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Übersicht > Computer > Software > Windows > Sonstiges & co.

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
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Mein Tip zum Installieren des Power-Managments in Windows98
Bericht wurde 405 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
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Heute fangen wir mal beim Grundsätzlichen an, nämlich dem Betriebs-System Windows98 bzw. Windows 98-SE.
Allzu tief kann ich in die Materie nich einsteigen, weil ich da doch nicht genug von der Programmiertechnik verstehe, aber dennoch möchte ich mal von Vorne anfangen, wie ich meinen Rechner neu einrichte, wenn es denn mal nötig ist.

Als Erstes kommt mal Format C, zu Deutsch das Plattmachen der Festplatte.
Wenn man damit durch ist, die Festplatte dabei auf Fehler geprüft wurde und ihr dann die verlangte Bezeichnung gegeben wurde, sollte man die Boot-Reihenfolge im Bios auf A-C-E umstellen, wenn man es nicht schon immer so hatte.

Üblicherweise wird sie ja auf C-A-E umgestellt, wenn das System einmal ordentlich läuft, damit man ruhig einmal eine Diskette im Laufwerk vergessen kann, ohne das man vom Dos angemault wird vonwegen Ungültiges Laufwerk oder so.
Jetzt braucht man die meistens zum System gehörende Start bzw. Installionsdiskette, die man zum Start ins Laufwerk A einlegt.

Aber nun kommt der eigentliche Trick, den die Meisten Windows-Anfänger nicht kennen, da man dieses nur durch Zufall durch Zeitschriften oder PC-erfahrene Bekannte zu wissen kriegt, wie mir es auch erging. Ich bin auch erst seit 9 Monaten schlauer.

Neuere Multi-Media Tastaturen haben ja heute spezielle Tasten für den Energiesparmodus, um den Rechner leicht in den
Standby-Modus oder den Ruhezustand zu schicken, wie es bei Laptops üblich ist, also das der momentane Systemzustand nur zwischengespeichert ist, ohne den Rechner runterzufahren, um sofort wieder da weiterarbeiten zu können, wo man vielleicht vor kurzer Zeit aufgehört hat.

Das alles kann man auch mit Windows98 schon nutzen wenn man folgenden Trick anwendet:

Man wählt bitte nicht setup von Cd starten, sondern den Punkt Computer mit CD-Unterstützung starten.
Wenn sich dann der Cursor meldet, sollte die Windows98 CD im Laufwerk sein, man schreibt dann setup p j.
Daraufhin wird wie man es vielleicht schon kennt das gleiche Setup-Programm gestartet, wie wenn man es gleich gewählt hätte.

Jedoch mit dieser Methode wird das neue Powermanagment gestartet, was einige schon oben beschriebene mehr Möglichkeiten bietet, wie man es nachher in der Energie-Verwaltung sofort feststellen wird.
Dann hat man zum Beispiel auch die Möglichkeit, den Rechner einfach mit dem Ein/Aus-Schalter zum Runterfahren und Ausschalten zu bringen, ohne beim Wiederhochfahren ein Scandisk auszulösen.
Windows erstellt beim Installieren meiner Meinung nach
11 Systemdateien, die beim Herunterfahren immer wieder auf den aktuellsten Stand gebracht werden müssen, weswegen man den Rechner immer herunterfahren muß.
Danach startet dan also das Setup-Programm, in dem man entweder den üblichen Standard oder benutzerdefiniert zum Installieren wählt.

Standard ist aber nur zu empfehlen, wenn man überhaupt keine Ahnung hat, was man braucht, ansonsten sollte man schon auswählen, was man Installieren möchte.
Wenn dann das Setup durchläuft, wird von Microsoft erklärt, was Windows98 alles kann und was seit 95 dazugekommen ist.

Nachdem alles installiert wurde, werden automatisch einige Neustarts erzwungen, um Plug and Play-Geräte und Karten zu erkennen und einzubinden.
Irgendwann landet man auf dem Windows Bildschirm, dort kann man sich noch eine Windows-Tour ansehen oder das Fenster einfach schließen.
Beim Start des Setup-Programms wird man auch aufgefordert, seine wahnsinnig lange Registriernummer einzugeben, die man mit der Windows-CD bekommen hat, die meisten auf dem Handbuch steht.
Das war nun das Eigentliche installieren des Betriebs-Systems.

Danach müssen noch Grafikkarte, Soundkarte, die wichtigsten Programme, Modem, Drucker, Scanner, CD-Brenner, Eingabegeräte und der Internet-Zugang installiert werden.
Ich selbst habe mir dann auch gleich Drive-Image 4.0 installiert und mir, als das System so war wie ich es immer wieder brauche, sofort eine Image-Datei auf 3 CDRs gebrannt, um beim nächsten Mal mir diesen ganzen Streß zu sparen.
Über Drive-Image habe ich auch schon berichtet.

Den Rest mag ich jetzt nicht mehr erklären, da der Bericht auch schon lang genug geworden ist.
Außerdem hat ja ab diesem Punkt jeder sein eigenes System und seine eigenen Geräte, mit denen er arbeitet, wozu ich von hier auch nichts mehr erklären kann.
Achso, man sollte auch nicht vergessen, sich per Internet bei Microsoft zu registrieren, um die laufenden Updates per
Windows-Update Synchronisierung auch abholen zu können.

gepostet von Angie1971 am 1.4.2002


Geschrieben am: 01. Apr 2002, 23:41   von: angie1971



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