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Übersicht > Unterhaltung > DVD
Vorteile: sehr sehenswert
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| Der Morgen sttirbt Nie ist endlich wieder ein richtiger Bond mit gutem Darsteller ! |
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Bericht wurde 766 mal gelesen
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Produktbewertung:
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sehr gut
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Bericht wurde 2 mal kommentiert
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Berichtbewertung:
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Hallöle, meine lieben Leser und Leserinnen!
Heute war es mal wieder soweit, das mein Schatz und Ich uns mal wieder einen älteren Film angesehen haben, wie ich es euch ja schon mehrfach angekündigt habe, das jetzt noch viel Filmberichte folgen werden.
Der letzte Bericht war einer über einen Bond der 80er-Jahre, heute haben wir uns den Zweiten endlich angesehen, der sogar noch in Originalfolie verpackt war.
Und nun der Bericht zu James Bond - Der Morgen stirbt nie:
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Nachdem uns also dieser Timothy Dalton als James Bond nun garnicht gefiel, sieht die Sache bei Pierce Brosnan wohl schon wesentlich besser aus.
Nun zuerst wieder die Darsteller und sonstige Macher:
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Pierce Brosnan, Jonathan Price, Michelle Yeoh, Teri Hatcher,
Joe Don Baker, Judi Dench
Kostüm - Linda Hemming, Musik - David Arnold,
Kamera - Robert Elswit, Ausstattung - Allan Cameron,
Line Producer - Anthony Waye, Buch - Bruce Feirstein,
Produzenten - Michael G.Wilson und Babara Broccoli,
Regie - Roger Spottiswoode,
Titellied gesungen von Sheryl Crow
Nun zur Handlung:
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Auch bei diesem Bond möchte ich nicht allzu viel vorher verraten, um den Unwissenden nicht die Spannung zu nehmen und einen Bond im einzelnen zu beschreiben ist sowieso zuviel des Guten, wie ich auch schon bei meinem anderen Bond-Bericht erwähnt hatte.
So werde ich auch hier nur mal erwähnen, worum es in diesem Teil eigentlich geht und nur Stichpunkte von besonderen Szenen aufschreiben.
Zuerst fängt es an der russischen Grenze an, wo die Waffenhändler sich tummeln und ihr Lager haben.
Dieses wird noch vor dem Vorspann zerstört und Bond bringt eine Kampfmaschine in Sicherheit, die mit Nuklear-Torpedos bestückt ist.
Die grobe Richtung geht in diesem Film dahin, das der Medienmogul Elliot Carver (Jonathan Price) die Weltmächte gegeneinander aufhetzen will und durch die Versenkung einer britischen Fregatte in den chinesischen Gewässern fast den dritten weltkrieg heraufbeschwört, wobei Ihm das nur um die Weltmacht im Mediengeschäft geht.
Er wollte einfach nur seine Schlagzeilen haben, um den Markt vollends zu beherrschen.
Das galt es nun während des ganzen Films von Bond zu verhindern, wobei er zuerst sogar eine intime Beziehung mit der Ehefrau von Carver eingeht um sich in seine Machtzentrale in Hamburg einzuschleichen, mit der er allerdings früher schon eine Beziehung hatte.
Leider wurde sie kurze Zeit später umgebracht und nachdem sich das Geschehen erst in Hamburg abgespielt hatte, ging die Jagd in Bangkok weiter.
Dabei kam er sich mit einer chinesischen Agentin näher, die Ihm bis zum Schluß bei seinem schwierigen unternehmen half.
Erwähnenswert ist dabei noch der speziell für Bond ausgestattete nagelneue BMW 750i und ein ebenso spezielles Handy mit integrierter Fahrzeug-Fernsteuerung.
Es endete schließlich mit viel Showdown und Action im chinesischen Meer, von wo aus Carver seine Zerstörungen von einem für das Radar unsichtbaren Schiff steuerte.
Es sollte natürlich nicht James Bond geben, wenn nicht auch diese Tarnung des Unsichtbaren aufgedeckt würde.
So führte natürlich auch dieser Bond für James und seine Partnerin erfolgreich zu einem romantischen Ende.
Meine Meinung zum Film und mein Fazit:
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Ich finde Pierce Brosnan nun wirklich wesentlich besser wie Sean Connery oder gar Timothy dalton, allerdings ist für Uns immer noch Roger Moore der beste Bond aller Zeiten gewesen.
Der Film selbst ist sehr Actiongeladen und Spannend,´die Romantik kommt sicherlich auch nicht zu kurz.
Besonders herausragend finde ich die Szenen im Parkhaus in Hamburg mit dem BMW, der dabei von James ferngesteuert wurde bis hin zum flug über die Hamburger Mönckebergstraße und der Superlandung im Schaufenster der Avis-Autovermietung.
Alles Andere im Film war normale gut gemachte Action, wie man sie sonst auch von Bond kennt.
Zu dem Film wird auch noch gleich das Making-Off mitgeliefert, woraus ich hier auch noch einige wichtige Dinge erwähnen möchte.
Der Film selbst hat eine Länge von etwa 115 minuten, das Making Off hat etwa 30 Minuten.
Die Bild und Tonqualität ist einfach Super und es ist bei diesem Film sogar das Breitbildformat, wodurch wir auch unseren neuen Philips-Fernseher voll ausnutzen konnten.
Nun zum Making Off und den Daten:
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Der Film wurde mit 110 Millionen zum teuersten Bond-Film aller Zeiten, wobei dieses Geld nur durch den Riesenerfolg von Golden Eye aus dem jahr 1995 zur Verfügung stand.
Gedreht wurde dieser Film 1998 mit etwa 20 großen BMWs die für die rasanten Szenen, wobei die Fernsteuerung mit einem komplizierten Aufwand realisiert wurde.
Dabei wurde ein Fahrer mit Minimonitor, indem er die Straße überblicken konnte und auch die Pedale wurden im BMW nach Hinten verlegt.
So erfährt man aber im Making Off aber auch noch einiges über die verschiedenen Drehorte, die Schauspieler und über sonstige Tricks und Stunts, die eingebaut wurden.
gepostet von Angie1971 am 29.10.2002
Geschrieben am: 29. Oct 2002, 17:15 von: Angie1971
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