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Übersicht > Essen > Meeresfrüchte

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Sehr einfach

Nachteile:
Unbekannt




Nur Mut!! Einfach mal ausprobieren!!
Bericht wurde 2966 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Bei einem der Beutezüge durch den Aldi entdeckte ich ein Produkt in der Tiefkühltruhe, das ich gedenke, jetzt öfter zu benutzen, da ich in der nächsten Zeit für die Küche zuständig und bei weitem nicht so kreativ bin wie das mir ehelich anvertraute Weib, das schließlich seinen Beruf von der Pike auf gelernt hat.
Denn eingedenk eines Satzes von Wilhelm Busch:
„Ein jeder Knabe hat nun mal
den Hang zum Küchenpersonal.“
ist sie Küchenmeisterin.
Nur in über 30 Jahren des Zusammenseins hab’ ich mir einiges abgeschaut und –geschmeckt und vor allem habe ich mir meine kindliche Neugier und damit meine Freude zum und meine Lust am Experiment bewahrt..
Ich hab’ mich jetzt über 50 Jahre bemüht, Kind zu bleiben und das ist mir auch gelungen.
Dazu kommt strafverschärfend, dass ich abgrundtief faul bin. Gearbeitet hab’ ich immer nur, wenn ich Geld brauchte und wenn ich Geld hatte, hab’ ich nicht gearbeitet. Der letztere Zustand dauert nun seit der Einführung des Euro an, was nicht bedeutet, dass ich müßig oder untätig bin. Denn merke:
„Nicht jeder, der die Hände in den Schoss legt, ist deswegen schon untätig!“

Gefunden habe ich von der Firma „Golden Seafood“, die eine Marke der GELIMA aus F-67017 Strasbourg ist – weiteres habe ich nicht recherchieren können –

KING PRAWNS!!

Diese „King Prawns“ sind Riesengarnelenschwänze, die roh und geschält angeboten werden. Sie sind durch eine Eisglasur geschützt und können einzeln entnommen werden.
Auf die Beschreibung der Verpackung verzichte ich. Das ist genau wie bei einem Kleid: Den wahren Kenner interessiert nur der Inhalt.
Der Inhalt besteht aus 250 Gramm dieser Riesengarnelenschwänze, die ein Abtropfgewicht von 225 Gramm haben sollen und 3,49 Euro kostet.
Die üblichen Warnhinweise – nach Auftauen nicht wieder einfrieren – sind aufgedruckt; ebenfalls die durchschnittlichen Nährwerte pro 100 Gramm, als da sind
Eiweiß 11,1 g,
Kohlenhydrate 0,1 g,
Fett 0,6g,
was dann insgesamt 212 Kilojoule oder 50 Kilokalorien ausmacht.
Präzise Angaben über die Lagerung in den verschiedenen Kühlmöglichkeiten sind ebenfalls gemacht. Auch wird angegeben, dass die Garnelen im Indischen Ozean gefangen worden sind.

Einen Vorschlag zur Zubereitung macht der Hersteller auch:
„Die Garnelenschwänze bei Zimmertemperatur auftauen lassen. Das Abtropfwasser abgießen und die King Prawns abspülen und in einer Pfanne mit etwas Öl (2 Minuten von jeder Seite) braten, würzen. Die Garnelenschwänze können auch in einem leicht gesalzenen Sud in 3 Minuten gegart werden. Mit Zitronensaft oder einer leichten Mayonnaise servieren.“
Soweit die heiligen Worte der Empfehlung.
Ich schreibe ganz absichtlich ‚Mayonnaise’ in der alten Schreibweise; „Majonäse“ sieht so geronnen aus.
Das erschien mir allerdings äußerst langweilig und nach einer Inspektion der Vorratskammer ergaben sich folgende Zutaten für einen Küchenversuch:

1 Zwiebel, ca. 200g,
2 Knoblauchzehen,
1 kleine Zucchino,
1 kleine rote Paprika,
2 EL Curry-Paste, würzig pikant, vom Aldi oder Lidl bei ‚Asia-Wochen’ oder aus dem Asialaden,
1 Dose Kokosmilch, 400 ml,
1 Päckchen der schon erwähnten King Prawns
ca. 180g Hühnerbrust, entweder frisch oder auch tiefgefroren vom Aldi – 500g für 2,49 Euro -, die auch einzeln entnehmbar sind.

Und so geht’s:
Prawns und Hühnerbrust auftauen, abspülen und abtrocknen.
Klein gehackte Zwiebel und zerdrückte Knoblauchzehen in 1 EL Sesam- oder Sonnenblumenöl langsam weich dünsten, auf gaaaanz kleiner Flamme in einem Topf mit großem Boden.
Paprika mit dem Sparschäler schälen, in kleine Stückchen von der Größe des halben kleinen Fingers schneiden, dasselbe mit der ungeschälten Zucchino.
Zu Zwiebel und Knofel geben und ca. 10 Minuten mitschmoren.
Curry-Paste einrühren und die Kokosmilch dazu, mit etwas Zitronensaft und/oder Weißwein abschmecken.
Die Hühnerbrust in Würfel schneiden, nicht größer als ein Teelöffel, zusammen mit den Prawns in etwas Öl kurz anbraten – ca. 2 Minuten, nicht länger - .
Dann ohne Öl in den Gemüsepott befördern, kurz ziehen lassen, ca. 5 Minuten.
Darf nicht kochen, nur ein bisschen blubbern!!

FEEEEEERTISCH!!!!!!!!!!!

Dazu gibt es Reis oder Mie-Nudeln oder Fladenbrot.

Ein köstliches Gericht, das die wenige Mühe lohnt.
Und um es noch mal zu sagen: Ich habe keine Lieblingsgericht; mich hat noch nie eins freigesprochen!

topfmops, der auch auf anderen Plattformen und in etlichen Tageszeitungen zu Gange ist, bedankt sich fürs Lesen, Bewerten, Kommentieren und wünscht einen guten Appetit.



Geschrieben am: 08. Aug 2006, 17:22   von: topfmops



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