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Übersicht > Familie > Haustiere > Katzen > Hygiene > Katzenstreu > Thomas Klumpstreu

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
nahezu vollständige Neutralisierung der Gerüche

Nachteile:
verdammt schwer zu tragen, der 20 Liter Sack




Skorpions Weisheit letzter Schluß (vorerst)
Bericht wurde 2087 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 4 mal kommentiert Berichtbewertung: 

In meinem Beitrag über das gleichnamige Katzenstreu habe ich schon ausführlich erklärt, wofür oder wozu Katzen überhaupt ein Streu oder Granulat benötigen. Katzen haben nun einmal das Bedürfnis ihre Hinterlassenschaft zu vergraben, weil ihnen wahrscheinlich selber dieser Geruch oder besser gesagt Gestank, der von diesen Häufchen ausgeht, arg schwer in der Nase liegt.

Habe ich letztes Mal noch sehr löblich über das Katzenstreu ausgelassen, so müßte ich nun sogar jubilieren, denn das Klumpstreu ist einfach noch mindestens eine ganze Klasse besser.

Die Gründe im Einzelnen:
Gerade der Urin von Katzen ist nach meiner Ansicht das größte Problem, das eine Katzentoilette zu bewältigen hat, da dieser Geruch ausgesprochen penetrant ist. Rinnt der Urin beim herkömmlichen Katzenstreu durch das Granulat, quasi so wie Wasser durch einen Sandfilter, gelangt immer auch ein Teil des Urins bis zum Boden des Gefäßes, das als Katzentoilette benutzt wird, und kann dort nicht mehr vom Katzenstreu gebunden, respektive aufgesogen werden. Dieser Urin tut als weiterhin genau das, was eben nicht eintreten soll, er stinkt weiter zum Himmel.

Ich hebe verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, um diesen Effekt zu verhindern, wobei eine davon war, das Katzenklo bis zum Rand mit Granulat zu füllen. Nach meiner Berechnung hätte nun der gesamte Urin gebunden werden müssen und das Stinken hätte endgültig ein Ende gehabt , aber die Rechnung habe ich ohne Cleo (siehe Referenz 2) gemacht, die den Versuch dahingehend beukotierte, daß sie einen Großteil des nach ihrer Ansicht scheinbar überflüssigen Granulates in mühevoller Arbeit wieder herausgeschaufelt haben muß, denn am Morgen danach lag ca. 1/3 des Granulates rings um Katzenklo verstreut in der Küche,

Somit habe ich diesen Versuch als gescheitert eingestuft, da er neben der mangelnden Akzeptanz durch die Katzenklobenutzerin auch als sehr unökonomisch eingestuft werden muß, da einfach zu viel Katzenstreu notwendig wäre, um ein brauchbares Ergebnis zu erziehlen.

Die Lösung des Problems:

Nicht von mir erfunden, und eigentlich müßte ich hier jetzt noch den Autoren danken, die mich letztendlich darauf brachten:

Klumpstreu

heißt das Zauberwort.


Wie es genau funktioniert, möchte ich hier jetzt nicht allzu ausführlich untersuchen, aber vielleicht noch soviel dazu, daß durch einen chemischen oder biologischen Zusatz im Katzenstreu erreicht wird, daß die Körner des Granulates, die bereits Urin aufgesogen haben sich sofort mit ihren Kumpels in der unmittelbaren Umgebung Kontakten und eine lose Verbindung eingehen. So entsteht das, was diesem Katzenstreu seinen Namen gab, ein Klumpen.

Ob ihr es glaubt oder nicht, ich habe an einem solchen Klumpen gerochen und erstaunlicher Weise war fast nichts von dem sonst sofort die Nasenschleimhäute wegätzenden Gestank wahrzunehmen.

Dank dieser Klumpen ist das Katzenklo nun in kürzester Zeit zu reinigen und die zuvor schon als groß bezeichnete Ergiebigkeit des normalen Katzenstreues wird hier noch um ein vielfaches übertroffen.

Einen Preisvorteil erzielt der Verbraucher allerdings nicht durch die höhere Ergiebigkeit, da der geringere Verbrauch, der vornehmlich daraus resultiert, daß ein kompletter Austausch des Inhaltes vom Katzenklo nun in viel größeren Intervallen (ca. 6 Wochen sind bei täglicher Schnellreinigung durchaus möglich) erfolgen muß, durch einen den ca. 40% höheren Preis des Produktes kompensiert wird.


Alles zum Produkt in Kürze:

20 Liter Gebinde gibt es durchschnittlich für 14,98 DM im Handel
Die Verpackung, ein Papiersack der durch ein leuchtendes Orange ins Auge sticht ist praktisch (leicht zu öffnen und wieder zu verschließen) und zugleich Umweltfreundlich, aber leider sehr schwer.

Darum fällt mein Fazit nun so aus, daß ich selber diesem Katzenstreu (Klumpstreu) den Vorzug gegenüber herkömmlichen Katzenstreu gebe.

+ 1. Sehr gute Geruchsbindung
+ 2. Hohe Ergiebigkeit
+ 3. Gute Handhabung beim täglichen reinigen


- 1. Sehr hohes Gewicht (den 20 Liter Sack habe ich nur mit Mühe in den 3. Stock schleppen können)
- 2. Hoher Preis im direkten Vergleich mit herkömmlichen Katzenstreu

Im Vergleich zu Produkten anderer Hersteller ist der Preis allerdings als relativ günstig einzustufen

©Skorpion99 am 03.10.01


Geschrieben am: 03. Oct 2001, 15:30   von: skorpion99



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