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Übersicht > Essen > Rezepte > Kartoffelgerichte

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Kartoffeln schmecken jedermann

Nachteile:
macht schon etwas Arbeit




Kartoffelsalatvariationen
Bericht wurde 1726 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Nachdem ich Euch einen besonderen Schweinbraten, nämlich den Salzbraten vorgestellt habe, komme ich zu einer stets beliebten Beilage, dem Kartoffelsalat.

Zunächst besorgt man sich möglichst neue Kartoffeln. Ich bevorzuge mehlig kochende Sorten. Wenn die Kartoffeln gewaschen sind, werden sie in einem Schnellkochtopf weich gekocht, aber nicht so, dass sie zerfallen. Das heißt, nach ca. 20 Minuten Kochzeit kann man den Topf wieder von der Kochstelle nehmen.

Zunächst einmal die klassische Art der Zubereitung für Kartoffelsalat:

In der Zwischenzeit hat man 2-3 Zwiebeln, ich bevorzuge die blaue Sorte, weil die milder sind, geschält und kleingeschnitten und in eine Schüssel gegeben. Hier hinein schneidet man nun die heißen Kartoffeln und salzt sie kräftig. Etwas Pfeffer dazu kann auch nicht schaden.

Darüber kommt nun ein guter Schuß Altermeister Weinessig, der besonders gut zu Kartoffelsalat passt. Auch Oel, hier gebe ich auch immer nach Gefühl dazu, gehört in den Salat hinein. Wenn man etwas Suppenbrühe zur Hand hat, gießt man einen kleinen Schöpflöffel heiße Brühe dazu. Wenn nicht, geht auch einfaches Leitungswasser.

Nun wird der Salat gut durchgerührt und fertig.

Natürlich kann man hier diverse Varianten anwenden.

Anstatt der Zwiebel mag meine Familie besonders gerne, wenn ich Kartoffelsalat mit Gurke gemischt mache.

Hier wird eine Gurke fein gehobelt und sehr stark gesalzen. Das Salz entzieht der Gurke die Flüssigkeit. Nach etwa einer ¼ Stunde werden die Gurkenscheibchen ausgedrückt und das Gurkenwasser weggeschüttet. Die weitere Vorgehensweise für den Kartoffelsalat bleibt wie oben.

Im Herbst, wenn es Feldsalat gibt, nehme ich anstatt der Gurke oder der Zwiebeln Feldsalat. Auch Endiviensalat mit Kartoffelsalat gemischt eignet sich sehr gut. Beim Endiviensalat muss man darauf achten, dass man den in Streifen geschnittenen Salat etwas einweicht, dass ihm die Bitterstoffe entzogen werden.

Bei einer Bekannten habe ich einmal einen Kartoffelsalat mit Speck bekommen. Mir persönlich ist das zu fettig. Aber zur Ergänzung der Varianten sei er auch erwähnt. Man lässt Speck in der Pfanne aus und gibt ihn zusammen mit Zwiebeln zum Salat. Hier muss man bei der Ölzugabe etwas vorsichtig sein, weil der Speck ja schon sehr fettig ist.

Zu guter letzt gibt es auch noch die Möglichkeit Kartoffelsalat mit Essiggurken, Mais, Erbsen, Kapern und Majonäse zuzubereiten. Hier entfällt die Ölzugabe ganz und man gibt nur einen ganz kleinen Spritzer Essig zu.

Mein persönlicher Favorit unter oben angeführten Rezepten ist aber immer noch der ganz einfache Kartoffelsalat mit Zwiebeln, wie ihn unsere Großmütter bereits zubereitet haben.



Geschrieben am: 22. Sep 2002, 10:42   von: angelika46



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