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Übersicht > Karriere > Tipps für Bewerbung

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Einfache Regeln für ein gelungenes Vorstellungsgespräch

Nachteile:
keine




Einen fairen Handel...
Bericht wurde 3254 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

...sollte ein Arbeitsverhältnis darstellen. Denn schließlich ist ein Arbeitssuchender kein Bittsteller, sondern lediglich jemand, der seine Arbeitskraft möglichst teuer verkaufen möchte, um davon seine Brötchen zu bezahlen.

Deshalb solltet Ihr zu einem Vorstellungsgespräch nicht wie ein unterwürfiger Dackel erscheinen. Also: Hoch den Kopf, Schultern gerade und weg mit der Nervosität!!! Denn letzten Endes dient ein Vorstellungsgespräch dazu, daß sich Arbeitgeber und -nehmer in spe beschnuppern können, um herauszubekommen, ob sie die gegenseitigen Erwartungen erfüllen können.

Gut, nun stehen wir also vor der Tür, wir sind selbstbewußt, stark und üüüüüüüberhaupt nicht nervös... ;-) sehr gut.

Ein kleiner check noch: Mit wem habe ich den Termin? Nach wem muß ich am Empfang fragen? Habe ich meine Unterlagen? Gut.

Natürlich sind das Punkte, die man klären sollte, BEVOR man aufbricht. Es ist wichtig, die Unterlagen sorgfältig zusammenzustellen, sich dem Anlass entsprechend zu kleiden und zu wissen, mit wem man sprechen wird.

Ach ja, die Kleidung: Im Prinzip ist genau das richtig, was dem "Image" des Berufs entspricht; gepflegt sollte die Kleidung sein, nicht zu elegant, aber auch nicht alltäglich. Ich habe gute Erfahrungen mit einer Kombination gemacht: schwarze Stoffhose, weißes Shirt, schwarzer Blazer. Dazu passender Schmuck, allerdings sparsam eingesetzt und ein puristisches Make-Up.

Männer haben es da noch einfacher: Ein Jacket mit Stoffhose, Oberhemd und Krawatte in gedeckten Farben, wobei der Schlips ruhig ein bißchen pfiffiger sein darf, sind meist die richtige Wahl.

Wichtig ist auch, rechtzeitig loszufahren. Idealerweise ist man ca. 10 bis 15 Minuten vor Beginn des Vorstellungsgespräches an Ort und Stelle. Dort angekommen, fragt man am Empfang nach seinem Gesprächspartner, woraufhin man meist gebeten wird noch einen Augenblick Platz zu nehmen. In dieser Situation kann man sich sicher sein, beobachtet zu werden...meistens zumindest.

Nach der Begrüßung durch den Gesprächspartner wird man meist in einen Raum geführt, in dem dann das Vorstellungsgespräch geführt wird. Dieses beginnt meist mit einigen vertrauensbildenden Sätzen wie Fragen nach der Anfahrt, dem Anbieten eines Getränkes etc.

Generell sollte man während des Gesprächs auf gute Umgangsformen achten. Aufmerksames Zuhören ist wichtig; noch wichtiger ist es jedoch, sich so zu geben, wie man ist. Falsche Bescheidenheit ist hier genauso wenig angebracht wie eine maßgebliche Veränderung des Redestils.

Ich glaube nicht, daß man sich auf ein Vorstellungsgespräch im Wesentlichen vorbereiten kann, denn die Fragen, die gestellt werden, sind sehr unterschiedlich.

Fragen, auf die man trotzdem eine Antwort parat haben sollte, sind die folgenden:

- "Warum möchten Sie gerade bei uns arbeiten?"
- "Weshalb haben Sie gerade diesen Beruf gewählt?"
- "Wieso sollten wir uns ausgerechnet für Sie entscheiden?"
- "Was sind Ihre Schwächen/Stärken?"
- "Welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft gesetzt?"

Auf diese Fragen sollte man so ehrlich wie möglich antworten. Man kann davon ausgehen, daß man ein erfahrenes Gegenüber vor sich hat, das schnell erkennt, ob es einen ehrlichen Bewerber oder ein lügendes, arschkriechendes Etwas vor sich hat.

Ebenfalls gut macht es sich, wenn man sich vor dem Gespräch gründlich über das Unternehmen informiert, das signalisiert Interesse und Organisationsgeschick. Das Internet ist hierzu ideal, da sich hier über so ziemlich jedes Unternehmen Informationen aufstöbern lassen.

Gegen Ende des Gespräches wird in der Regel die Frage gestellt, ob noch irgendetwas unklar sei. Dies ist der richtige Zeitpunkt, um folgende Punkte, falls nicht bereits geschehen, abzuklären.

- Arbeitszeiten
- Gibt es eine Möglichkeit, den zukünftigen Arbeitsplatz zu besichtigen?
- Wieviele Urlaubstage werden pro Jahr bewilligt?
- Werden Fahrtkosten erstattet?
- Gibt der Arbeitgeber einen Zuschuss zu den VWL?
- Ist ein 13. Monatsgehalt üblich?
- Wie werden Überstunden vergütet?
- und schließlich: Wie hoch ist das Gehalt?

So, nun kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen! Bei mir jedenfalls hats geklappt! Ich wünsche allen Arbeitssuchenden viel Erfolg, damit sich keiner in die Hände des Arbeitsamtes begeben muß....




Geschrieben am: 18. Aug 2003, 20:45   von: calistra



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