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Übersicht > Health > Krankheit & co. > ADS mit & ohne Hyperaktivität

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Kinder sind meistens sehr intelligent

Nachteile:
Stress pur und ein "normales" Leben ist nicht drin




Mein Sohn ist Hyperaktiv und ich liebe ihn sehr
Bericht wurde 2457 mal gelesen Produktbewertung:  ausreichend
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Dieser Bericht hier besteht aus zwei Teilen.Er spiegelt meine eigenen Erfahrungen mit meinem hyperaktiven Sohn wieder und soll Euch auch die ADS-Störung etwas näher bringen. Es wird ein hammerlanger Bericht.Nur als kleine Anmerkung.Denn über diese Störung könnte man ganze Romane schreiben. Weitere Berichte werden folgen.

Teil 1:

Titel:Bitte nicht ausgrenzen nur weil es Hypies sind!


Hallo Leute!

Ich bin Mutter eines Hypies, das heisst mein Sohn ist 7,5 Jahre alt und leidet unter dem ADS-Syndrom mit Hyperaktivität(ADS heisst auf deutsch Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom).

Es ist verdammt schwer, von der Umgebung mit so einem Kind akzeptiert zu werden, dabei können diese Kinder doch nichts für Ihre Störung.

Bei unserem Sohn merkten wir schon früh, daß irgendwas nicht stimmt, aber wir wurden von den Ärzten immer wieder vertröstet, mit Sprüchen wie "Sein Sie doch froh,daß Ihr Kind so lebhaft ist,und nicht apatisch irgendwie rumsitzt" oder es kamen Sprüche, wie "der hat das Temperament vom Vater geerbt(mein Mann ist Halbitaliener)".

Dann musste ich mir auch von Leuten anhören,ich hätte mein Kind nicht im Griff,ich wäre entweder zu nachlässig oder zu streng. Manchmal zweifelte ich echt an meiner Fähigkeit, eine gute Mutter zu sein.

Dann war ich durch Zufall auf einem Vortrag über Hyperaktive Kinder und das Zusammenleben mit solchen Kids. Ich hörte, was der Spezialist dazu sagte, und ich verglich in Gedanken das was da gesagt wurde mit dem Verhalten meines Sohnes.

Dann sprachen Mütter von Ihrem Zusammenleben mit ihren Hyperaktiven Kids, wie es vor einer Behandlung war,und wie sich alles änderte, als die Behandlung einsetzte.

Mir liefen die Tränen, als ich das alles hörte, und ich dachte immer nur "das kenn ich ,das ist wie bei uns ". Nach diesem Vortrag holte ich mir Infomaterial und Kontaktadressen zu Selbsthilfegruppen.

Dann besorgte ich Termine bei 2 Spezialisten, die eine Differenzialdiagnostik bei unserem Sohn machten(unabhängig voneinander -- da ich mir dachte, ein Arzt kann sich täuschen, aber nicht zwei). Nach vielen Tests und verdammt vielen Fragebögen und deren Auswertungen, stand dann bei beiden die Diagnose fest: ADS mit Hyperaktivität!!

Erst war es ein Schock, dann aber Erleichterung, daß wir nichts verkehrt gemacht haben. Nun stand das nächste Problem an. Beide Ärzte rieten zu einer Behandlung mit Ritalin. Wir erkundigten uns ausgiebig über dieses Medikament.{weser}

Ritalin ist ein Medikament, welches in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Bei einem normalen Menschen ist es ein Aufputschmittel, aber bei diesen ADS-lern wirkt es eher Beruhigend, und regt die Konzentrationsfähigkeit an.

Wir brauchten fast 4 Wochen, bis wir uns zu dieser Behandlung entschlossen, und wir haben es nicht bereut. Das war vor fast genau 3 Jahren.

Nun ist unser Sohn vorletzten Sommer( 2000) vorzeitig eingeschult worden, da er im Kindergarten unterfordert war. Es klappt wunderbar, er ist ein sehr guter Schüler. Das einzige Defizit,welches er gegenüber seinen Klassenkameraden hat, er kann keine Freundschaften bilden und ist ein Einzelgänger. Ausserdem hat er Probleme in der Grob-und Feinmotorik, welche seit 2,5 Jahren auch in Ergotherapie behandelt werden. Desweiteren bekommt er seit 10 Monaten Logopädische Behandlung, weil seine Akustische Wahrnehmung gehemmt ist und er deshalb Sprachprobleme hat (Ausprache ist unverständlich).

