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Übersicht > Familie > Haustiere > Katzen > Futter > O'Lacy's Fischmenü Sardine

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Hoher Anteil hochwertiger Futterbestandteile, preiswert

Nachteile:
keine aus meiner Sicht. Cleo meint, ich will mehr




Da sind ja richtige fast noch lebendige Fische drin!
Bericht wurde 2177 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Wie einige meiner treuen Leser bereits in vorangegangenen Berichten nachlesen konnten, entwickle ich mich zu so etwas wie einem Fachmann auf dem Gebiet der gemeinen Hauskatze. Keine Angst, heute kommt mal ein kurzer aber dennoch mit Informationen gespickter Bericht von mir, der Euch gefallen wird.

Cleo, und was würde ich bloß ohne sie tun, bzw. worüber würde ich meine Meinung kundtun, hat einen ausgeprägten Geschmacksinn und ich nehme an, daß sie sich hierin nicht wesentlich von anderen Hauskatzen unterscheidet. Die Gedanken, die wohl jedem Dosenöffner früher oder später ereilen, malträtieren auch mich, liegt es doch in meinem direkt Einflußbereich, der Katze das zu geben, was sie braucht.

Aber woher nehme ich nun die Gewißheit, daß es ihr an nichts mangelt? Wir Dosenöffner, die wir unseren geliebten Katzen ja den Zugang zur natürlichen Ernährung aus vielerlei Beweggründen verwehren, welche ich hier nicht diskutieren will, sind auf die Meinung und Erfahrungen von Fachleuten angewiesen, dessen Ratschlägen wir mit mehr oder weniger schlechten Gewissen zustimmen, da wir genau wissen, daß wir unserer Katze niemals einen Spatz (Sperling) als Nahrungs- und Lieferant für die benötigten Nährstoffe zuführen werden, weil es am wie und wo genauso scheitert, wie an dem Mut einem kleinen Spatz den Garaus zu machen, der schließlich auch irgendwo seine Daseinsberechtigung hat, wenngleich es vielleicht sogar seine Bestimmung ist, im Magen eines häuslichen Raubtieres zu Enden.

Was bleibt, ach ja: Fische. In meinem Gedächtnis schlummert noch eine Behauptung eines Ausbilders, die ich im Zuge meiner Vorbereitung zur Erlangung eines staatlichen Fischereischein (Angelschein) vor unzähligen Jahren vernommen habe, die da ist: Fische empfinden keine Schmerzen. Hintergrund war die Klärung der Frage, ob dieses Verfahren, welches beim Sportangeln immer wieder angewandt wird, daß Fische mehrfach geködert und per Haken gefangen werden, um sie dann, nachdem sie vermessen und gewogen wurden zurück ins Wasser zu setzen, nicht Tierquälerei sei oder gar noch Schlimmeres. Aber auch das bewegt uns heute nur am Rande, denn ich habe in meiner ganzen Laufbahn als Angler nur einen einzigen Fisch und zwar eine Rotfeder gefangen, die nach dem oben dargestellten Martyrium zurück ins Wasser entlassen wurde, weil sie noch Untermaß hatte, obwohl sie den Haken geschluckt hatte. Es tut mir noch heute leid und ich hoffe inständig, daß die Behauptung des Ausbilders stimmte......... und habe den Fischen fortan nur noch als stiller Betrachter nachgestellt, und zwar beim Tauchen.

Also scheidet diese Methode meine Pflegekatze mit frischen lebendigen Fisch zu versorgen genauso aus, wie die Sache mit der Maus, die ja nun einmal die klassische Katzennahrung darstellt und genauer betrachtet der eigentliche Grund dafür ist, daß dieses ursprüngliche Wildtier überhaupt den Weg in unsere Wohnungen gefunden hat. Das dieser Entwicklungsschritt (Rückschritt) nicht vom Tier, sondern vom Menschen gesteuert worden ist, also Katzen aus ihren ursprünglichen Lebensräumen herauszureißen und sie quasi zu lebenden Mausefallen umzufunktionieren war in grauer Vorzeit vielleicht noch vertretbar, da es keine Hürden wie Treppen und Aufzüge zu überwinden galt um an die besagten Nahrungsquellen zu gelangen. Manche Katze wird sich sicherlich wie im Paradies gefühlt haben, liefen ihr die Mäuse doch regelrecht direkt vor die Flinte, sprich Fangzähne. Wie diese Entwicklung dann weitergeht bzw. zu Ende geht, wird sehr anschaulich in einem beliebten Zeichentrickfilm dargestellt, in dem die vergeblichen Versuche des armen unverstandenen Hauskaters Sylvester dokumentiert sind, sich seine Leibspeise selbst zu jagen, wozu dieser kleine häßliche Vogel namens Tweety genauso zählt, wie die arrogante graue Maus, die er beide niemals bekommen soll.

