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Vorteile: sehr zuverlässig
| Nachteile: keine
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| Der Fujitsu-Siemens Computers Amilo - Ein wirklich zuverlässiges und handliches Arbeitstier ! |
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Bericht wurde 1726 mal gelesen
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Produktbewertung:
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sehr gut
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Berichtbewertung:
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Hallöle, meine lieben Leser und Leserinnen !
Heute möchte ich euch mal über unser Notebook berichten, welches mein Bruder sich gekauft hatte, welches ich auch des Öfteren schonmal benutzen durfte.
Es geht also um das Notebook Fujitsu-Siemens Computers Amilo:
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Dieses Gerät hat ein sehr h+übsches Design wie Ich finde und es gefällt mir auch sonst recht gut.
Es hat eingearbeitete Rundungen vorne neben dem Touchpad, aber trotzdem kam ich da nie so richtig mit zurecht, weshalb wir auch eine Maus angeschlossen haben.
Diese Touchpad am Notebook sind doch einfach etwas sehr gewöhnungsbedürftig und Ich konnte mich daran einfach nicht gewöhnen.
Nun macht dieses kleine Problem das Notebook nun nicht gerade schlechter wie es ist, man ist halt zu dämlich dafür und schließt dann eben eine Maus an, was zum Glück problemlos ging.
Zum Aussehen ansich kann man sagen, das alles gut aufeinander abgestimmt ist und insgesamt ein sehr schönes Design hermacht.
Schon auf den ersten Blick macht dieses Gerät einen sehr noblen, aber auch edlen Eindruck. Das Design hat mir schon ein mal sehr gut gefallen, vor allem durch die eingearbeiteten Rundungen vorn neben dem Touchpad. Allgemein ist es meiner Meinung nach so, dass lediglich diese Touchpads den größten Nachteil eines Notebooks darstellen.
Das Gerät trägt auch ein gut sichtbares Logo des Herstellers mit der dazugehörigen Typenbezeichnung.
Mitgeliefert gehört zum Gerät ein Akku, sowie ein Netzteil, was wohl zu jedem Gerät unbedingt dazugehört.
Das Gerät selbst hat ein Eigengewicht von 3,3 kg was ich nicht gerade leicht finde, aber man kann es trotzdem gut bewegen.
Dazu gehört noch eine Bedienungsanleitung in 8 Sprachen, wobei der englische Teil wohl der ausfürhlichste zu sein scheint.
Gut, ich gebe zu, ich habe da ohnehin kaum drin gelesen und habe mir da lieber etwas von meinem Bruder erklären lassen, der sich da ohnehin besser mit auskannte.
Ich selbst habe darin lediglich Adressen verwaltet und kleine Spiele gespielt, wo ich gut mit klar kam.
Das Akkuladen ging bei diesem Notebook recht zügig und war dann wieder für einen halben Tag Einsatzbereit, aber dann sollte es allmählich wieder an die Steckdose.
Der Bildschirm an diesem Gerät hat eine Größe von 14,1 Zoll, was auch schon den ersten normalen Monitoren entspricht.
Natürlich ist diese Größe Heute nicht mehr unbedingt zeitgemäß, aber man kommt damit zurecht.
Es soll sogar noch Kleinere geben, wie Ich mir sagen lassen habe.
Vom Blickwinkel her muß ich allerdings sagen, das man möglich gerade direkt davor sitzen sollte, denn von der Seite erkennt man nicht mehr sehr viel, vor allem, was die Farben angeht.
Das gilt auch wenn man von zu weit Oben daraufschaut, ich denke, da gibt es bestimmt auch bessere Bildschirme.
Dieser hat jedenfalls eine Maximalauflösung von 1024 x 768, welche völlig ausreicht und auch schon voreingestellt ist.
Solange mein Kay(Banni1959) noch seinen 15-Zöller am und eine schwächere Grafikkarte im großen PC hatte, mußten wir uns auch mit 1024 x 768 lange Zeit behelfen, was aber wirklich nicht so schlecht ist.
Das Betriebssystem, bzw. die Einstellungen:
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In diesem Notebook war derzeit Windows ME vorinstalliert, wobei es Anfangs damit Probleme gab, weil irgendeine Datei fehlte.
