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Übersicht > Unterhaltung > DVD > D

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
viel Action und Spannung

Nachteile:
schlechter Hauptdarsteller




Der Hauch des Todes- Ein Bond mit einem schlechten Hauptdarsteller
Bericht wurde 1422 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallöle, meine lieben Leser und Leserinnen !
Heute war mal wieder Zeit und wir haben uns den nächsten Film aus unserer Sammlung angesehen, wie ich es schon angedroht hatte.
Wir haben uns erstmal wieder einen älteren Film vorgenommen, von denen es aber auch eine ganze Serie gibt, die mein Schatz natürlich auch Alle in seiner Sammlung hat.

Heute geht es um James Bond 007 - Der Hauch des Todes:
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Und zuerst mal wieder die Darsteller und wichtigste Macher:
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James Bond - Timothy Dalton,
Kara Milovy - Maryam d'Abo
Brad Whitaker - Joe Don Baker
Kamran Shah - Art Malik
Georgi Koskov - Jeroen Krabbe
Necros - Andreas Wisniewski
und viele Nebenrollen und Statisten.

Produktionsgestaltung - Peter Lamont
Musik - John Barry
Coproduzenten - Tom Pevsner und Babara Broccoli
Produktion - Albert R. Broccoli und Michael G.Wilson
Regie John Glen
Drehbuch - Richard Maibaum und Michael G.Wilson

Die Titelmelodie wurde von der schwedischen Popgruppe A-Ha performed.

Nun zur Handlung:
*****************
Na, was heißt hier Handlung ? Hat schonmal jemand bei einem James Bond Film versucht, eine Handlung zu beschreiben ?
Nee, danke, so richtig will und kann Ich das eigentlich auch nicht, denn es soll ja noch eine Spannung erhalten bleiben, die auch bisherigen Nichtsehern den Fim Sehenswert erhalten sollten.

Aber ich will trotzdem mal versuchen, zu beschreiben, worum es in diesem Bond geht, der übrigens von dem neuen Darsteller Timothy Dalton gespielt wurde und meiner Meinung nach nicht an Roger Moore und Sean Connery heranreicht in der Schauspielerischen Leistung.
Also, der Film fängt damit an das an den steilen Bergkwänden in Gibraltar der Agent 004 abstürzt, nachdem Ihm das Seil gekappt wurde, also ganz klarer berechneter Mord.
Dann kommt der übliche Vorspann mit der sehr guten Titelmelodie von A-Ha, der Popgruppe aus Schweden.
Im weiteren Film geht es diesmal ganz einfach darum, das jemand im KGB das Motto " Tod den Spionen" ersonnen und man erstmal mit der Doppel-Null Abteilung beginnen will.

Aber wozu gibt es 007, der natürlich auch gleich eine große Katastrophe vereitelt.
Zuerst soll er den KGB-Überläufer Koslov beschützen, dann soll er eine hübsche Frau erschießen, die zwangsweise als Auftragskillerin fungiert, doch Bond kann doch keine Frau erschießen, sondern er schießt ihr einfach das Gewehr aus der Hand.
Dann holt er die Cellistin mitsamt ihrem Cello aus den Ostblockstaaten nach Wien, wo sie sich natürlich näherkommen und verlieben.
Zwischenzeitlich bekommt Bond natürlich mal wieder einen Eston Martin und übliche Spezial, bzw. Geheimwaffen und es geht dann weiter über Tunesien, Afghanistan bis weiter nach Pakistan, wo der Film natürlich wieder mit viel Action, Spannung und Glück endet.
Natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz, eine große Menge Drogen im Wert von einer halben Milliarden Mark verbrennen, ein flugzeug zerschellt am Berg, James Bond bekommt noch Unterstützung der sogenannten Mudschahedin-Widerstandskämpfer, also kurz gesagt, für Action und Abwechselung ist in diesem Film wirklich gesorgt.
Den Rest möchte ich hier wirklich offen lassen, damit noch gewisse Spannung erhalten bleibt.

Nun noch unsere Meinung zu diesem Film:
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Es ist wie gesagt ein typischer Bond-Film, der natülich auch wieder von Ian Flemming kommt, was schon für Qualität spricht.
Die Ton-und Bildqualität war mal wieder Super, da gab es nichts zu meckern.
das der Film auch mal wieder eine Länge von 126 Minuten hat, die wie immer im Fluge vergingen, braucht ich auch keinem Bond-Fan zu erzählen.
Nur bleibe ich bei der Meinung, das der Timothy Dalton einfach nicht der typische Bond-Darsteller ist, Bond-Girls hat man auch schon bessere gesehen, aber nicht umsonst kam danach ja Piece Brosnan als neuer Bond-Darsteller, den ich aber leider auch noch nicht gesehen habe.
Also könnt ihr euch sicher schon denken, das der nächste Bond "Der Morgen stirbt nie" der nächste sein wird, den wir Morgen gucken werden, denn der liegt auch noch in originalverschweißter Folie bei uns rum.
Zu empfehlen ist "Der Hauch des Todes" aber auf jeden Fall, für eingefleischte Bond-Fans ist er aber etwas Gewöhnungsbedürftig bis Enttäuschend, denn es gab wie gesagt schon wesentlich besseres, was die Darsteller angeht.
Bezahlt hat mein Schatz mal 39,95 DM vor 12-14 Jahren dafür, was natürlich für einen Warner-Brothers-Film nicht sonderlich viel war.

gepostet von Angie1971 am 25.10.2002


Geschrieben am: 25. Oct 2002, 16:43   von: Angie1971



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