn ich las, in einer Regionalzeitung, eine Anzeige vom Aventis Biocenter in Offenbach, wo noch Leute gesucht werden, die Blutplasma spenden. Mich hat, diese Anzeige neugierig gemacht, denn es stand, dass man bis zu 40 mal jährlich Plasma spenden kann, bei einer normalen Blutspende darf man höchstens 6 mal jährlich spenden gehen ( Frauen 4 mal ).

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DIE ANMELDUNG
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Bevor, ich zu Aventis gefahren bin, habe ich mich telefonisch erkundigt, was ich alles beachten muss, und was ich mitbringen muss. Mir wurde gesagt, dass es empfehlenswert ist, vor der Spende viel zu trinken, und nicht viel fettiges essen. Außerdem muss, beim ersten Besuch, der Personalausweis bzw. Reisepass mitgebracht werden.
Als ich ankam, wurde mir ein 4 Seiten langer Fragebogen gegeben. Man muss jeweils mit JA oder NEIN antworten, und manchmal auch was dazuschreiben. Es werden fragen, über bestimmte Erkrankungen gefragt, aber auch ob man bestimmte Medikamente zu sich nimmt, und es gibt noch einen speziellen AIDS Fragebogen, wo z.B. gefragt wird, ob man Kontakt mit einer HIV-Person hatte. Danach, wird durch einen kleinen Pick, in den Finger etwas Blut entnommen, es wird die Körpertemperatur gemessen, und der Blutdruck.

Nachdem, ich den Fragebogen ausgefüllt habe, bekam ich noch einen Becher, für eine Urin Probe. Diesen gab ich, dann dem Center Arzt, der mich dann auch untersuchte. Es handelte um eine kurze Körperuntersuchung, wo auch mein Gewicht und meine Körpergröße aufgeschrieben wurden. Anhand, dieser Untersuchung, der Urin Probe und der Untersuchung entscheidet, der Arzt ob man spendefähig ist oder nicht. Bei der Untersuchung, musste der Arzt, mir noch mal die AIDS Fragen stellen, da dies gesetzlich vorgeschrieben ist.

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NACH DER UNTERSUCHUNG
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Ich ging dann zurück in den Warteraum. Dort stehen Mineralwasser und zwei kalte Fruchtsäfte zur Verfügung. Nachdem, das Blut untersucht wurde, auf die Anzahl der Blutzellen, bekam ich bescheid, dass ich in den Raum, zur Spende gehen kann.

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DIE SPENDE
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Selbstverständlich, wurde ich bei meiner ersten Spende, von der Krankenschwester, bestens eingewiesen und mir wurde alles erklärt, was bei der Spende genau passiert.
Ich konnte mir aussuchen, ob ich das Blut von der rechten oder linken Seite abgezogen wird. Ich entschied mich für rechts. Danach wurde eine Nadel, in die Blutvene gestochen, und es wurden erst mal 3 Blutproben entnommen ( AIDS Test; Hepatitis; Leberwerte..). Schließlich, wurde ich, an die Maschine angeschlossen. Die Plasmaspende dauert ca.45 Minuten.

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WAS PASSIERT GENAU BEI DER SPENDE?
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Bei einer Plasmaspende, werden etwa 600 ml Plasma entnommen, die roten Blutkörperchen werden, dem Körper wiederdazugetan, damit der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen wird, wird noch Kochsalz in den Blutkreislauf dazugetan. Während der Spende, wird erst mal Blut entnommen, und dann stoppt die Maschine, um die roten Blutkörperchen zurückfließen zu lassen. Dieser Vorgang wird ungefähr 4 mal wiederholt, bis genug Plasma gewonnen wurde.

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NACH DER SPENDE
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Wenn man fertig ist, sollte man noch ca. 10 Minuten liegen bleiben, damit es zu keinem Blutdruckabfall kommt. Danach, sollte man noch viel trinken, denn nach dem Spenden, verspürt man ein Durstgefühl.

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UNTERSCHIED ZU EINER BLUTSPENDE
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Bei einer Vollblutspende, werden etwa 500 ml Blut entnommen dadurch, dass die roten Blutkörperchen sehr lange brauchen sich nachzubilden, ist der Blutverlust erst nach 6-8 Wochen wieder ausgeglichen. Bei einer Plasmaspende, wird das Plasma innerhalb von 1-2 wiederhergestellt.

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WAS WIRD MIT DEM PLAMA HERGESTELLT?
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Blutplasma, wird für Medikamente gebraucht, vor allem für die Herstellung von speziellen Immunglobulinen. Diese Medikamente können nicht künstlich hergestellt werden, und sind für die betroffenen Lebensnotwendig.

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GIBT ES EINE ANSTECKUNGSGEFAHR?
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Nein! Alles ist ganz steril, und sowohl die Nadel, als auch die ganzen Gefäße wo das Blut durchfließt, werden nach einer Spende, weggeworfen.

Dadurch, dass das Plasma für 6 Monaten unter Quarantäne steht, und erst dann verwendet werden darf, wenn der jeweilige Spender, erneut untersucht wurde, und keine Ansteckungskrankheit hat, ist gewährleistet, dass das Risiko fast null ist, sich mit einer bedrohlichen Infektionskrankheit anzustecken.

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WIE WERDE ICH BELOHNT?
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Nach jeder Spende, erhält man bei Aventis 35 DM, bei einer zweiten Spende innerhalb einer Woche, sogar für 40 DM für die zweite. Als Neuspender erhält man jeweils nach der 4 bzw. 8 Spende, einen Bonus von 20 DM. Aber man soll nicht aus finanziellen Gründen, zur Spende gehen, denn der Zweck soll darin liegen, anderen Menschen zu helfen.

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GEFAHREN
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Es werden auch Gefahren erwähnt, doch diese treten sehr selten auf. Es können sich an den Einstichstellen Blutergüsse bilden, und es kann vereinzelt nach einer Spende, zu Übelkeit kommen, vor allem wenn man sich nach der Spende, kurz nicht ausgeruht hat.

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FAZIT
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Jeder, sollte sofern er spendetauglich ist, zum Plasma bzw. Blutspenden gehen. Erstens man hilft anderen und jeder von uns, kann der nächste Sein, der Blut oder Medikamente aus Blutplasma braucht. Einrichtungen, wo man spenden kann, kann man jederzeit beim DRK erfahren. Und, die Angst vor dem Nadelstich braucht man auch nicht zu haben, es tut überhaupt nicht weh, am meisten tut immer noch die Angst weh!!!



Geschrieben am: 08. Jan 2002, 21:07   von: mafiaboy



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