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Übersicht > Essen > Soße & co. > Kattus Knoblauch-Sauce »Ajoli«

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Qualität, intensiver Geschmack, nicht künstlich

Nachteile:
Mundgeruch nach dem Genuss




... und man riecht euch 10m gegen den Wind ...
Bericht wurde 1777 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 5 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallo liebe Leser,

nun schreibe ich noch einen abschließenden Bericht für dieses Jahr. Bei uns gibt es entweder an den Weihnachtsfeiertagen oder an Silvester Fondue. Dieses Jahr war der zweite Weihnachtsfeiertag passend und auch am morgigen Neujahrstag wird es wohl wieder Fondue geben.

Normalerweise kaufe ich immer viele verschiedene Soßen, die großen Flaschen von z.B. Unox. Da ich aber immer sehr viel rauswerfen muss (gerade bei ausgefallenen Soßen) wollte ich dieses Jahr Soßen in kleineren Verpackungen. Im V-Markt stieß ich dann auf ein Soßen-Set von Kattus.

Mein heutiger Bericht handelt von der Knoblauchsoße \"Ajoli\", die einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Vielleicht werde ich auch auf die ein oder andere Soße noch eingehen.


Produkt
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Knoblauchsoße \"Ajoli\"

Preis/Inhalt
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Einzeln konnte ich die Soße noch nicht sehen, nur in einem Fünfer-Pack mit vier anderen Soßen (Cocktail-, Chili-, Currysoße und Sauce Bernaise.)

Jede Soße hat einen Inhalt von 125 ml, was also zusammen 625 ml Soße gibt. Dafür musste ich satte 6,99 Euro bezahlen. Zum Vergleich: Eine Sauce von Unox, mit einem Inhalt von 250 ml, kostet 1,09 Euro.

Der Preis ist schon sehr hoch, aber auf der anderen Seite dachte ich mir, dass man sich an den Feiertagen auch mal was leisten sollte. Außerdem muss ich so nicht immer so viel wegschmeißen.

Verpackung
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Die fünf Gläser sind in einem rechteckigen, schwarzen Karton verpackt. Auf der Rückseite des Kartons werden alle Soßen vorgestellt.

Das Glas selber hat, wie gesagt, einen Inhalt von 125 ml und ist deshalb nicht besonders hoch. Genauer gesagt - 9 cm. Verschlossen ist es mit einem Schraubverschluss, womit man das Glas beliebig oft auf- und zudrehen kann.

Das Etikett ist recht dunkel gehalten. Es zeigt die Soße und frittierte Tintenfischringe. Gleich daneben kann man auch das Rezept dazu finden. Ebenfalls die Zutaten wurden auf dem Etikett vermerkt.

Von Vorteil finde ich bei diesem Glas auch die recht große Öffnung. Hat man bei den Flaschen doch das Problem, dass man erst mit einer Gabel rumstochern muss um an die Soße zu kommen, kann man hier die Soße sehr gut entnehmen.

Zutaten
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Pflanzliches Öl, Eigelb, Zitronensaft, Brantweinessig, Wasser, Senf, Zucker, Salz, Aroma, Knoblauchextrakt, Antioxidationsmittel E 385

Meine Erfahrungen
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Normalerweise bin ich nicht so der Knobi-Esser, aber bei Fondue darf Knoblauch einfach nicht fehlen.
Vor dem Fondue machte ich mich auf, alle Soßen zu testen. Pur versteht sich. Ich öffnete das Glas und ein intensiver, dennoch angenehmer Knoblauchduft stieg mir in die Nase. Ich war doch ein wenig überrascht, denn bei vielen anderen Soßen kann man den Knoblauch nur erahnen - hier weiß man dass er vorhanden ist. Selbst heute, wo ich starken Schnupfen habe und eigentlich nichts riechen kann, kann ich den Knoblauchduft der Soße riechen.

Die Soße ist, farblich gesehen, eher uninteressant. Ein milchiges weiß, dass ein wenig ins gelbliche läuft. Nichts besonderes, sieht aber sehr lecker aus. Von der Konsistenz ist die Soße super. Nicht so flüssig wie manch Billigsoße, sondern ein wenig fester. Man kann die Soße optimal auf das Fleisch bringen, ohne dass die Hälfte sofort wieder heruntertropft.

So saß ich also da, mit einem Teelöffel in der Hand. Ich nahm nur eine Löffelspitze und selbst da hat es mich fast aus den Schuhen gezogen. Ein sehr intensiver Geschmack nach Knoblauch. Nicht künstlich - fast sogar wie selbstgemacht. Um zu schmecken wie selbstgemacht, fehlen der Soße eigentlich nur die kleinen Knoblauchstückchen, die man in einer selbstgemachten Soße findet. Da die Soße sehr intensiv ist, ist sie auch sehr ergiebig. Während mein Freund bei Billigsoßen sein Fleisch immer ertränkt hat, braucht er hier nur eine sehr geringe Menge.

Was mich auch sehr begeister hat, war, dass die Soße absolut keinen schlechten Nachgeschmack auf der Zunge hinterlassen hat. Man hat noch einige Minuten einen Knoblauchgeschmack im Mund, doch auch der verflüchtigt sich dann.

Wie stark der Mundgeruch danach ist, kann ich nicht beurteilen, da ich durch meinen Schnupfen hier ein wenig gehindert wurde. Außerdem riecht man sowas eh nicht, wenn man selber Knoblauch gegessen hat. Ich denke aber, dass man schon ein gutes Knoblaucharoma mit sich rumträgt. Aber das ist ja nicht Problem des Essers.

Fazit
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Wer Knoblauch mag, sollte diese Soße auf alle Fälle probieren. Sie schmeckt keineswegs künstlich und hat einen intensiven Geschmack. Dabei wird sie auch nicht zu scharf - wobei Schärfe immer Ansichtssache ist.

Der Preis hat sich auf alle Fälle in der Qualität gezeigt. Hier bekommt man nichts überteuertes, sondern einfach nur ein Top-Produkt.



P.S.
So stand es zumindest bei Ciao, wo der Bericht am 31.12.2002 gepostet wurde. Ich habe mit diesem Bericht nicht versucht irgend jemanden von der Startseite zu drängen - die beiden die ich meine sind eh immer dort - da müsste ich schon alle Berichte auf einmal posten.


Geschrieben am: 16. Jan 2003, 18:13   von: Seehuhn



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