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Übersicht > Essen > Fleisch & co.

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
schnell zubereitet

Nachteile:
Nachteile




Gestern der Nudelsalat und Heute kommen die Frikadellen dazu
Bericht wurde 2098 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Ja Leute, wißt ihr was ich gerne esse ?
Es sind die wirklich gut gemachten Frikadellen, im Süden sagt man auch Bulletten oder Fleischpflanzl dazu, aber wir sind hier eben Nordtdeutsch und da heißt es eben Frikadellen.
Wichtig ist dabei natürlich die Zubereitung des Hackfleischteigs, den ich hier mal so beschreiben möchte, wie ich es in meiner Ausbildung mal gelernt habe und wie es auch in meiner großen Rezeptsammlung noch geschrieben steht.

Die Zutaten für 500 gr. Hackfleisch sind also folgende:
*******************************************************
Am besten also 500 gr. gemischtes Hack
1 Brötchen eingeweicht und anschließend ausgedrückt, welches auch schon 2-3 Tage alt sein kann.
(alternativ dazu gehen auch mal 2 Eßlöffel Paniermehl)
1 Ei über einer Tasse aufgeschlagen,
1 Zwiebel in feine Würfel scheiden,
1 Teelöffel Salz, Pfeffer, Paprika, gemahlene Muskatnuß je nach Geschmack zum würzen.

500g Hackfleisch in eine Rührschüssel geben und mit den übrigen Zutaten mit dem Knethaken eines Handrührgerätes verkneten.
Geht natürlich auch mit den Händen, wenn sie sauber sind, aber ist doch recht mühsam.

Dann ein großes Brett abspülen und ein feuchtes Tuch darunterlegen, Fleischteig darauf zu einer Rolle formen,
in 8 gleichgroße Stücke teilen und mit feuchten Händen zu Frikadellen formen.

Dann eine Bratpfanne mit etwas öl erhitzen, und die Frikadellen in das heiße Fett geben und von jeder Seite 5 Minuten braten lassen.
Diese 8 Frikadellen reichen normaler für 4 Personen und die Zutaten haben um und bei 5 bis 6 DM gekostet.
Der Zeitaufwand dafür liegt etwa bei 30-45 Minuten inclusiv der anschließenden Aufräumarteiten.

Als Erfahrungen kann ich dazu nur noch erwähnen, das ich diese Frikadellen auch schon oft zu Geburtstagen als Zwischenmahlzeit, sowie bei Grillabenden auch schon zum Grillen zubereitet habe.
Auch das geht ganz gut, wenn man Alufolie darunter auf den Grillrost legt.

gepostet von Angie1971 am 3.3.2002


Geschrieben am: 03. Mar 2002, 16:53   von: angie1971



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