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Übersicht > Essen > Fremde Küchen

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Vorteile:
große Auswahl, ausgezeichneter Geschmack

Nachteile:
--




Frankreich: das Käseland
Bericht wurde 2861 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
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Die Franzosen sind absolute Weltmeister im Verzehr von Käse, wenn man sich den pro Kopfverbrauch ansieht: 22kg im Jahr! Na ja, sie leben ja auch im Käseparadies schlechthin - mit einer Vielfalt von über tausend Käsesorten.
Während bei uns der Käse nach wie vor in erster Linie als Brotauflage dient, bildet der Käse in Frankreich selbst im Alltag den Menü - Abschluß.

Ich möchte euch nun einmal die wichtigsten, wahrscheinlich auch die gängigsten Käsesorten vorstellen. Man unterteilt sie generell in sechs Gruppen, egal ob sie aus Kuh-, Ziegen- oder Schafsmilch hergestellt werden.

1. Frischkäse:
Hierzu zählen unter anderem Le Tartare, Crème de Rambol, Predou oder Vosges frais. Diese Sorten werden nur aus Milch, Sahne oder entrahmter Milch hergestellt.

2. Weichkäse:
Einer der bekanntesten ist sicher der Brie. Weitere Weichkäsesorten wären z.B. auch Chamois d'Or, Géramont, Caprice des Dieux, Suprême, u.a. Diese können auch noch unterteilt werden in Sorten, die mit Weißschimmelbildung, Schmierbildung oder gewaschener Rinde hergestellt werden.

3. halbfester Schnittkäse:
Dazu zählt man u.a. St. Albray, Reblochon, Saint-Nectaire und natürlich der bekannte Roquefort nicht zu vergessen, welcher übrigens der einzige Edelpilzkäse der Welt ist, der aus reiner Schafsmilch besteht.

4. Schnittkäse:
Hierzu gehören beispielsweise franz. Edamer und Gouda, Cantal, Gruyère oder auch der Raclettekäse. Diese Käsesorten haben auch hierzulande einen großen Bekanntheitsgrad.

5. Hartkäse
Unter dieser Sorte versteht man Käsesorten, die eine lange Reifezeit von mindestens 45 Tagen bis 6 Monaten haben, wie z.B. Beaufort, Emmentaler oder Comté.

6. Schmelzkäsezubereitungen:
Hier besteht die Grundlage der Käsesorten durch Zusatz von Schmelzsalzen, wie bei den Sorten Rambol, Gourmandise oder Reybier. Die Schmelzkäsesorten werden zum Teil mit Gewürzen, Trauben, Kräutern oder Nüssen verfeinert.

Der ideale Partner für den Käse ist in Frankreich eindeutig der Wein.
Nach einer schlichten Mahlzeit reicht man üblicherweise ein bis zwei Käsesorten, zu denen man den Gleichen Wein trinkt, wie bei dem Hauptgericht. Üppige Käseplatten mit großer Auswahl findet man dann schon eher im Restaurant oder bei großen Festessen zu besonderen Anlässen. Aber auch bei einer Vielzahl des Käseangebotes ist es für den Geschmack nicht ganz unwichtig, welchen Wein man zum Käse genießt.
Leichte, trockene Weißweine harmonieren mit mildem Käse, Rotwein mit würzigen Käsesorten. Richtig liegt man auf jeden Fall, wenn man Weine und Käse aus der gleichen Region oder von gleichem Charakter verbindet.
Käse - egal welche Sorte - entfaltet sein Aroma am besten, wenn er bei Zimmertemperatur serviert wird.
Lagern sollte man den Käse kühl.

So, das war's aus dem Käseland.

Au revoir et bon appetit!


Geschrieben am: 21. Jan 2003, 16:13   von: enibas



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