Alles in allem kann ich nur allen Eltern empfehlen, die meinen, Ihr Kind sei hyperaktiv -- Lasst Euer Kind von Spezialisten untersuchen. Und verzweifelt nicht, diese Kinder können nichts für Ihre Störung und sind genauso liebenswert, wie alle anderen auch.{hexe}Kämpft für Eure Kinder -- sie werden es Euch irgendwann einmal danken. Lasst Eure Kinder nicht im Stich, auch wenn es manchmal echt hart ist, und sie Euch den "letzten Nerv"rauben.

Was ich bedauere,ist,daß die meisten Ärzte ihre Augen vor diesem Problem verschließen, und das es schwer ist, an Adressen von kompetenten Spezialisten heranzukommen. Dann ist es noch schlimm, daß diese Spezialisten immer so weit entfernt sind. Wir wohnen in Porta Westfalica, und die nächsten Spezialisten sind einmal in Bielefeld und einmal in Hameln.

Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung,aber auch für Hilfe anderer Betroffener.Meine E-Mail-adresse lautet:Weserhexe@web.de


Sooo das war der erste Teil meines Berichtes. Nun folgt Teil 2 mit Infos über die Störung an sich und weiteren Erfahrungen.


Titel:Es ist garnicht so schwer mit ADS zu leben!

Was ist eigentlich ADS? <
Also ADS bedeutet (eingedeutscht)Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, auch bekannt unter HKS=Hyperkinetisches Syndrom.{weser} Ich liste hier mal ein paar Punkte auf, die einfach typisch sind, aber nicht immer zu Verallgemeinern. Jemand der unter ADS leidet,ist.:

-sehr unkonzentriert
-fängt häufig irgendwelche Dinge an, beendet sie aber nicht
-ist immer in Aktion
-wird schnell aggressiv
-hat eine niedrige Hemmschwelle
-kann kaum Freundschaften pflegen(halten)
-hat schon in der Kindheit(Kleinkindalter)Probleme
-Kinder mit ADS stürzen oft,
-haben häufig irgendwelche Unfälle
-klettern überall rauf ohne Gefahren zu erkennen
-springen von hohen Punkten runter
-hibbeln immer rum
-benötigen viel mehr Aufmerksamkeit
-sind Streitsüchtig
-können nicht mit anderen Kindern spielen
-werden von anderen gemieden
-haben Probleme in der Grob-und Feinmotorik
-fangen mit einem Spiel an,machen schnell was ganz anderes,und verursachen eine Menge Caos
- haben oft auch Sprachprobleme
- sind trotzdem meiste sehr intelligent

Die Liste könnte noch beliebeig erweitert werden, nur das sind so die Hauptpunkte, die mir jetzt dazu einfallen. Ich bin auch kein Mediziener, der sich damit auskennt, sondern NUR eine betroffene Mutter, die sich damit auseinander setzten musste, da mein einer Sohn unter ADS leidet. {hexe}

Wie sieht das Leben mit einem ADS-ler so aus??? Ja es ist immer irgendwie chaotisch, da jeder Tag neuen Stress bringt, und man sich täglich mit der "Krankheit" auseinandersetzten muss.

Also hier mal ein paar Auszüge aus unserem Leben mit unserem"Hypie":

Wir waren am 3.Oktober 1997 mit unseren beiden Söhnen auf Einkaufsbummel in Emmen(Niederlande), alles verlief erst gut, {weser}aber plötzlich war unser "Hypie"--ich will in mal "wilder Schatz" nennen-auf diesem riesigen Markt verschwunden. Ich war am verzweifeln, lief wie wild über den Marktplatz, rief immerzu seinen Namen, sprach die Leute und Händler da an, aber nichts, garnichts kam dabei herum. Der Junge war wie vom Erdboden verschluckt. Nach ,ich weiss nicht wieviel Minuten, brach bei mir die Panik aus, ich schrie seinen Namen, weinte und suchte ihn wie wild. Dann ging eine Frau mit mir zur Platzleitung, dort beschrieb ich das Aussehen meines Sohnes, die Grösse usw., die gaben dann eine Suchmeldung über die Lautsprecher raus. Als sich nach 10 Minuten immer noch nichts tat, {hexe}beschlossen wir zur gegenüberliegenden Polizei zu gehen, und eine Vermisstenanzeige aufzugeben(mittlerweile nahmen andere die Sache in die Hand, da ich völlig verzweifelt war, und nur noch weinte und zitterte).

Während der ganzen Zeit suchten mein Mann, mein Schwager und meine Schwägerin weiter nach unserem "wilden Schatz", und gerade, als wir zur Polizei gehen wollten, kam meine Schwägerin in diese Zentrale, und sagte "wir haben ihn".Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie herrlich diese drei Worte für mich waren. Mir fiel ein Stein vom Herzen, aber ich zitterte immernoch. Ich lief dann ganz schnell zu meinem Mann, und unseren Söhnen. Dann nahm ich unseren "wilden Schatz" ganz fest in die Arme und weinte, und sagte, daß ich mir Sorgen gemacht hätte, und er nie wieder weglaufen dürfte.

