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Übersicht > Reisen > Mietwagen > Alamo

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Ein guter und günstiger Autovermieter!
Bericht wurde 3758 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Da Kanada ja ein riesiges Land ist und wir u.a. von Calgary aus in die Rockies und von Vancouver nach Seattle fahren wollten, buchten wir direkt bei Buchung der Reise auch einen Mietwagen.


ALAMO
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Mietwagen von Alamo kann man entweder direkt in Deutschland, z.B. über den Neckermann-Katalog oder direkt vor Ort. anmieten. In Kanada gibt es Mietstationen in Calgary, Edmonton, Halifax, Montréal, Ottawa, Toronto und Vancouver. In Calgary, Montréal und Vancouver kann man den Wagen direkt am Flughafen abholen. Es werden sechs verschiedene Kategorien, von der Economy bis zum Minivan angeboten.
Spezielle Services sind die deutschen Mietverträge vor Ort oder auch die deutsche 24h Helpline.


DIE BUCHUNG
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Wir ließen uns im Reisebüro beraten, welche Autovermietung am günstigsten für uns ist und bei welcher Vermietung wir überhaupt buchen konnten, da der Freund, der mich begleitete, erst 21 war. Schnell entpuppte sich Alamo aus dem Neckermann Katalog als der günstigste Anbieter. Hier muss der Fahrer mindestens 21 Jahre alt sein; es wird jedoch bis 24 Jahre ein kleiner Aufschlag zu dem normalen Tarif veranschlagt. Für den kleinsten Wagen bzw. die Klasse „Economy“ mussten wir statt 47€ pro Tag also 5o€ zahlen. Wir buchten den Wagen je zwei Tage in Calgary und zwei Tage in Vancouver.
Wenige Tage später bekamen wir Post mit der Bitte, den Betrag zu überweisen, sowie die Voucher.


CALGARY – Annahme
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Den Wagen mussten wir am Flughafen abholen. Direkt gegenüber dem Terminal ist ein Parkhaus, wo sich auch die Autovermietungen befinden. Durch Schilder sind diese auch ausgeschildert.
Die Alamo-Schalter befanden sich direkt neben denen von anderen bekannteren Autovermietungen. Es waren zwei Angestellte am Schalter. Wir legten den Voucher vor und der junge Mann wusste sofort Bescheid. Natürlich wollte er auch den Führerschein sehen. Wir hatten keinen Internationalen, sondern nur den europäischen Führerschein mit, was auch ausreichte. Zudem wollte er die Kreditkarte haben, da der Wagen bereits vollgetankt war und wir die Tankfüllung natürlich bezahlen mussten. Nach zwei Unterschriften bekamen wir eine Karte von Calgary und Umgebung, auf der auch eine Notfallnummer stand. Auf Nachfrage bekamen wir auch eine Karte vom Nationalpark Banff. Der freundliche Mann wies uns darauf hin, dass wir den Wagen zuerst auf Schäden untersuchen sollen und ihn am Abgabetag leer zurückgeben sollen. Zudem konnten wir den Wagen eine Stunde länger behalten, als „Spielraum“, wenn wir mal in Stau kommen o.ä. Er erklärte uns den Weg zum Auto und wir bekamen Schlüssel und Papiere.

Der Wagen war im Parkhaus auch leicht gefunden. An der Decke hängen etliche Schilder der jeweiligen Vermieter und anhand einer Nummer findet man leicht den Parkplatz, auf dem sich das Auto befindet.
Unser Auto entpuppte sich als Chevrolet Cavalier: zwei Türen, CD-Player, automatische Fensterheber, Klimaanlage, Winterreifen, großer Kofferraum, Schlüssel mit Fernbedienung, Servolenkung und getönte Fensterscheiben. Ganz schön schick! Wie die meisten amerikanischen Autos hatte auch dieses eine Automatikschaltung. Und wie wir später herausfanden, handelte es sich nicht um einen Economy-, sondern um einen Compakt-Wagen. Wir bezahlten also nur für die billigste Klasse, bekamen aber eine besser.
Negativ fand ich nur, dass es keine Gebrauchsanweisung im Wagen gab. Sie wäre bei der Verstellung der Sitze oder auch bei den verschiedenen Schaltern ganz hilfreich gewesen.
Besonders lustig oder auch nervig fanden wir das ewige Piepen, was anfing, wenn der Fahrer nicht angeschnallt war, aber die Zündung an hatte oder das Licht beim Parken noch an war etc.
Natürlich musste sich mein Begleiter, der dann „Chauffeur“ spielen musste, erst mal an das Auto gewöhnen, aber schon nach ein paar Kilometern hatte er sich an die Automatikschaltung etc. gewöhnt.
Ohne Probleme konnten wir in die Rocky Mountains etc. fahren. Nur das ABS haben wir bei einer Vollbremsung vermisst.


