| KONTAKT | | HILFE | | HOMEPAGE |
 MyReise   MyTickets   MyShopping 
 
    STARTSEITE
Suche in
  Auswahl

Kategorie:

Aktuelles
Was ist Q-Test.de
Geld verdienen
Mitglied werden
Kontakt

  User Login
Username

Passwort



Passwort vergessen ?
 

Übersicht > Unterhaltung > DVD > Mann mit der Todeskralle, Der

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Meine Braut, ihr Vater und ich+ Meine Frau, Ihre Schwiegereltern und ich
Bericht wurde 2045 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

DVD Beschreibung:

Robert DeNiro als Alptraum-Schwiegervater


HANDLUNG: Pam Byrnes besucht zusammen mit ihrem Freund Greg Focker ihre Eltern. Dies ist Fockers erster Besuch bei den Eltern seiner Freundin und er merkt schnell, dass sich der Vater der Braut als echtes Problem herausstellt. Regisseur dieser Komödie, an der Robert DeNiro mitproduziert hat, ist Jay Roach („Austin Powers“). Dieser Film, der im Jahre 2000 herauskam und im Original „Meet the Parents“ heißt, wurde 2004 mit „Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich“ („Meet the Fockers“) fortgesetzt.

Nachdem der Film Meine Braut, ihr Vater und ich dank der Chemie zwischen den gegensätzlichen Persönlichkeiten der Stars Robert De Niro und Ben Stiller ein Riesenerfolg war, setzten die Schöpfer des Films die selbe Formel nochmals in Meine Frau, Ihre Schwiegereltern und ich ein. Dieses Mal klettern Jack und Dina Byrnes (Robert De Niro und Blythe Danner) in Jacks neues Wohnmobil, zusammen mit Tochter Pam (Teri Polo), dem zukünftigen Schwiegersohn Gaylord (Ben Stiller) und Jacks kleinem Enkelsohn, um nach Florida zu fahren und dort Gaylords Eltern, Bernie und Roz Focker (Dustin Hoffman und Barbra Streisand als Idealbesetzung) zu besuchen. Die potenziellen Schwiegereltern sind natürlich ganz das Gegenteil von Jack, nämlich zwei geile, knuddelige Althippies. Der Rest des Films wirkt fast wie eine Sitcom: Bernie und Roz treffen auf Jack, die Schwiegereltern kriegen sich in die Haare und Gaylord ist das alles mächtig peinlich. Wie im Vorgängerfilm macht es Spaß, den Darstellern dabei zuzusehen, wie sie mit offensichtlichem Spaß an der Freud' in ihren Rollen aufgehen, und das Hoffman-Streisand-Stiller-Triumvirat ist es allein schon Wert, dass man sich den Film anschaut. Aber die Formel wirkt nicht so toll wie in Meine Braut, ihr Vater und ich, denn der Humor ist auf zwei offensichtliche Gimmicks reduziert: Gaylord Fockers Namen und die Tatsache, dass Barbra Streisands Charakter als Sextherapeutin arbeitet. Aufgrund dessen wirkt der Film konstruierter und vorhersehbarer und daher weniger lustig als sein Vorgänger. Die Besetzung ist toll, aber man wünscht sich schon, dass sich die Macher ein wenig mehr um ein gutes Drehbuch gekümmert hätten.


Geschrieben am: 14. Oct 2006, 17:03   von: natalie84



Bewertungen   Übersicht


Weitere Infos? Versuchen Sie doch mal folgende Suchen bei Google:

Alle evtl. aufgeführten Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern und unterliegen den jeweiligen Bestimmungen.


Was ist Q-Test.de | Impressum | Werbung | Geld verdienen | Banner | Counter | Preisvergleich | Download