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Übersicht > Computer > Computer Komplettsystem > Compaq Presario Serie

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
preiswert, schnell und leise

Nachteile:
bisher nichts




Solides Arbeitspferd
Bericht wurde 3291 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Vorspiel :

Bei meinem Laptop hat seit dem Namibia/Südafrika-Urlaub das CD-Laufwerk den Geist aufgegeben (ist wohl bei einem Sandsturm Sand hereingekommen, hätte man besser in eine Plastiktüte verpackt). Ein neues Laufwerk kostet 199 Euro, besser wäre natürlich noch ein Combolaufwerk CD-Brenner und DVD-Player, kostet aber für den Tohiba 399 Euro. Nur für ein Laufwerk ? Nein danke ..........

Mein alter Stand-PC ist nach über 4 Jahren auch nicht mehr so fit. Der Rechner (original noch Gehäuse und Diskettenlaufwerk, alles andere im Laufe der Jahre immer wieder mal ausgetauscht) war für die Bildbearbeitung doch etwas schwach auf der Brust (64 MB Ram und 300er AMD). Ein weiteres Aufrüsten kam technisch nicht mehr in Frage.

Ich habe Ende letzten Jahres angefangen, meine Dias einzuscannen, bei einer unkomprimierten Bildgröße von 54 MB je Dia dauert es doch recht lange, bis man einen Diakasten eingescannt und die Bilder nachgearbeitet hat. (Zum Diascanner siehe meinen Bericht "Rattenscharf" über den CanoScan) Darüber hinaus hatte ich bisher keinen CD-Brenner, und bei der Masse der Dias wollte ich diese auf CD brennen um die Festplatte nicht vollzuknallen. Dazu kommen natürlich noch die ganzen Bilder der Digitalkamera.

Erfahrungen :

Also dann für den Lapi kein neues Laufwerk, sondern gleich einen neuen Stand-PC mit Brenner, da ist der Preisunterschied zu verkraften. Ich bin dann mal eben in der Mittagspause zum Mediamarkt und nach einem billigen PC mit Brenner geschauet.

Da ich keine neuen PC-Spiele habe und auch nicht will, reicht mir der kleinste verfügbare Prozessor und genug Speicher. DVD-Laufwerk will ich auch kein eingebautes, der PC steht im Arbeitszimmer, der Fernseher im Wohnzimmer (habe ich mir direkt noch als separates Standgerät zusätzlich gekauft für das Ansehen der Dia-CD´s am Fernseher, der Dia-Projektor ist nämlich auch nicht mehr fit).

In 5 Minuten war der PC ausgesucht (reine Preisfrage) und gekauft, und zwar ein
Compaq Presario 5FR609B zum Preis von Euro 799. Alles was billiger war, hatte keinen CD-Brenner, alles was teurer war, war eine Powermaschine die ich nicht brauchte.

Technische Daten:

Prozessor Intel Celeron 1300
Arbeitsspeicher 256 MB SD-RAM
Festplatte 40 GB
Laufwerke 50 fach CD.ROM, 16x10x32 CD-RW Brenner, Disketenlaufwerk
Grafik i810 onboard,
Modem 56 K, V.90
Netzteil 250 W
Noch freie Steckplätze 2 x PCI
Schnittstellen 1 x seriell, 1 x parallel, 4 x USB davon 2 vorne, 2 x PS/2, Mikrofoneingang, Audioeingang, Kopfhöreranschluß, Game Port, RJ-11 (Modem) und natürlich Monitor, noch freier Laufwerkseinschub 1 x 5,5 Zoll

Lieferumfang :

PC, Multimedia-Tastaur, Maus, Netzkabel, Mini-Handbuch (nicht zu verwenden), CD mit ausführlichem Handbuch, Software Windows XP Home Edition OEM, Word 2000 OEM, Works 2000 OEM, Powermanagement ACPI, Energy Saving APM, NTSL 2000 konform, Gewährleistungszeit 2 Jahre

Zuhause dann PC auspacken, Kabel einstecken, Monitor anschließen und los.

XP wurschtelt erst mal etwas rum und fragt nach Benutzernamen, wurschtelt dann noch mal rum und schon ist die schöne neue Windows-Welt da (der Alt- PC hatte noch Win95). Naja, sehr gewöhnungsbedürftig, aber schön bunt. Erst mal die "alte" Windowswelt eingestellt, geht dann schon besser (und auch schneller).

Die mitgelieferte Maus hat ein praktisches Scrollrad für ein bequemeres Arbeiten in langen Listen. Mit der Tastatur lässt sich angenehm arbeiten. Der Anschlag ist nicht zu hoch und man kann sehr schnell damit schreiben, die Multimediafunktionen können nach der Installation der Treiberdiskette problemlos aufgerufen werden. Die Lautstärke des Gesamtsystems ist gegenüber der "alten Kiste" angenehm leise , anfangs habe ich schon mal geschaut, ob der Rechner überhaupt angeschaltet war. Ein Handbuch zum PC gibts auch, wie üblich jedoch ausführlich nur auf CD, das beiliegende Heftchen ist aber für die Erstinbetriebnahme ausreichend.

Nächster Test, die Digitalkamera am vorderen USB (praktisch, ohne Fummelei am Hinterteil des PC) angeschlossen, wird sofort erkannt und die Bilder rübergeschaufelt. Dann diverse Bildbeartbeitungsprogramme gestartet und ausprobiert : geht alles

Fazit : Der Rechner ist - wie erhofft - bei der Bildbearbeitung wesentlich schneller als der Alt-PC, jetzt kann ich ohne Streß meine restlichen Dias einscannen und bearbeiten. Bei Word, Excel und Konsorten kann man als Normalbürger eh keinen Unterschied merken (ob die Excel-Tabelle nun in 0,3 oder 0,6 Sekunde berechnet wird, ist mir darüber hinaus auch wurscht). Der Kauf hat sich aus meiner Sicht gelohnt.

PS : Die Kiste läuft klaglos, was habe da nur falsch gemacht?

Nebenkriegsschauplätze :

Altdaten rüberschieben : erst mit dem ZIP-Laufwerk versucht : läuft nicht unter XP, muß man sich erst den neuesten Treiber aus dem Internet herunterladen (8,5 MB Dateigröße). Also AOL 7.0 installiert, kein Problem, aber ... beim Download bricht die Verbindung immer zusammen. AOL 6.0 installiert, geht besser, aber die Verbindung bricht immer noch zusammen. Den Download mit dem Laptop probiert : funktioniert einwandfrei. Wo muß ich unter XP jetzt noch dran drehen, damit auch der neue PC nicht nur ins Netz geht, sondern auch drin bleibt? Für die Altdaten werde ich die Festplatte aus dem alten PC ausbauen und vorübergehend am neuen als Slave-Laufwerk einbinden und dann intern rüberschaufeln.


Geschrieben am: 21. May 2002, 10:34   von: amrum



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