Diese Sache hat mich damals nervlich zum Fall gebracht.{weser}Ich konnte Nachts nicht mehr schlafen, hatte Albträume, und war voll neben der "Spur". Nach 3 Wochen entschloss ich mich, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich ging zum Psychotherapeuten, und zur Caritas. Bei der Caritas stellte ich sofort einen Antrag auf eine Kur. Diese war auch ruckzuck genehmigt.

Punktum, im Januar 1998 war ich dann in einer Mutter-und-Kind-Kur! Dort erfuhr ich zum ersten mal was über Hyperaktivität.
Die Sozialpädagogen, die uns dort betreuten, empfahlen mir, sobald ich wieder zu Hause bin, sollte ich zu einer Erziehungsberatungsstelle gehen, und zu einer Sozial-Pädagogischen Familienhilfe.

Als ich wieder zu Hause war,{hexe} bemühte ich mich so schnell wie möglich, Hilfe zu bekommen. Seit Mai 1998 war ich dann in einer Sozial-Pädagogischen Familienbetreuung drin, die regelmässig kamen, und mit uns die Probleme besprachen, und mit uns Lösungswege suchten.

Dann im Sommer 1998 kam die Diagnose vom Kinderarzt: Hyperkinetisches Syndrom.-- mehr erst mal nicht.!!! Auf meine Frage, was nun passiert, kam zur Antwort "sie sind doch in Sozial-pädagogischer Hilfe, und wir werden noch eine Ergotherapie machen".

Ich stand also völlig hilflos da, {weser}mit einer Diagnose, mit der ich erst mal wenig anfangen konnte.

Dann kam ich an Adressen von Spezialisten(siehe oben), die sich mit solchen Hypies auskannten. Dort durchliefen wir ein hartes Diagnoseprogramm(Differenzialdiagnostik), mussten unendlich viele Fragebögen ausfüllen, er wurde mit einer Videokamera aufgenommen, wegen seines Verhaltens, damit der Arzt was zum Auswerten hat. Dann kam irgendwann das Ergebnis, dass unser Sohn an ADS leidet, und es ging nun um die Frage zur Behandlung.(das steht ja schon in meinem anderen Bericht)

Nun, nach nun fast 3 Jahren Behandlung mit Ritalin, ist zwar das Klima in unserer Familie besser geworden, aber wir werden nie eine ganz normale Familie sein können, da wir ja unseren kleinen "wilden Schatz" haben, der unser Leben immernoch ziemlich aufmischt.

Es gibt Tage, an denen bin ich am Rande der Verzweiflung, da unser"wilder Schatz" mal wieder voll "durchdreht", und es gibt wunderschöne Tage, da ist alles ganz "normal".{hexe}Häufig passieren dann irgendwelche Dinge, wo ich hilflos vor einer Situation stehe, und nicht weiss, wie ich damit umgehen soll.

Viele Leute haben sich im Laufe der Jahre von uns zurückgezogen( weil es ihnen zu stressig war), aber einige wenige Freunde sind uns geblieben, und die helfen uns so gut es geht. Die Familie meinerseits(meine Eltern)hilft auch schon mal,aber umgehen können sie damit ganz schwer. Die Familie meines Mannes hat uns ganz fallen gelassen.Sie meinen wir würden es uns zu leicht machen und unseren sohn mit "Drogen" vollpumpen.Sie sind der Meinung,das ADS nur eine Modekrankheit ist,um sich seiner eigenen Erziehungsfehler entledigen zu können. Die müssen es ja wissen, weil sie die Kinder ja auch nur 4-6 mal im Jahr gesehen haben.

Einkaufen mit unserem "wilden Schatz" ist nur möglich, wenn das Ritalin, welches er bekommt, richtig wirkt, da es sonst in einer absoluten Katastrophe endet.(er schmeisst dann Waren runter, springt wie wild durch den Laden, hampelt überall rum, haut einfach ab oder klettert auf die Regale rum...).

Zu Geburtstagen bei anderen Kindern wird er selten eigeladen, er hat auch keine richtigen Freunde. Darunter leidet unsere Tochter natürlich auch, denn wenn sie Besuch von Freundinnen bekommt, dann will er immer mitmischen,und die Mädels wollen das nicht.(kann man ja auch verstehen)Das ist dann immer eine dumme Situation, und er weint dann, wenn er aus dem Zimmer seiner Schwester verbannt wird, und fängt an die Mädels zu ärgern, und dann ist hier die Hölle los. Aus diesem Grunde, muss unsere Tochter meistens zu Ihren Freundinnen hin, da hier sonst Chaos herrscht.{weser}Das kann man aber auch nicht immer machen,und manchmal sind die Mädels dann auch mal hier.