Aber nun, es soll ja ein eher kurzer Bericht werden, kommen wir also zum Gegenstand der Begierde:

O´lacy´s „Fischmenü“

Begierde ist wohl genau der richte Ausdruck, wenn ich das Freßverhalten von Cleo beurteilen soll, wenn sie auch nur im entferntesten ahnt, was in ihrem Napf landen wird. Ferner bin ich nahezu davon überzeugt, daß Katzen auf ihre Art lesen können, denn wenn eine dieser Dosen von mir aus der Tiefe des Vorratsschrankes ans Tageslicht befördert wird, ist es vorbei mit aller Gelassenheit und dem Hochmut, mit dem Cleo mir als ihren Dosenöffnern teilweise begegnet, um beispielsweise ihrem Mißfallen bezüglich der gewählten Speisen Ausdruck zu verleihen, die der Dosenöffner im Supermarkt ausgewählt hat.

Da ich auch lesen kann und zudem sofort eine hinterlistige Manipulation des Herstellers witterte, die diese Begeisterung bei Cleo für eben dieses Dosenfutter hervorruft, bin ich der Sache respektive der Dose nun auf den Grund gegangen.

Zuerst ist mir positiv aufgefallen, daß der rein optische Eindruck des Futters um Welten besser ist, als bei vergleichbaren Produkten (siehe hierzu auch einen Bericht über Bianca Schlemmermenü, den ich kürzlich geschrieben habe). Es ist kaum zu glauben, aber in diesen Dosen befinden sich wirklich Fische, bzw. teile von Fischen, die unschwer als solche zu erkennen sind und nicht diese undefinierbare bräunliche Masse, die mal mehr und mal weniger an schmackhaft aussieht.

Das zweite was mir direkt äußerst positiv ins Auge stach und Cleo wohl in die Nase, ist die Zusammensetzung des Futters, die der Hersteller wie folgt auf dem Etikett auflistet:

Fisch und Fischnebenerzeugnisse (mindestens 65% Seefisch)
Weich und Krustentiere
Pflanzliche Nebenerzuegnisse

Das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, 65% echter Fisch, den mein fachlich geschultes Auge ohne großes sezieren des Doseninhaltes direkt entdeckt hat und ich hiermit die Angabe des Herstellers voll bestätigen kann (immerhin bin ich staatlich geprüfter Würmerbademeister, siehe oben).

Natürlich sind auch Angaben über die Inhaltsstoffe auf dem Etikett vermerkt, aber augenscheinlich sind diese eh bei allen Anbietern nahezu identisch, weswegen ich es Euch erspare, diese hier zum x-ten Mal herunter zu beten.

Wo ist jetzt der Pferdefuß? Sind hier vielleicht Drogen enthalten, welche den ausgeprägten Geschmacksinn einer Katze derart zu manipulieren vermögen, daß sie auf ein minderwertiges Dosenfutter nicht mehr von einem exzellenten Frischfutter unterscheiden können? Oder ist in diesen Dosen einfach nur das drin, was auch auf dem Etikett angegeben ist, nämlich überwiegend Fisch?

Ich bin überzeugt, daß dieses Futter, das sich übrigens Ergänzungsfuttermittel nennt, von jeder Katze gekauft würde, würden wir sie nur selber entscheiden lassen.

Darum sprechen wir hier, nach einem ausgiebigen Praxistest unsere Empfehlung für dieses Dosenfutter aus.


© Skorpion99 veröffentlicht diesen Beitrag im 09/10 2001 für Euch


Geschrieben am: 02. Oct 2001, 11:26   von: skorpion99



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