Nachdem mein schlauer Bruder dann das Betriebssystem neu aufgespieltt hatte, funktionierte es immer noch nicht.
Die Ursache war nachher ein fehlender Treiber, den er sich aus dem Internet besorgen mußte und daraufhin funktionierte es fehlerfrei.
Natürlich sollte so etwas nicht passieren bei einem Gerät in dieser Preisklasse, immerhin liegt der Preis heute zwischen 1300 und 1400 Euro, aber egal, es funktionierte jedenfalls.
Ansonsten ist dieses Notebook mit 1 Ghz ausgestattet und hatte 128 MB Ram eingebaut, desweiteren eine Grafikkarte von S3 namens Savage 4, die aber auch nicht so das Gelbe vom Ei war, wie mein Bruder mir sagte, aber sie war halt drin und man mußte damit leben.
Aber so ein Notebook ist ja auch nicht für aufwendige Spiele gedacht, die anspruchsvolle Grafik besitzen, oder ?
Zum Arbeiten, wofür wir Ihn hauptsächlich benutzt haben, war Er in dieser Ausstattung völlig ausreichend.
Achja, die eingebaute Festplatte war mit 20 GB auch völlig ausreichend und hat immer zuverlässig funktioniert.
Was aber besonders gut war, das dieses Notebook sogar schon ein DVD-Laufwerk eingebaut hatte, welches von sehr guter Qualität war und aus dem Hause Toshiba stammt.
Die zugehörige Software war aber auch schon dabei und mußte nach dem Neuaufspielen des Betriebssystems auch neu aufgespielt werden.
Dazu gehört ein DVD-Abspielprogramm, welches mit aller art von Filmen wunderbar zurechtkam, was wir aber nicht allzu oft genutzt haben, da mein Bruder das Gerät sehr oft mit unterwegs hatte und dafür wenig Zeit blieb.
Das Laufwerk ist auch schon relativ schnell und kann natürlich auch für normale CD-Roms verwendet werden.
Die nächste Besonderheit an diesem Notebook sind 2 USB-Schnittstellen, die es wohl auch nicht bei jedem Notebook gibt.
So konnten wir auch sehr gut eine USB-Maus an das Gerät anschließen, außerdem sind auch TV-Out und Firewire-Schnittstellen vorhanden.
Internetverbindungen sind natürlich auch möglich, die man entweder über ein Netzwerkkabel, bzw. DSL oder dem integrierten Modem mit der normalen Telefonleitung realisieren kann, wobei man aber alles erst richtig konfigurieren muß.
So kann man damit aber auch in einem ganz normalem Netzwerk arbeiten, da die LAN-Funktion auch gegeben ist.
Zum Schluß bleibt natürlich noch zu erwähnen, das man an dieses Notebook auch alle Art von Peripherie angeschlossen werden kann, nämlich Mikrofon, Scanner, Kopfhörer, Drucker und Webcams, was aber schon Standard sein sollte.
Das Gerät hat auch einen eingebauten Lüfter, der aber nur anspringt, wenn das Gerät irgendwann heißläuft, ansonsten läuft alles sehr leise ab.
Die Tasten lassen sich auch recht normal und gut bedienen, Lautsprecher sind auch integriert, die allerdings nicht den besten Sound haben und man, wenn es sein muß lieber ein externes Soundsystem anschließen sollte.
Wie aber schon gesagt, ist so ein Notebook ja ohnenhin nicht für große Spiele gedacht, für die üblichen Bürospiele reicht es aber völlig aus.
Mein Fazit:
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Für den Preis von zwischen 1300 und 1400 Euro bekommt man ein recht preisgünstiges Notebook, welches bis auf die beschrieben kleine Probleme und Einschränkungen gute Dienste tut und ausreichen sollte.
Sollte man natürlich Wert auf aufwendige Grafiken oder Spiele legen, dann ist man mit diesem Notebook sicher nicht an der richtigen Adresse.
gepostet von Angie1971 am 3.12.2002
Geschrieben am: 03. Dec 2002, 13:43 von: Angie1971
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