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Übersicht > Essen > Rezepte > Aufläufe

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
schnell gemacht, schmeckt super

Nachteile:
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Nudelauflauf - das Lieblingsessen meiner Tochter
Bericht wurde 3077 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 6 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Nudelauflauf - wenn ich das Wort nur erwähne, kommen sofort Begeisterungsstüme bei meinem Töchterlein. Dabei ist dies ein sehr einfaches und auch günstiges Essen.
Wie wirds gemacht?

Man braucht: Nudeln - Hörnchen, Spiralen, Bandnudeln - ganz egal, es funktioniert mit allen,
Schinken - Toastschinken oder Pressschinken, auch Reste von anderen Schinkensorten können natürlich verarbeitet werden,
Tomaten - in Scheiben geschnitten,
mindestens 1/4 l Sauerrahm,
Käse - Gouda, Pizzakäse, Mozarella - je nach Geschmack, aber auf alle Fälle viel davon (mindestens 250 g),
Kräuter - Tiefkühlmischungen oder frisch,
2 Eier

Also: Nudeln kochen, wenn sie al dente sind, das Wasser abgießen und die Nudeln abschrecken.
Dann eine Auflaufform mit Margarine oder sonstigem Fett ordentlich ausschmieren (ich nehme dafür meist Rama), den Boden mit Nudeln bedecken. Dann kommt eine Schicht Schinken, wieder Nudeln, Tomaten, Nudeln, Schinken, Nudeln, Tomaten... - bis die Form voll ist.
Dann gebe ich den Käse darüber, der entweder schon gerieben gekauft wurde oder klein geschnitten ist.
Der Sauerrahm wird mit den Eiern gut verquirrelt, Kräuter rein (wenn frisches Basilikum da ist, ist das Ganze besonders gut) und über die Nudeln gegossen.
Ab ins Backrohr und bei voller Hitze ca. 20 Minuten überbacken.

Varianten: wenn kein Schinken mehr da ist, geht es auch ohne - mehr Käse statt dessen, diesen aber dann schon unter die Nudeln mischen und nicht erst oben 'rauf geben;
sehr gut ist dieser Auflauf auch, wenn man griechischen Feta nimmt - der zerläuft zwar nicht so, aber der Geschmack - hmmmmm.

Der Aufwand ist wirklich gering, das Essen schmeckt hervorragend - und, sollte etwas übrig bleiben (was bei uns eher unwahrscheinlich ist), lässt es sich jederzeit in der Microwelle aufwärmen.

Guten Appetit wünscht euch Homorphus

PS: Die Bewertungskriterien bitte nicht zu ernst nehmen, denn erwerben kann ich dieses Produkt wohl schlecht *ggg* und mit der Haltbarkeit ist das natürlich bei Selbstgekochtem auch so eine Sache.


Geschrieben am: 19. Mar 2003, 21:04   von: homorphus



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