Wenn ich unseren "wilden Schatz"lassen würde, dann spielte er nur immer Gameboy, oder sässe am Computer oder vor der Glotze. Aber da ich weiss, daß das nicht gut für ihn ist, schränke ich diese Sachen soweit wie möglich ein.( obwohl er am PC wirklich ein kleiner Spezialist mittlerweile ist)

Unser "wilder Schatz" braucht auch absolut wenig Schlaf. Er schläft abends sehr spät erst ein, und ist morgends immer schon viel zu früh wieder wach (das ist aber typisch für diese ADSler). Das schröpft natürlich sehr, da er dann früh morgends schon immer voll Aktion macht. Ich bin immer froh, wenn meine Kinder in der Schule und im Kiga sind, da ich dann etwas Ruhe bekomme.

Mit dem Jungen zum Haare schneiden gehen ist auch purer Stress, er hampelt dann nur rum, und hält nie still, jammert jedem Haar nach, welches abgeschnitten wird--es ist schlimm. Haare waschen ist noch viel schlimmer, das endet immer in Geschrei beiderseits, da ich dann auch irgendwann völlig nervös werde und einfach die Geduld verliere.

Zum Arzt gehen? Oh Gott wie schrecklich, er spinnt dann immer schon vorher rum, es gibt Diskussionen, und teilweise Streitigkeiten zwischen ihm und mir.

Spielen mit Geschwistern? Eine Katastrophe--nur Zoff und Gejammer,Gepetze und Geschrei.
Vor 1,5 Jahren hatte er beim spielen seinem kleineren Bruder ein Legoschwert ins Ohr gesteckt(er wollte mal kucken,wie tief das Ohr drinnen ist)--Endresultat:Wir mussten mit dem Kleinen zum Notarzt,und in die Klinik um ihn operieren zu lassen-Trommelfell war beschädigt.

Ja es ist immer was los bei uns, und manchmal bin ich diesem Stress nicht gewachsen, sprich nervlich am Ende(sie auch meinen Bericht über Psychotherapie).Trotzdem versuche ich immer zu hoffen,das es irgendwann mal besser werden muss. Ich liebe meine Kinder alle drei, egal wie sie sind. Ich werde immer zu meinen Kindern stehen, und ihnen helfen bzw.sie unterstützen.{hexe}Es wird immer mal Probleme geben, aber ich gebe nicht auf.

Jeder der so einen ADSler zu Hause hat, kann nachvollziehen, was es bedeutet, sowas durchzumachen. Aber ich denke auch, dass jeder irgendwie damit versucht "Klar" zu kommen,und das Beste draus zu machen.

Familien, die sowas nicht kennen, meinen allzu leichtfertig, dass man sein Kind nicht im "Griff"habe(hat man ja auch nicht, es ist irgendwie immer unberechenbar), und dieses Kind eine falsche Erziehung hat.

Bevor Ihr sowas äussert, beobachtet lieber erst mal, oder bietet Hilfe an bzw.erkundigt euch. Denn es tut weh, wenn man zu hören bekommt, dass man als Mutter versagt hat in der Erziehung, obwohl das viel an der Störung und nicht an der Erziehung liegt. Wenn ihr solche Familien kennt,und guten Kontakt habt, bietet einfach mal eure Hilfe an(aber erkundigt euch vorher, wie man mit solchen Kindern umgeht). Familien mit ADSlern sind oft dankbar über ehrlich angebotene Hilfen, trauen sich aber oft nicht mehr, von sich aus um Hilfe zu bitten.

Ich könnte euch hier noch soviele Dinge und Situationen aufzählen, aber das würde den Rahmen sprengen. Ich hoffe, daß ich mit diesem Bericht vielen hier einen Einblick in das Leben mit einem ADSler bieten konnte. Ich hoffe auch auf Verständnis für diese Familien, denn wie schon gesagt, es tut sehr weh, wenn man beschuldigt wird, versagt zu haben. Denn man versucht den Situationen immer "Herr" zu werden, aber manchmal misslingt sowas einfach.

Vielen Dank für's Leben,und scheut euch nicht,mir Kommentare dazu zu schicken,oder mir eine E-Mail zu schreiben,wenn ihr Fragen habt.

Liebe Grüße von Eurer Die Homemanagerin (Weserhexe in anderen Foren)

P.S.: Sämtliche Bewertungskriterien sind unten willkürlich gewählt,weil sie garnicht passen,also nicht beachten!!



Geschrieben am: 28. Nov 2001, 22:54   von: Die Homemanagerin



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