Die Abgabe
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Nach zwei Tagen mussten wir das Auto wieder abgeben. Anhand der Beschilderung fährt man einfach wieder ins Parkhaus und guckt, wo ‚Alamo’ ausgeschildert ist. Dann findet man auch leicht extra gekennzeichnete Flächen, wo man das Auto einfach abstellen kann. Schilder erinnern sogar daran, alle Gegenstände aus dem Auto mitzunehmen.
Einige Meter weiter war ein kleines Häuschen, wo eine Mitarbeiterin unsere Schlüssel und Papiere entgegennahm und sich dann kurz das Auto anschaute. Danach mussten wir die Abgabe per Unterschrift bestätigen und konnten gehen. Und obwohl das Terminal nur wenige Meter entfernt war und es viele Schilder gab, fragte die Frau uns: „Do you know the way right back to the terminal?“


VANCOUVER – Die Annahme
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Direkt nach unserer Ankunft in Vancouver wollten wir unseren Wagen abholen. Genau wie in Calgary befanden sich die Autovermietungen im Parkhaus gegenüber dem Terminal und waren auch wieder sehr gut ausgeschildert.
Auch hier lief alles ähnlich wie in Calgary ab. Der Mitarbeiter fragte uns, wo wir hin wollen und als wir ‚Seattle’ sagten, empfahl er uns, einen ‚Midsize’ Wagen zu nehmen, also zwei Klassen besser als den Economy-Wagen, den wir gebucht hatten, da dieser auch über ABS und einen Tempomaten, sowie mehr PS verfügt. Kosten sollte dies lediglich 12CAN zusätzlich, also etwa 7€. Der Mann meinte, dass viele Leute nicht wissen, dass man auch vor Ort noch bessere Klassen buchen könne, was günstiger ist, als die teuren Klassen direkt zuhause zu buchen!

Wenige Meter weiter stand unser Wagen, ein Pontiac Grand Am. Hier gab es einige Extras mehr, u.a. einen elektrisch verstellbaren Fahrersitz, automatische Türverriegelung etc. Doch auch hier fehlte uns eine Gebrauchsanweisung und obwohl das Piepen dieses Wagens erträglicher war, so nervte es.
Der Wagen fuhr sich deutlich besser, aber die zusätzlichen PS hätten wir nicht unbedingt gebraucht, da man ja eh höchstens 11okm/h fahren kann. Nachdem wir dann irgendwann auch vom Tempomaten Gebrauch machen konnten, was ohne Anleitung ein paar Versuchen bedurfte, war es wesentlich angenehmer die 22okm nach Seattle zu fahren.


Die Abgabe
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Es war dasselbe Spiel wie auch in Calgary. Nur, dass wir uns um zehn Minuten verspäteten, aber der Angestellte war sehr nett und auf Nachfragen meinte er, das mache nichts.


FAZIT
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Wir waren mit Alamo sehr zufrieden. Die Autovermietung ist günstig, die Mitarbeiter waren sehr nett und hilfsbereit und auch die Autos waren super. Zu Beklagen hätte ich nur die fehlende Gebrauchsanweisung. Somit gebe ich **** und natürlich eine Empfehlung.


Vielen Dank für’s Lesen, Bewerten und Kommentieren!


RINI


Geschrieben am: 03. Apr 2007, 16:32   von: Rini



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