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Übersicht > Computer > PC-Zuberhör > PCMCIA- Compact-Flash Adapter (Adapter zur Aufnahme einer Kamera-Speicherkarte in den PCMCIA-Slot des Laptops)
Vorteile: schnell, preiswert, Compact-Flash Karten lassen sich universell beschreiben
| Nachteile: bei eingeschobener Karte läßt sich die Speicherkarte nicht wechseln
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| Der Turbo beim Fotos auslesen |
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Bericht wurde 748 mal gelesen
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Produktbewertung:
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gut
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Bericht wurde 1 mal kommentiert
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Berichtbewertung:
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Wer eine Digitalkamera besitzt steht über kurz oder lang vor dem Problem die Bilder auf den Computer zu übertragen. Meistens werden die Daten dann mittels USB an den Computer geschickt. Bei Kameras mit kleinen Auflösungen und damit entsprechend kleinen Speicherkarten geht das noch relativ fix. Aber bei Auflösungen von 4 oder mehr Megapixels und Speicherkarten von größer 128 MB dauert das einfach zu lange.
Da ich keine Lust hatte eine halbe Stunde vor dem Laptop zu sitzen und zu warten bis die Bildchen durch das Kabel gekrochen sind, habe ich mich nach einer Alternative umgesehen und die preiswerter und besser als ich erwartet hatte.
Der Transcend PCMCIA Kompakt-Flash Adapter
Als ich mir das letzte mal eine neue Speicherkarte gekauft habe, sah ich bei der Firma Atelco (www.atelco.de) diesen Adapter und kaufte ihn kurzer Hand mit.
Der Preis:
Den Adapter gibt es bei der genannten Firma für 12,99€.
Der Adapter:
In einer kleinen, aus durchsichtigen Kunststoff bestehenden, Schutzhülle kommt der Adapter daher. Für den Preis finde ich es sehr schön, das auch eine Schutzhülle dabei ist, da Staub in den vielen kleinen Kontakten sicher über kurz oder lang zu Problemen führt.
Der Adapter selbst misst 85*53mm und besteht aus Kunststoff und einer Blechverkleidung.
Die Installation:
Gestaltet sich kinderleicht. Man steckt zuerst die Kompakt-Flash Karte in den dafür vorgesehenen Slot der Karte und schiebt diese dann in den PCMCIA-Anschluss des Laptops. Kurze Zeit später verkündet der Computer das er eine neue Hardware gefunden hat und man kann sofort auf ein neues „Laufwerk“ zugreifen.
XP fügt das Laufwerk mit dem nächsten freien Laufwerksbuchstaben ein.
Es gibt keine Treiber und keine Software – einschieben – fertig! So stelle ich mir plug and play vor.
Das Auslesen:
Gestaltet sich nun zum Kinderspiel. Entweder kopiert man die Dateien gleich komplett auf die Festplatte oder man kann sie ersteinmal direkt auf der CF-Card sichten und schlechte Fotos löschen.
Dabei läuft alles wunderbar schnell, da die Dateien ja blitzschnell im Arbeitsspeicher des Rechners landen.
Weiterhin kann man die nicht benötigten Bilder auch gleich löschen oder die Karte formatieren.
Weitere Verwendung:
Besitzt man größere Speicherkarten kann man sie natürlich auch mit anderen Dateien füttern um sie auf einen anderen Rechner zu übertragen. Sehr praktisch man muss dann nicht immer eine CD brennen.
Auch eine MP3-Sammlung für den MP3 Player lässt sich so nervenschonend schnell auf die Karte speichern.
Fazit:
Für alle die einen Laptop besitzen ist die Karte wunderbar. Das übertragen der Dateien geht in Sekunden über die Bühne und man spart sich das ewige Warten bei der USB-Übertragung.
Ein kleines Haar habe ich allerdings in der Suppe gefunden. Will man die CF-Karte aus dem Adapter entfernen, muss man jedes Mal die komplette Steckkarte aus dem PCMCIA-Port des Rechners ziehen. Das finde ich ärgerlich. Wenn man die Karte 2 cm länger gestaltet hätte, könnte man die Karte auch bei eingesetztem Adapter wechseln. Aber man kann eben nicht alles haben.
Ansonsten vergebe ich für die traumhafte Geschwindigkeit und die zuverlässige Übertragung **** 4 Sterne.
© 2003 bidone
Wie immer schließe ich mit dem Satz: >>> KEIN KRIEG FÜR ÖL <<
Geschrieben am: 08. Feb 2003, 17:23 von: bidone
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