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Übersicht > Unterhaltung > DVD > T > The Crow

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Tolle Effekte und Schauspieler

Nachteile:
???




Ein Film den jeder einmal gesehen haben sollte!
Bericht wurde 1783 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Ich möchte heute über den Film The Crow berichten, dabei werde ich den Inhalt nur kurz wiederspiegeln, und mehr über die Dreharbeiten erzählen.

Der Film The Crow fand seine Entstehung in dem gleichnamigen Comic von James O'Barr.

Während der Dreharbeiten zum Film The Crow passierten viele unheimliche Dinge. Das erste Opfer war Jim Martishius, ein Starkstromkabel berüht den Kran, auf dem der Tischler gerade arbeitet. Der Mann erlid schwere Verbrennungen am ganzen Körper. Am gleichen Abend wurde der Presseagent Jason D. Scott in einen Verkehrsunfall verwickelt, der jedoch glimpflich verlief. Zwei Straßen weiter, geht ein Lkw der mit technischen Equipment beladen ist in Flammen auf. Am Set in Wilmington (North Carolina) gehen seltsame Dinge vor. Einige Tage später läuft ein Skulpturenbauer Amok, er steigt in ein Auto und fährt durch ein Lager mit Maskenmaterial. Kurz darauf rutscht ein Bühnenarbeiter mit einem Schraubenzieher ab, und rammt sich diesen in die Hand. Eine Woche später wüted ein Schneesturm der 2 Kulissen zerstört. All dies ist jedoch noch harmlos im Gegensatz dazu was am 30. März, 8 Tage vor Aufnahmeschluß passierte. An diesem Tag nämlich warten Michael Massee und Hauptdarsteller Brandon Lee auf das Kommando des Regisseurs. "Action" hallte es im Set, wie geplant schießt Michael Massee aus 5 Meter Entfernung mit einer Pistole, Kaliber 44, auf Lee. Brandon Lee bricht daraufhin blutend zusammen. Die Pistole war mit Patronenattrappen geladen, deren Pulverladung zu stark für die kurze Distanz war. 13 Stunden kämpften die Ärtze um das Leben von Brandon Lee, doch ihre Bemühungen waren ohne Erfolg. In den frühen Morgenstunden des 31. März 1993 starb der Sohn des unter ähnlich fatalen Umständen umgekommenen Bruce Lee.
Auf Wunsch der Mutter sollte der Film zu Ende gedreht werden. Nach den Ermittlungen die 7 Wochen andauert, setzte die Crew die Aufnahmen fort.

Nur ein Problem bestand, der Hauptdarsteller weihte nicht mehr unter ihnen.
Man setzte für die fehlenden Sequenzen ein Double, beziehungsweise den Computer ein. Dies war eine sehr schwere Arbeit und die Crew musste einzelne Partien von Brandons Körper ausschneiden und sie neu zusammensetzten.

Die Krähe in dem Film wurde aus verschiedenen Teilen zusammengebaut. Zunächst wurde ein spezieller Motor für Modellbau, umkonstruiert und in einem Hartplastik-Torso befestigt. Der Kopf wurde mit verschiedenen Bewegungsfunktionen am Rumpf angeschlossen. Jedes Detail an der Krähe stimmt (Schnabel, Federn, Augen). Die beweglichen Flügel wurden mit dem gefiederten Rumpf verbunden. Und fertig war die Krähe, man konnt nicht mehr unterscheiden ob die Krähe echt oder gefälscht war.
Die falsche Krähe wurde mit einer echten dressierten Krähe eingesetzt, da es für manche Stellen einfacher war eine echte Krähe einzusetzen.


Halloween, die Nacht des Teufels. Der junge Rockgitarrist Eric Draven und seine Verlobte werden in ihrer Wohnung von einer Street-Gang überfallen und brutal ermordet. Ein Jahr danach wird der tode Eric durch eine magische Krähe wieder zum Leben erweckt. Unverwundbar und ausgestattet mit übernatürlichen Kräften, nimmt er unnachsichtig Rache an den Bandenmitgliedern und ihrem Auftraggeber.

Ein spannender Film bei den man viel Action geboten bekommt.


Schauspieler
Brandon Lee als Eric Draven
Ernie Hudson als Albrecht
Michael Wincott als Top Dollar
David Patrick Kelly als T-Bird
Angel als David Skank
Rochelle Davis als Sarah
Ling Bai als Myca
Laurence Mason als Tin Tin
Michael Massee als Funboy
Bill Raymond als Mickey
Marco Rodríguez als Torres
Sofia Shinas als Shelly Webster
Anna Levine als Darla
Tony Todd als Grange
Jon Polito als Gideon
Kim Sykes als Annabella


Crew:

Regie: Alex Proyas
Drehbuch: David J. Schow, John Shirley
Buch: James O'Barr


Produktion: Edward R. Pressman Film Corporation, Jeff Most Productions


Ich kann euch den Film nur empfehlen. Die Handlung und die Action ist einfach atemberaubend, und man kann ja mal genau hinschauen und versuchen ob man herausfindet wo die Computer Brandon Lee wieder zum Leben erweckten.


Geschrieben am: 20. Sep 2001, 23:54   von: Hackett



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