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Übersicht > Reisen > Urlaubsziele > Afrika > Zentralafrikanische Republik

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Aids - Mädchen machen Sex für gute Schulnoten
Bericht wurde 15172 mal gelesen Produktbewertung:  ungenügend
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Schülerinnen machen Sex für bessere Noten.
Aids-Problematik in der Zentralafrikanischen Republik.
Übersetzung eines englischen Zeitungsartikel aus "Sunday Tribune" vom 2001-09-16

Lucy Nadine Igala starrt fast versteinert gerade aus, als sie über das Schicksal ihrer Freundin im "Miskine-Gymnasium" am Randbezirk der Hauptstadt der Zentral-Afrikanischen-Republik spricht. Sie ist gerade 15 Jahre alt und möchte aus Bangi nach Paris fliehen, da bei ihrer Freundin festgestellt wurde, dass sie HIV positiv ist.
"Sie wurde von einem ihren Lehrern angesteckt. Viele Mädchen schlafen mit ihrem Lehrer. Sie hoffen damit durch das Examen zu kommen.", sagt Igala.
Aids ist der größte Killer der Lehrer in diesem notleidenden Binnenstaat und die Angst besteht, dass viele den Virus an die Schülerinnen in einer fahrlässigen Weise weitergeben und sie halten unverantwortlich an alten Traditionen und ihren Rechten den Mädchen gegenüber fest.
Beide, die Schüler und die Lehren, tragen den Schaden davon und sie bereiten auch den anderen eine schlimme Zukunft mit all diesen HIV-Infizierten in diesen ohnehin ärmsten Land in Afrika.

Im Miskine-Gymnasium starben im letzten Jahr fünf Mädchen an Aids, die von Lehrer angesteckt wurden und es ist so, dass die Lehrer diese Krankheit weiter verbreiten.
"Die Mädchen kommen oft mit schlechter Kleidung und Hunger in die Schule", sagt Francoise Nboma, die Lehrerin für das Fach Englisch, "Sie sehen im Lehrer jemanden, der ihnen hilft. Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Tochter einen Lehrer heiratet und so fördern sie die Beziehung zwischen Tochter und Lehrer und die Lehrer verweigern sich nicht."
Die UNO hat Untersuchungen durchgeführt und geht davon aus, dass in diesem Lande bis zum Jahre 2005 25% bis 50% der Lehrer an Aids gestorben sein werden.

"Die Mädchen starten ihre erste Sexaktivität um Durchschnitt mit fünfzehn Jahren und meistens ist der ersten Partner ein Lehrer." sagt die UNOSCO Beauftragte Adjibad Karimou, "Die meisten Eltern vertrauen den Lehrer, dass sie die Kinder vor HIV schützen und aufklären und oft sind es diese, die die Kinder anstecken."

In manchen Grundschulen sind die Mädchen schon Träger des HIV-Virus, den sie von ihrem Lehrer bekamen und in machen Dörfern ist dies der Hauptgrund, warum die Mädchen ihre Ausbildung nicht beenden.

Die Schüler haben nicht in diesem Maße dieses Problem, denn sie bestechen die Lehrer meisten mit Bier und Zigaretten und weniger mit Sex.

Es ist in diesem Land tief verwurzelt, dass das Lehrpersonal mit dem Mädchen schläft, daher glauben viel dass es nicht einfach sein wird dies zu stoppen.
Im Miskine-Gymnasium starben im letzten Jahr an Aids die Lehrer für Geschichte, Deutsch, Biologie und Geographie. "Jedes Jahre sehen wir drei oder vier Lehrer an Aids sterben. Die Klassen sind jetzt mit bis zu 150 Schüler überfüllt und die Lehrer müssen viele Überstunden machen," sagt der Schulleiter.
Es ist fast unmöglich neues Lehrpersonal zu finden. Die Lehrer bekommen theoretisch ein Gehalt von ungefähr 100,00 Euro pro Monat, aber die Schule schuldet ihnen das Gehalt der letzten 30 Monaten.
In manchen Gegenden, in welche die Leute sahen wie die Lehrer starben oder desertierten, haben die Eltern nun angefangen die Kinder selbst zu unterrichten.Es gibt einige öffentliche Schulen die von UNICEF unterstützt werden, aber die sind weit zerstreut.

In der Zentralafrikanischen Republik liegt das jährliche Einkommen eine Person bei ungefähr 300 EURO. Nur wenige könnten sich daher Aids-Medikamente leisten, wenn sie verfügbar wären.
Das Bildungsministerium konzentriert sich nun darauf über HIV, Aids und Safesex aufzuklären. Viele Lehrer sind bereit und versuchen nun die alte Tradition zu ändern um so die Aids-Krise an den Schulen zu lösen.
"Das weibliche Lehrpersonal wird angehalten die Mädchen vor den Gefahren, die der Sex mit den Lehrer bildet, intensiver aufzuklären." sagt Nboma, "und wir sagten den Lehrerinnen sie sollen die Mädchen so behandeln, als wären es ihre eigenen Kindern und nicht als Schülerinnen."

Offiziellen Angaben zufolgen sind mehr als 13% der Bevölkerung zwischen dem siebzehnten und dreißigsten Lebensjahr HIV positiv, diese Rate ist wesentlich höher als in den Nachbarländern wie Kamerun oder den beiden Kongos.


Geschrieben am: 23. Sep 2001, 06:53   von: Sichle



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