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Übersicht > Haus > Pflanzen > Kakteen

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Grundpflege des Kaktus
Bericht wurde 3867 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallo liebe Leser / innen!
Da ich ja zu Hause zwei Katzen habe, die mit Vorliebe Schnittblumen und auch einige Grünpflanzen anknabbern, habe ich etliche Kakteen auf meinem Fensterbrett stehen. Die dürfen wachsen ohne angeknabbert zu werden.
Aus diesem Grund möchte ich euch heute mal etwas über den Kaktus im allgemeinen erzählen. Sicher werden auch noch Berichte zu speziellen Kakteensorten folgen.

Ursprünglich stammen die Kakteen aus Amerika.
Sie wachsen überwiegend in den Steppen sowie in Halbwüsten und Wüsten. Am häufigsten findet man Kakteen im Süden von Arizona, Texas und New Mexikos. Da dort Temperaturen von 40 °C bis hinzu zu Minusgraden in der Nacht herrschen, kann man schon erahnen, wie widerstandsfähig diese Pflanzen sind.
Nach Europa kamen die ersten Kakteen durch die Entdeckung Amerikas.

Kakteen können ohne die richtige Pflege auch nicht überleben, obwohl sie ja immer als sehr pflegeleicht und extrem widerstandsfähig gelten.
Für ein gutes Wachstum und eine farbenprächtige Blüte sorgt in erster Linie die Erde. Am natürlichen Standort des Kaktus ist der Boden reich an Kali und arm an Stickstoff. In Spezialdüngern ist exakt die nötige Mischung enthalten. Nimmt man nun normale Blumenerde zum Pflanzen von Kakteen, dann sollte unter die Erde ca. ein Drittel Sand oder Kies gegeben werden.
Wichtig dabei ist, daß die Erde für Wasser und Luft immer durchlässig bleibt.
In der Hauptwachstumszeit kann man den Kaktus alle zwei bis drei Wochen noch zusätzlich düngen (Spezialdünger für Kakteen), allerdings nicht im Winter, da der Kaktus dann seine Ruhephase hat.

Kakteen sollten alle zwei bis drei Jahre umgetopft werden. Dies macht man am besten im Frühjahr, in der Zeit von März bis April. Damit das Umtopfen nicht in eine große Drecksarbeit ausartet, sollte man das Umtopfen beginnen, wenn die Erde trocken ist, da sie dann wesentlich leichter von den Wurzeln abfällt. Ein Topf, der eine Nummer größer ist reicht allemal. Ganz wichtig beim Umtopfen ist, daß die Wurzeln nicht beschädigt werden, u.U. kann dann der Kaktus eingehen.

Entscheidend für ein gesundes Wachstum der Kakteen ist die genaue Wassermenge und die Temperatur- und Lichtverhältnisse. Im März beginnt die Wachstumsphase des Kaktus. Nun benötigt er auch mehr Wasser, ausreichend Licht und verträgt auch höhere Temperaturen. Beim Gießen darauf achten, daß zwischen den einzelnen Gießphasen die Erde immer trocken ist, da sonst die Gefahr besteht den Kaktus zu ertränken. Es gilt die Devise: lieber zu wenig gießen, als zuviel. Gerade ältere Kakteen vertrocknen bestimmt nicht.
Das Wasser sollte in etwa Raumtemperatur haben. Ich nehme zum Gießen immer Regenwasser, da dieses kalkarm ist.

So, dies war ein kleiner Einblick in die Welt der Kakteen. Ich werde mich nun mit meinen eigenen Kakteensorten näher befassen, damit ihr auch nächste Woche was zu lesen habt.
Schönes Wochenende allen Lesern!




Geschrieben am: 21. Feb 2003, 13:17   von: enibas



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