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Übersicht > Essen > Kräuter & Gewürze

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Kleine Kräuterkunde
Bericht wurde 2301 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Bereits in ältesten Zivilisationen haben die Menschen den geheimnisvollen Kräften der Kräuter größte Bedeutung zugemessen.
Die alten Ägypter haben beispielsweise schon ca. 2.800 Jahre v. Chr. Auf Papyrusrollen die Heilkraft von Minze, Majoran und Wacholder beschrieben.

Kräuter sind wahre Wunderwerke. Sie strotzen nur so vor Energie und ihr Nutzen ist schier unermeßlich.
Außer als Heilmittel werden sie auch als effektives und umweltfreundliches Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt und liefern wichtige Bestandteile für Hygienemittel und die Kosmetik.
In Europa kennt man derzeit ungefähr 700 Heilkräuter – dabei sind aber erst rund 10 % ihrer Inhaltsstoffe und Verwendungsmöglichkeiten bekannt.
Aus der Küche sind diese kleinen, grünen Wunder nicht mehr wegzudenken. Im Allgemeinen werden bei uns ca. 15 Arten verwendet. Durch die ätherischen Öle haben alle einen typischen, kräftig würzigen Geschmack und verleihen vielen Gerichten erst den richtigen Pfiff.
Sie haben so gut wie keine Kalorien, stecken aber voller Mineralstoffe und Vitamine, vor allem Vitamin C.

Nun möchte ich einige Kräuter einmal ganz kurz vorstellen:
(Dies soll wirklich nur ein klitzekleiner Einblick in die Welt der Kräuter sein. Wer sich näher informieren möchte findet im Buchhandel mittlerweile eine hervorragende Auswahl zum Thema Kräuterkunde.)

Basilikum
Basilikum wirkt leicht beruhigend, gegen Magenschmerzen und Übelkeit und ist leicht antiseptisch.
Durch seinen scharfen Geruch wehrt es wunderbar Fliegen ab.
Es paßt ausgezeichnet zu Tomaten und Morzarella, sowie zu Eierspeisen, Fischsaucen und Dressings.

Petersilie
Dieses Universalkraut paßt zu fast allen Gerichten und enthält viel Vitamin C.
Sie wirkt magenstärkend und harntreibend, hilft gegen Blähungen und bei Nierenbeschwerden.
Die glatte Petersilie ist schmackhafter als die krause Petersilie.

Estragon
Estragon paßt hervorragend zu Salaten, Tomaten, Ei- und Käsegerichten sowie zu Pilzen.
Die Pflanze stammt aus Südeuropa und liebt daher die Sonne und benötigt Schutz vor kaltem Wind.

Liebstöckel
...enthält sehr viel Vitamin C, wirkt antiseptisch und harntreibend.
Liebstöckel paßt zu Suppen, Salaten und Fleischeintöpfen.

Dill

Dieses Kraut wird vor allen Dingen zum Einlegen von Gurken verwendet und paßt ausgezeichnet zu Fisch und Joghurt- oder Sauerrahmgerichten.
Es hilft u.a. bei Blähungen und Schluckauf.

Koriander
Der Geschmack des Korianders ist vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig. Besonders indischen gerichten verleiht es ein typisches Aroma. Er paßr auch ausgezeichnet zu Fisch- und Fleischgerichten, besonders zu Lamm.

Majoran
Majoran paßt gut zu Gemüse- und Fleischeintöpfen.
Es vertreibt zudem Insekten und wird in der Kosmetik zur Herstellung von Duftseife verwendet.

Lavendel
...paßt in der Küche als extravagantes Aroma bei Konfitüren.
Lavendel ist sehr vielseitig: Lavendelbäder dienen zum Wohlfühlen und der besseren Durchblutung der Haut, Haarspülungen ergeben duftende, wohlriechende Haare.
Lavendelblüten in kleinen Säckchen vertreiben Motten aus dem Kleiderschrank und vertreiben auch Ameisen.


Gerade in Zeiten, in denen man allzuoft Fertiggerichte, Tiefkühlkost und Beutelsuppen konsumiert, sollte man es sich gut überlegen, dem Körper doch die nötigen Vitamine und Mineralstoffe zukommen zu lassen. Wenn die Zeit nicht reicht, frisches Gemüse zuzubereiten, so ist es doch wirklich leicht, die Mikrowellenkost mit kleingehackten Kräutern aufzuwerten. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist außerdem noch frisch und gesund.
Oder probiert doch mal abends einen schnellen und leckeren

Kräuter – Gurkensalat:
Dazu verrührt man einen Becher sauren Sahne, etwas Salz, Zucker und weißen Pfeffer miteinander und schneidet eine große Salatgurke in feinste Scheibchen. Zum Schluß würzt man das ganze kräftig mit einer Auswahl der verschiedensten Kräuter, wie z.B. Petersilie, Schnittlauch, Zitronenmelisse, Basilikum, Dill und Liebstöckel. Dazu paßt Knäckebrot mit Hüttenkäse und ein Glas Weißwein.


Geschrieben am: 22. Jan 2003, 17:01   von: enibas



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